Aachen - Die FH möchte noch näher ran an die Menschen in der Region

Die FH möchte noch näher ran an die Menschen in der Region

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Aachen. Wissenschaft, Wirtschaft und die Menschen in der Region mit weiteren Anstrengungen noch näher zusammenzubringen, diese Botschaft ging vom Neujahrsempfang der FH Aachen aus.

Lob gab es für das bisher Erreichte. „Die FH Aachen ist der Motor in der Region und hat es stets verstanden, sich mit dem Mittelstand, mit der ganzen Region zu verknüpfen“, würdigte der Aachener Bürgermeister Björn Jansen (SPD) die Arbeit der Fachhochschule.

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn, FH-Rektor Prof. Dr. Marcus Baumann, übernahm zunächst der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel (CDU) das Wort. „Die Fachhochschulen haben sich in der Hochschullandschaft Deutschlands einen ganz zentralen Platz erobert“, erläuterte der Staatssekretär die wichtige Rolle der FHs. „Neben der starken Lehre hat sich auch die Forschung vervierfacht. Die FH Aachen ist dabei eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands“, so Rachel weiter.

Prof. Dr. Dr. h.c. Giesela Engeln-Müllges, stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats, sieht das Ziel dabei aber noch nicht erreicht und fordert: „Die Wissenschaft und die Bevölkerung müssen enger zusammengebracht werden, sie müssen aufeinander zugehen und besser miteinander kommunizieren“.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Prorektor für Planung und Finanzen, Prof. Dr. Ernst Biener, aus seinem Amt verabschiedet. Die gute Zusammenarbeit mit Biener honorierte Marcus Baumann in seiner herzlichen Laudatio. Auch seinen drei Vorrednern, die alle in unterschiedlichen Bereichen mit Prof. Biener zusammengearbeitet haben, konnte der Rektor nur zustimmen: effizient, zielstrebig und loyal sei er gewesen, humorvoll und mit viel Biss – eben „ein Mann, ein Wort“.

Das Amt des Prorektors für Planung und Finanzen übernimmt nun Prof. Dr. Michael Wulf, ehemaliger Dekan des Fachbereichs Architektur und Professor am Lehrgebiet Tragwerkslehre, Modellstatik sowie Ingenieurhochbau im Fachbereich Architektur. „Ich bedanke mich vor allem auch bei meinen Eltern“, erzählt Prof. Wulf, „die mir immer sagten, ich solle mich mehr um mein Studium kümmern, statt nächtelang in Gremien zu diskutieren. Doch in dem Alter hört man natürlich nicht auf seine Eltern, und die Arbeit in den Gremien war bestimmt eine gute Vorbereitung für die Arbeit im Rektorat“.

Durch die Veranstaltung führte Prof. Dr. Bernd Pietschmann, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Für das musikalische Rahmenprogramm beim Neujahrsempfang sorgte Fullhouse, die Big Band der FH Aachen, unter der Leitung von Boris Bansbach.

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