Der „Eisenman“ am Elisenbrunnen wartet auf neue Bildtechnik

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Nachdem einzelne der LED-Module ausgefallen waren, muss das ohnehin in die Jahre gekommene Display von Grund auf erneuert werden. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Bevor der – nach wie vor ziemlich futuristisch wirkende – Unterstand aus der Werkstatt des berühmten Architekten Peter Eisenman im kommenden Jahr seinen 20. Geburtstag am (einst heiß umstrittenen) Standort Elisenbrunnen feiert, besteht an der aufwendig gestalteten „Warteskulptur“ allerhand Reparaturbedarf.

Die digitale Werbetafel auf dem von den Öchern gern als „Frittezang“ oder auch schlicht als „Eisenman“ bezeichneten Objekt hatte ihren Geist bereits im November aufgegeben. Nachdem einzelne der LED-Module ausgefallen waren, muss das ohnehin in die Jahre gekommene Display von Grund auf erneuert werden, wie das städtische Pressebüro auf Nachfrage mitteilte.

Inzwischen seien per Ausschreibung einige Angebote eingeholt worden, die derzeit ausgewertet würden. Wie kostspielig die Erneuerung am Ende werde, könne derzeit aber noch nicht gesagt werden. So wird es sicher noch ein paar Monate dauern, bis Eisenmans Werk komplett repariert ist. In jedem Fall sollen auch künftig vor allem kulturelle Veranstaltungen dort mit verbesserter Optik in den Blick gerückt werden. mh/Foto: Michael Jaspers

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