Aachen - Beim Schlussspurt ist breite Brust gefragt

Beim Schlussspurt ist breite Brust gefragt

Von: hpl
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Anspruchsvoller Lauf mit Spaßcharakter: Am Sonntag starten wieder 2500 Aktive zum ATG-Winterlauf, der unter anderem über den Viadukt in Richtung Brander Feld führt. Foto: Uwe Anspach

Aachen. Für Günter Drießen wird der Sonntag zum Großkampftag. Dabei legt er im Vergleich zu den 2500 Startern des 47. ATG-Winterlaufs quantitativ eine eher kurze Strecke zurück.

Aber der Leiter der Leichtathletikabteilung der Aachener Turn-Gemeinde hat jede Menge zu tun, damit am Ende die Sieger glücklich und alle anderen Teilnehmer zumindest zufrieden vom Chorusberg nach Hause gehen.

Der Start erfolgt wie immer um 11 Uhr im Vichtbachtal, bereits eine gute Stunde später biegen die Schnellsten in die Zielgerade auf dem ATG-Sportplatz ein. Dabei können die Läuferinnen und Läufer selbst ohne großen Aufwand einen Teil zum Gelingen beitragen. Hier alle Infos.

Teilnahme: Seit Wochen sind alle 2500 Startplätze ausgebucht. Nachmeldungen sind nicht mehr möglich.

Startnummern: Sie sind von entscheidender Bedeutung. Weil: Ohne Startnummer keine Teilnahme, ohne sichtbare Platzierung auf der Brust keine Zeitnahme. Gleiches gilt, wenn man die Startnummer knickt, sie wird quasi entwertet.

Die Ausgabe erfolgt ab sofort bis Freitag von 10 bis 19 Uhr bei Sport Drucks an der Alexanderstraße und am Samstag, 12. Dezember (13 bis 17 Uhr), und Sonntag, 13. Dezember (8 bis 9 Uhr) auf dem Sportplatz am Chorusberg.

Transfer: Die Anreise mit dem eigenen Pkw ins Vichtbachtal ist nicht möglich, da es dort keine Parkplätze gibt und die Polizei die Zufahrten sperrt. Die ATG bietet aber wieder eine Alternative: Vom Chorusberg aus starten ab 8 Uhr regelmäßig Transferbusse in die Voreifel.

Es empfiehlt sich, die ersten Busse zu nutzen, da der Start pünktlich um 11 Uhr erfolgt und Nachzügler hinterher laufen müssen. Im ehemaligen Vereinsheim im Vichtbachtal gibt es warmen Tee und Unterstellmöglichkeiten.

Kleidertransport: Man kann am Start Kleidung abgeben, die zum Ziel transportiert wird. Eigene, möglichst individuelle Tüten/Taschen müssen allerdings mitgebracht werden.

Verpflegung: Es gibt zwei Stellen: nach etwa acht Kilometern an der Gaststätte „Bahnhofsvision” an der Vennbahntrasse in Kornelimünster und eine zweite an der Schutzhütte Monschauer Straße, die von der Lebenshilfe betrieben wird. Die Einrichtung wird im übrigen mit einem Euro pro Läufer aus dem Startgeld unterstützt.

Finisherpräsent: Wer die Startnummer auf dem Sportplatz Chorusberg abgibt, erhält sein Präsent - wieder eine Überraschung.

Zuschauer: Je mehr Zuschauer am Streckenrand die Aktiven unterstützen, desto höher deren Motivation. Beliebte Treffpunkte sind an der Bahnhofsvision, am Beginn des Brander Feldes, an der Beverbachsenke, an der Pionierquelle und ab Stauweiher Diepenbenden bis zum Ziel.

Ergebnislisten: Ab Sonntagabend sind die Ergebnisse im Internet abrufbar.
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