Aachen - „Der kleine Drache Kokosnuss“ zieht die Kinder in seinen Bann

„Der kleine Drache Kokosnuss“ zieht die Kinder in seinen Bann

Von: der
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Nach vier Jahren Bühnenabstinenz wieder ein toller Erfolg: „Der kleine Drache Kokosnuss“ begeisterte die Kinder im Eurogress. Eine weitere Vorstellung gibt es am 17. Dezember. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Wenn sich drei urig-fröhliche Typen wie der kleine Drache Kokosnuss, Freundin Feuerdrachin Lulu und der Fressdrache Oskar auf den Weg machen, um für Opa Jörgen Drachenkraut zu sammeln, kann man erahnen: Es tut sich etwas! Nach vier Jahren Abstinenz war er wieder da, der kleine Liebling, zur Freude der zahlreichen Kinder, die im Eurogress voll auf ihre Kosten kamen.

„Der kleine Drache Kokosnuss im Spukschloss“, dieses Stück hat Judith Knisch, Regisseurin des Aachener Heimattheaters „Bühnenfreunde“, in Fortführung der ersten Aufführung, in der Drache Kokosnuss um die Welt reiste, hervorragend auf den Punkt gebracht.„Hallo Freunde, wollt ihr wissen, wer ich bin?“, tönte es aus dem Lautsprecher, die Antwort der Kinder war ein klares „Ja!“

Und dann kam das Drachentrio, um Opas Wunsch erfüllen zu können. Nur, es wurde ein beschwerlicher Weg durch den Wald. Blitz und Donner sorgten für Aufregung, die Katzen-Tatzen-Bande bereitete einige Probleme, und auch der Ritter von Schloss Klippenstein. Dabei wollten die Drachen nur Schutz vor dem Unwetter suchen, gerieten jedoch vom Regen in die Traufe, sprich in die nächtliche Geisterstunde, wo es ganz gewaltig spukte, Angst und Schrecken spürbar wurden.

Personen auf den Bildern in der Galerie machten sich plötzlich davon, allen voran Klemenzia Klabuster von Klippenstein, die es ganz schön bunt trieb. Zum Glück gab es dann noch die nette Dachsfamilie mit ihren sechs Dachskindern, die das Trio beherbergte und Maulwurf-Kuchen zur Wegzehrung anbot. Das gefundene Fressen für Vegetarier Oskar, auch die anderen Drachen sagten da nicht nein. Am Ende versteht es sich von selbst, dass das Drachen-Abenteuer von einem Happy End gekrönt war.

Auch diese Aufführung war voll gelungen, wie der Beifall unterstrich, den sich das gesamte Ensemble auf und hinter der Bühne verdient hatte. Allen voran Judith Knisch, die mit dem neu eingeschlagenen Weg in der Erfolgsspur bleibt. Eine weitere Vorstellung findet am Sonntag, 17. Dezember, 15 Uhr, im Eurogress statt. Tickets gibt es im Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz (montags bis freitags 10 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 14 Uhr) sowie im Verlagsgebäude an der Dresdener Straße (montags bis donnerstags 8 bis 18 Uhr, freitags 8 bis 17 Uhr, samstags 9 bis 14 Uhr).

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