Das soziale Netz mutiert zum Trampolin

Von: Jutta Katsaitis-Schmitz
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Flachliegen ist auch fürs Publikum mal wieder garantiert: Die „Bühne `78“ zeigt ab 11. Juni ihre neue Komödie. Die Proben zu „Und ewig rauschen die Gelder“ laufen auf Hochtouren. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Das kann ja wieder heiter werden in der neuen Spielzeit des Eilendorfer Theatervereins „Bühne ‘78“. Noch genießt die Spielschar ihren Erfolg bei der Aufführung des Weihnachtsmärchens 2015: „Dschungelbuch“, das nun sogar noch einmal beim anstehenden Eilendorfer Bürgerfest am 3. Juli um 14.30 Uhr open-air aufgeführt wird. Einen Monat zuvor aber, am 11. Juni, ist in der Klangbrücke Premiere für die neue Komödie „Und ewig rauschen die Gelder“.

Lachen ist dabei garantiert. „Es ist eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie aus der Feder von Michael Cooney“, verrät Regisseurin und Akteurin Ellen Stollenwerk. Und auch, dass diesmal mit zehn Darstellern soviele wie nie auf der Bühne stehen. Zu den „alten Hasen“ gehören dabei Gaby Demiris, Frank Deby, Dirk Kaußen sowie aus der selbst herangezogenen Nachwuchsriege Sabine Grendel, Christina Grobelny, Markus Frings, Thomas Vonderhagen und als Quereinsteigerin Jasmina Okanovic und als Debütant Sascha Salmen aus Ellen bei Niederzier.

Die Handlung: Eric Swan brachte es nicht übers Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Fantasiebegabt wusste er sich zu helfen, und so wurde der wöchentlich eintreffende Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten Untermieter die finanzielle Rettung. Letztlich wird das soziale Netz des Sozialamts zu einem Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge.

Die fünf Aufführungen in der Klangbrücke beginnen jeweils um 19.30, Einlass ist ab 19 Uhr. Termine: Samstag 11. Juni (Premiere), Sonntag 12. Juni, Freitag 17. Juni, Samstag 18. Juni und Sonntag 19. Juni.

Tickets gibt es im Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz (montags bis freitags 10 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 14 Uhr) sowie im Verlagsgebäude an der Dresdener Straße (montags bis donnerstags 8 bis 18 Uhr, freitags 8 bis 17 Uhr, samstags 9 bis 14 Uhr).

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