Das kann ja heiter werden: Hexe Baba Jaga ist wieder da

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Kein russisches Märchen ohne Baba Jaga: Das Theater Brand zeigt im Januar noch sechs Aufführungen über die vergessliche Hexe und ihre turbulenten Verwicklungen. Foto: Kurt Bauer

Aachen. Eine vergessliche Hexe, eine stotternde Küchenschabe, ein Bär und eine viel zu dicke Schneeflocke: Das sind die Protagonisten des aktuellen Werks des Theaters Brand. Im Dezember erfreute das Familienstück „Die Hexe Baba Jaga“ bereits viele Zuschauer.

Nach einer Spielpause über den Jahreswechsel finden in den kommenden Wochen weitere Aufführungen statt. Inszeniert hat das Stück die russische Regisseurin Olga Romanovskaya. Seit Frühjahr 2014 arbeitet die 1949 in Moskau geborene Romanovskaya als freiberufliche Theaterregisseurin beim Theater Brand und ist seit ihrer Kindheit großer Fan der schrulligen Hexe Baba Jaga.

Mit witzigen Zaubersprüchen und moderner Technik begeistert Baba Jaga, eine der populärsten Märchengestalten Russlands, in Romanovskayas Umsetzung Groß und Klein. Die Spieldauer von „Die Hexe Baba Jaga“ beträgt 90 Minuten, Kinder sollten mindestens fünf Jahre alt sein.

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