Bunt bemalter Senegalbus wird auf große Deutschlandtour geschickt

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Foto: Andreas Schmitter - 29.
Mit dem Bus macht „missio” auf sein Schwerpunktland Senegal aufmerksam. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Mehr als 30 Jahre lang war der bunt bemalte Kleinbus auf staubigen Straßen im Senegal unterwegs, jetzt hat das Internationale Katholische Missionswerk „missio” den afrikanischen Bus auf Deutschland-Tour geschickt.

Als rollende Ausstellung bringt er den Senegal nach Deutschland, auch nach Aachen. Dort trommelten Prälat Dr. Klaus Krämer, Serge Salimou, OB Marcel Philipp, Generalvikar Manfred von Holtum.

„Mit Bildern, Texten und Videos möchten wir die Besucher einladen, in die Lebenswelt von Menschen aus dem Senegal einzutauchen”, erklärt Krämer, Präsident von „missio”.

Mit dem Bus macht „missio” auf sein Schwerpunktland Senegal aufmerksam. Die Flucht junger Senegalesen nach Europa, die Genitalverstümmelung von Mädchen und der Dialog von Christen und Muslimen sind Herausforderungen, denen sich die Kirche im Senegal stellt und dabei von „missio” mit zahlreichen Projekten unterstützt wird.

Parallel zur Tour des echten Busses begibt sich ein virtueller Bus auf http://missio-hilft.de auf eine Spenden-Rallye Berlin-Dakar.
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