Diskussion über die „Zukunft Innenstadt“

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Aachen. „Zukunft Innenstadt“ ist das Thema einer Veranstaltung des Fördervereins „Aachen-Fenster – Raum für Bauen und Kultur“ am Mittwoch, 19. Februar, um 18.30 Uhr bei der Industrie- und Handelskammer Aachen, Theaterstraße 6-10.

Trotz des einmaligen historischen Stadtkerns rund um das Weltkulturerbe Dom und das Rathaus weist die Aachener Innenstadt laut Förderverein noch „erhebliche städtebauliche wie strukturelle Defizite“ auf. Schon das Innenstadtkonzept 2012 habe sie offen gelegt und Handlungsempfehlungen gegeben.

Vieles davon sei geschafft, aber vieles liege immer noch im Argen, das im Rahmen des andiskutierten Innenstadtkonzeptes 2022 in Angriff genommen werden solle. „Das kann und soll nicht über die Köpfe der Bürger hinweg geschehen“, so die Veranstalter.

Jens Imorde (Imorde, Projekt- & Kulturberatung GmbH Münster), wird an diesem Abend über Handlungsdruck und Handlungschancen in deutschen Städten berichten. Dem folgen drei Statements zum Stand der innenstadtrelevanten Planungen und zu den Handlungsschwerpunkten aus städtischer Sicht. Es sprechen Frank Pflüger (Büro HJP Planer Aachen), Christiane Melcher, Leiterin des Planungsamtes der Stadt, und Herbert Kuck vom Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt. Anschließend ist offene Diskussion.

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter verkehr@aachen.ihk.de gebeten.

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