Der „Circus J. Althoff“ gastiert zehn Tage lang in Aachen

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Neben Hunden und Kamelen kommen auch Pferde im Zirkusprogramm vor. Foto: Circus J. Althoff

Aachen. „Seit mehr als 200 Jahren gibt es Zirkusse die mit ihren Wagen von Stadt zu Stadt ziehen und mit Ihren Kunststücken Besucher begeistern. Fast ebenso lang gibt es die bislang größte Zirkus-Dynastie der Familie Althoff“, heißt es in Informationen des „Circus J. Althoff“.

Er wird seit diesem Jahr von Edmund Frankello geführt. Vom 14. bis 24. Oktober wird diese Zirkustradition an der Eissporthalle ihr Zelt aufschlagen.

Wochentags gibt es um 15 Uhr Vorstellungen (außer am 18.), freitags und samstags um 15 und 18.30 Uhr sowie sonntags um 11 und 15 Uhr. Mit dabei sind natürlich tolle Akrobaten, Clowns, Pferde, Hunde und Kamele.

Eine unschöne Vorgeschichte hat das Aachener Gastspiel leider auch: Die in Geschäften aufgehängten Ankündigungsplakate wurden mit der Aufschrift „Zirkus fällt aus“ überklebt. Der Zirkus vermutet hinter der Aktion radikale Tierschützer. Dabei habe man außer den Kamelen gar keine Wildtiere.

Zudem seien Käfigwagen längst „von einer modernen Tierhaltung mit viel Auslauf für die Tiere abgelöst“ worden. Tiervorführungen entsprächen den natürlichen Gewohnheiten der Tiere und würden mit viel Geduld und ohne Gewalt trainiert. Infos zum „Circus J. Althoff“ gibt es unter der Telefonnummer 0174/7212483. Karten gibt es an den Zirkuskassen.

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