Der Sommer lebt noch ein letztes Mal richtig auf

Von: Svenja Pesch
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Sie hoffen, viele Besucher zum Open-Air-Festival im Kennedypark begrüßen zu dürfen: die Organisatoren (v.l.) Yvonne Clausen, Marina Bünnagel, Martin Bührs und Lars Templin. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Bevor die warmen Sonnenstrahlen endgültig den herbstlichen Temperaturen weichen, holt der Musikbunker mit dem Open-Air-Festival „Last Day of Summer“ im Kennedypark die Atmosphäre des Sommers zurück. Zumindest für ein paar Stunden.

Am Samstag, 12. September. können sich die Besucher ab dem Nachmittag auf Musik unter freiem Himmel einstellen. „Das Festival findet nun schon zum zweiten Mal im Kennedypark statt.

Letztes Jahr kamen gut 1200 Besucher und die Stimmung war super“, erzählt Lars Templin, Geschäftsführer des Musikbunkers. Der Eintritt ist frei, Bier und Softgetränke gibt es schon für kleines Geld und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Reggae und Dancehall-Musik, wie Templin ergänzt: „Den Auftakt machen „Small Axe Soundsystem“, die uns auch bei der Auswahl der Künstler unterstützt haben. Die „TUF“-Band interpretiert und persifliert die Hits und Evergreens aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen und vereint diese auf unverwechselbare Art.“ Denham Smith und Treesha Moore gehören ebenfalls zu den auftretenden Künstlern.

Während Denham Gospel und Toasting vereint, kennt man Treesha More vor allem als Backgroundsängerin des Musikers Gentleman. Diesmal treten sie gemeinsam auf und zeigen ihr Können. Den Abschluss bilden „MC Stunnah und DJ Void“. MC Stunnah gehört zu den wichtigsten Figuren der deutschen Drum & Bass-Szene und ist durch Auftritte in Spanien, England oder Amsterdam zu einer Art Gallionsfigur der Szene geworden.

Für die Organisatoren vom Musikbunker verspricht alleine schon die Liste der Künstler, dass der „letzte Tag des Sommers“ ein absoluter Erfolg wird. Und wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, dann – so sind sich die Beteiligten einig – wird im Kennedypark noch einmal Gefühle wie im Urlaub aufkommen.

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