Bordelle wird es im Ostviertel nicht geben

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Aachen. Die Elsassstraße als lebendigen Mittelpunkt des Ostviertels fördern - dieses Ziel verfolgt ein Bebauungsplan, der aufgestellt worden ist und sich jetzt in der sogenannten „Offenlage” befindet.

Bürgerinnen und Bürger können die Unterlagen ab kommenden Montag, 5. November, bis einschließlich Montag, 10. Dezember, im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Stock, Zimmer 400, einsehen und Stellungnahmen abgeben. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr. Dies ist auch im Internet unter www.aachen.de/bebauungsplaene möglich. Mit dem Bebauungsplan soll der Betrieb weiterer Wettbüros im Abschnitt zwischen Adalbertsteinweg und Elsassplatz verhindert werden. Derzeit befinden sich fünf Wettbüros in der Elsassstraße.

Es ist zu befürchten, dass sich in ihrem Umfeld ein Wandel hin zu „minderwertigen Nutzungen” vollziehen könnte - „trading-down-Effekt” genannt. Auch Sex-Darbietungen und bordellartige Nutzungen werden durch den Bebauungsplan jetzt ausgeschlossen. Das rund 2,1 Hektar große Plangebiet wird als Mischgebiet festgesetzt. Einzelhandel und Gastronomie sollen bessere Ansiedlungsbedingungen vorfinden, der ursprüngliche Quartierscharakter soll damit wieder hergestellt werden

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