Das Theater Brand zeigt „Geschlossene Gesellschaft“

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Das Theater Brand führt Jean-Paul Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ auf. Foto: Yvonne Boecken

Drei sich völlig unbekannte Charaktere treffen sich nach ihrem Ableben in einem dunklen, fensterlosen und abgeschlossenen Raum. Nach kurzenm Kennenlernen wird schnell klar, dass die Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten, und erste Konflikte tun sich auf.

Die lesbische Ines zeigt großes Interesse an der schönen Estelle, welche jedoch nur Augen für den wortkargen und verschlossenen Garcin zu haben scheint. Nach und nach bemerken die drei Gefangenen, dass sie sich in einem unendlichen Teufelskreis aus Anschuldigungen, Schuldeingeständnissen und Selbstbetrug befinden, aus welchem es kein Entkommen zu geben scheint.

Sie sind in der Hölle – doch diese stellt sich ganz anders dar, als sie es sich ausgemalt hatten. Sie besteht nicht aus Feuer, Schwefel und dem Leibhaftigen. „Die Hölle, das sind die anderen“ stellen die Drei fest. Regie führt Elena Kristin Boecken. Es spielen: Sven Bünemann als „Joseph Garcin“, Aylin Duman als „Estelle Rigault“ und Simone Severin als „Inès Serrano“. „Geschlossene Gesellschaft“ nach Jean-Paul Sartre wird gespielt am Freitag, 30. Juni, und Samstag, 1. Juli, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 2. Juli, 18 Uhr im Theater Brand am Freunder Heideweg 3. Die Spieldauer beträgt 90 Minuten ohne Pause. Foto: Yvonne Boecken

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