Die Bergwelt als Faszinosum: Dutch Mountain Film Festival

Von: hpl
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Die Karokoram-Berge mit dem K2: Der Berg steht im Zentrum des Abschluss-Films am 15. Februar. Foto: Imago/robertharding

Aachen. Die Niederlande und Berge? Nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. Nicht nur, weil zahlreiche Einwohner unseres Nachbarlandes begeisterte Bergfans sind. Es gibt zahlreiche Anknüpfungspunkte. Das wissen auch die Verantwortlichen der Aachener Sektion des Deutschen Alpenvereins, die mit knapp 4800 immerhin die zweithöchste Mitgliederzahl unter den Aachener Vereinen hinter der Alemannia aufweist.

Auch aus diesem Grund sind die Aachener Berg- und Kletterfreunde Partner des DMFF, das für Dutch Mountain Film Festival steht. Ein Festival, das sich in den vergangenen sieben Jahren etabliert hat und das nicht nur im limburgischen Nachbargebiet, sondern auch im Aachener Apollo-Kino stattfindet.

Das Programm verspricht eine Mischung aus mehr als 40 atemberaubenden Filmen „über authentische Bergkultur, spektakuläre Besteigungen, alarmierende Naturphänomene, historische Expeditionen und...“ versprechen die Macher des grenzüberschreitenden Festivals vom 1. bis 15. Februar. Ort der Aachener Aufführungen ist das Apollo an der Pontstraße 141.

Bereits der Auftakt ist spektakulär gestaltet: Am Mittwoch, 1. Februar, zeigt „Rad Pack Projects“ zur Einleitung um 19 Uhr eine High- lining-Performance über den Dächern des Apollo-Kinos. Eine dreiviertel Stunde später startet das Filmprogramm mit den Streifen „The Flying Frenchies Back to the fjords“ (2014, 33 Minuten), „Symply the Worst“ (2015, 20 Minuten) und „Citadel“ (2015, 50 Minuten).

Ein kompaktes Programm folgt vom 10. bis 12. Februar im Filmhaus „De Spiegel“ in Heerlen (Bongerd 18) und im Columbus, Cube, Continum (Museumplein 2) in Kerkrade.

Der Abschluss und Höhepunkt des Festivals findet dann wieder in Aachen mit dem „Abend der Preisträger“ statt. Um 19 Uhr wird am Mittwoch, 15. Februar, erneut im Apollo-Kino der Film „K2 Touching the Sky“ von Eliza Kubarska gezeigt. Sie drehte den Film, der 72 Minuten dauert, im Jahr 2015. Sie holte im vergangenen Jahr den DMFF-Award und bereitet zugleich den Teppich für den DMFF Award-Preisträgerfilm 2017 – der wird um 20.30 Uhr gezeigt. Wer der Gewinner ist, bleibt noch eine Überraschung.

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