Benefizläufer trotzen dem Wetter

Von: Lucy Breucha
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Aachen. Das unfreundliche Nieselwetter konnte die Teilnehmer des dritten „RegioRun for Life” nicht davon abhalten, ihre Runden zu drehen.

Gut 60 Läufer und Walker absolvierten bei dem Benefizlauf, der von der Aidshilfe Aachen und Rainbow-Sports-Aachen veranstaltet wird, jeweils fünf oder zehn Kilometer in und um das Aachener Waldstadion. Die Ein aus den Startgeldern kommen der Aidshilfe zugute.

Der Schirmherr des diesjährigen Laufes, Städteregionsrat Helmut Etschenberg, begrüßte alle Anwesenden und lobte die Arbeit der Aidshilfe: „Es ist wichtig, Zeichen zu setzen”. Ein Zeichen setzte er selbst, als er mit einer Vuvuzela, die in diesem Jahr dank der Fußball-Weltmeisterschaft große Bekanntheit erlangt haben dürfte, das Startsignal gab.

„Trotz des Wetters herrscht sehr gute Stimmung”, freute sich Karl-Georg Rinkleff von der Aidshilfe Aachen. Das konnte man auch an den Ergebnissen sehen: Bei den Männern schaffte Muffa Hudrog die zehn Kilometer in 34,23 Minuten und gewann damit den ersten Platz in seiner Kategorie. Bei den Frauen siegte über zehn Kilometer mit 48,42 Minuten Melanie Vent.

Auch das eine oder andere bekannte Gesicht aus der Region war beim Benefizlauf am Start. So zum Beispiel Bettina Herlitzius, Grünen-Abgeordnete aus der Städteregion im Deutschen Bundestag. Zusammen mit Marlies Jansen erreichte sie in der Kategorie Partnerlauf den fünften Platz.

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