Aachen - Dezernentin Schwier begrüßt den Erziehernachwuchs

Dezernentin Schwier begrüßt den Erziehernachwuchs

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Freuen sich auf die neuen Kolleginnen und den Kollegen in den städtischen Kitas und OGS: Svenja Dohlen (Fachbereich Personal), Magda Wiesener, Beate Träger (beide Fachbereich Kinder, Jugend und Schule), Dezernentin Susanne Schwier und Stephan Baurmann (1. Vorsitzender Personalrat) (untere Reihe v.l.). Foto: Stadt Aachen

Aachen. „Sie haben eine fantastische Berufswahl getroffen. Sie erlernen einen wichtigen Beruf, der in der Gesellschaft immer mehr geschätzt wird“, freute sich Susanne Schwier, Dezernentin der Stadt Aachen für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, als sie jetzt 28 zukünftige Erzieherinnen und einen zukünftigen Erzieher an ihrem ersten Arbeitstag bei der Stadt begrüßte.

Die 29 jungen Leute leisten in den 56 städtischen Tageseinrichtungen für Kinder und neun offenen Ganztagsschulen der Stadt ihr Anerkennungsjahr in der Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher ab und kamen zunächst im Sitzungssaal von Haus Löwenstein zur offiziellen Begrüßung zusammen, bevor sie in ihre eigentlichen Arbeitsstellen gingen.

„Sie sind derzeit die größte Ausbildungsgruppe bei der Stadt. Und das ist auch gut, denn über Sie investieren wir in die Zukunft – der Kinder und der Stadt“, so Schwier, die aber auch von der „Klebewirkung“ sprach, die die Stadtverwaltung auf den Nachwuchs ausüben will: „Sie sind sehr gefragt. Wir brauchen Sie alle mit Ihrem Engagement und würden uns freuen, wenn Sie sich später für die Stadt Aachen als Arbeitgeber entscheiden. Und: Sie sind auch das Aushängeschild der Stadt bei den Eltern und Familien.“

Schwier ging auch auf die Herausforderungen des Berufs ein: Sehr kleine Kinder, die teils bis zu 40 Stunden in den Kitas sind, Inklusion, Integration. „Das ist eine riesengroße Aufgabe, eine Herausforderung, aber auch eine große Chance.“

Interesse an Kindern, neugierig bleiben, sich fit halten, kommunikativ sein, nannte Susanne Schwier Voraussetzungen für ein langes und spannendes Berufsleben – und gute Laune: „Wer lacht, hat Kraft!“

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