Aachen - Demenz im Alltag: Familien gefragt

Demenz im Alltag: Familien gefragt

Von: mh
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Nicht nur in emotionaler Hinsicht ist die helfende Hand der Angehörigen immer häufiger gefragt: Mit einer Interview-Aktion will die KFH Aachen jetzt viel mehr über die Situation von älteren Menschen in Erfahrung bringen, die zu Hause betreut werden und von Demenz betroffen sind oder sein könnten. Foto: dpa

Aachen. Im Rahmen des Pilotprojekts „Demenznetz Aachen”, in dem sich das Alexianerkrankenhaus und die Arbeitsgemeinschaft Aachener Hausärzte zusammengeschlossen haben, hat die Katholische Fachhochschule Aachen jetzt eine Fragebogenaktion bei (potenziell) betroffenen Haushalten gestartet.

Auf zwei Din-A-4-Bögen können Personen, die ältere Angehörige zu Hause pflegen, Angaben zu ihrer Situation und möglichen Krankheitssymptomen bei ihren „Patienten” machen. Ziel ist es, die Hilfen für Betroffene noch effektiver zu gestalten.

Weitere Infos zum „Demenznetz” gibt es im Internet unter „demenznetz-aachen.de”. Dort kann man sich den Fragebogen herunterladen. Zudem ist er bei der KFH unter „katho-nrw.de/aachen” erhältlich.

Auch auf postalischem Weg kann man sich den Fragebogen zusenden lassen. Kontakt: Katholische Hochschule Aachen, Stichwort „Leuchtturmprojekt Demenz”, Robert-Schuman-Straße 25, 52066 Aachen, Mail: befragung.aachen@katho-nrw.de oder Telefon 0241/60003-36 bzw. 60003-56.
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