Aachen - „Couven füllt Europa mit Leben”

„Couven füllt Europa mit Leben”

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Freuen sich gemeinsam über di
Freuen sich gemeinsam über die Ernennung zur Europa-Schule: Lehrer Rainer Siemund, Pflegschaftsvorsitzende Susanne Hollmann, Schülersprecherin Ines Rogge, Schulleiter Günther Sonnen, Schulministerin Sylvia Löhrmann, Staatssekretär Marc Jan Eumann und Dr. Stephan Koppelberg als Vertreter der EU Kommission. Foto: Wilfried Meyer

Aachen. Rein geografisch hat das Couven Gymnasium, gelegen im Aachener Südwesten, schon immer einen engen Bezug zu Europa, sind es doch kaum mehr als vier Kilometer bis zum Dreiländereck.

Und mit seinem bilingualen Zweig, internationalen Partnerschaften und vielen weiteren Angeboten ist nicht nur das Gebäude, sondern auch der Lehrplan des Couven mitten in Europa zu Hause.

Dies wurde der Schule nun auch von höchster Stelle bestätigt: Eine Delegation des Couven Gymnasiums durfte zum Düsseldorfer Landtag reisen, um dort im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung von Schulministerin Sylvia Löhrmann das Gütesiegel „Europaschule” zu erhalten. „Europaschulen erfüllen Europa mit Leben” lobte die Ministerin das Couven.

Die Freude bei der Delegation war groß. So auch bei der Elternpflegschaftsvorsitzenden Susanne Hollmann, die die Chancen der Schülerinnen und Schüler im Blick hat: „Wir Eltern möchten, dass unsere Kinder fit sind für die Zukunft in einer globalisierten Welt. Ein Baustein dazu ist es, kulturelle Unterschiede auf einer Schule wie dem Couven nicht nur zu erlesen, sondern auch zu erfahren. Die hohe Sprachkompetenz ist zudem für die Kinder sicherlich ein Pluspunkt im künftigen Berufs- und Privatleben.”

Um den Titel „Europaschule” im Namen tragen zu können, musste die Schule jedoch zunächst umfangreiche Unterlagen vorlegen. Abseits aller ideellen Werte bringt die Ausrichtung des Gymnasiums den Schülerinnen und Schülern auch vielfältige ganz handfeste Vorteile, wie Schülersprecherin Inés Rogge am Rande der Veranstaltung betonte: „Die Vorzüge sind klar: Es gibt ein breites Sprachangebot, viele Entfaltungsmöglichkeiten, Praktika im nahen Ausland und die spannende und interessante Möglichkeit, dank Austauschangeboten und Sprachkompetenz neue Kulturen kennenzulernen. Nicht zuletzt liest es sich sicherlich auch für die späteren Arbeitgeber gut, wenn man von einer Europaschule kommt.”

Rainer Ludwig, Geschäftsführer Personal- und Sozialwesen beim Autobauer Ford, konnte diese Einschätzung in seinem die Veranstaltung abschließenden Vortrag bestätigen: „Nahezu perfektes Englisch”, betonte Ludwig, sei mittlerweile in vielen Konzernzweigen des Automobilherstellers, aber auch im Mittelstand eine Voraussetzung für die Karriere - eine Forderung, der das Couven mit seinem englischen bilingualen Zweig entgegenkommt.

Das Gütesiegel „Europaschule” wird vom Bildungsministerium NRW an Schulen vergeben, die durch besondere Angebote ein umfassendes Wissen über Europa vermitteln und die sprachliche und interkulturelle Kompetenz der Schüler fördern. Das Couven erfüllt diese Kriterien durch seinen bilingualen englischen Zweig, ein erweitertes Fremdsprachenangebot, internationale Projekte und Partnerschaften, internationalen Sprachzertifikat.
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