Bann der Wissenschaft: Forschung fließt in Unterricht
Berichtet im Couven-Gymnasium von ihren Erfahrungen: Dr. Christina Roeckerath (links) mit Daniel Marshallsay, Linus Franke, Alexandra Larina und Jill Kleiber. Foto: Andreas Steindl
Die 30-jährige Referendarin am Couven-Gymnasium unterrichtet die Fächer, die vielen Schülern den Schweiß auf die Stirn treiben: Mathematik und Informatik. Doch Roeckerath schafft es tatsächlich immer aufs Neue, ihre Schützlinge in den Bann der Wissenschaft zu ziehen.
Und seit ein paar Tagen ist sie wieder um etwas mehr Wissen reicher. Denn sie nahm am 62. Treffen der Lindauer Nobelpreisträgertagung in Lindau teil. Dort kamen 21 Lehrer aus dem deutschsprachigen Raum zusammen, die für ihren besonderen Einsatz bei der Vermittlung der Naturwissenschaften im Unterricht und in außerschulischen Projekten gewürdigt wurden.
Doch nicht nur in der Schule ist die Wissensvermittlung präsent, auch außerhalb des Unterrichtes widmet sich Roeckerath der Wissenschaft und Forschung mit viel Engagement. Kein Wunder also, dass sie von der Telekom-Stiftung gefördert wurde und durch die Unterstützung des Schulleiters Günther Sonnen mit einem exzellenten Empfehlungsschreiben nach Lindau reisen konnte.
Eine Woche lang begegnen sich Nobelpreisträger der jeweiligen Disziplinen und rund 550 Nachwuchswissenschaftler aus 70 Ländern, um voneinander zu lernen, Wissen, Ideen und Erfahrungen auszutauschen. „Es ist unglaublich interessant und spannend”, erzählt Christina Roeckerath begeistert.
„Was wir Lehrer hier lernen, können wir dann in die Schulen weitergeben. Außerdem profitieren wir untereinander sehr stark voneinander. Die Vorträge und Diskussionen sind sehr interessant und es ist zudem enorm hilfreich, auch mit anderen Lehrern ins Gespräch zu kommen. Ich habe zum Beispiel von einem Schüler-Forschungszentrum in Halle gehört, was Chemie und Physik gut verbindet. Das sind natürlich sehr gute Ideen.”
Geballte Wissenschaft gekoppelt mit Spaß und Begeisterung - bei der Mischung können naturwissenschaftliche Fächer doch nur interessant sein. Denn wenn erst einmal die Neugierde geweckt ist, ist es umso wichtiger, die Schüler mit alltagsnahen Problemen in die Welt der Wissenschaft zu führen.
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Und seit ein paar Tagen ist sie wieder um etwas mehr Wissen reicher. Denn sie nahm am 62. Treffen der Lindauer Nobelpreisträgertagung in Lindau teil. Dort kamen 21 Lehrer aus dem deutschsprachigen Raum zusammen, die für ihren besonderen Einsatz bei der Vermittlung der Naturwissenschaften im Unterricht und in außerschulischen Projekten gewürdigt wurden.
Doch nicht nur in der Schule ist die Wissensvermittlung präsent, auch außerhalb des Unterrichtes widmet sich Roeckerath der Wissenschaft und Forschung mit viel Engagement. Kein Wunder also, dass sie von der Telekom-Stiftung gefördert wurde und durch die Unterstützung des Schulleiters Günther Sonnen mit einem exzellenten Empfehlungsschreiben nach Lindau reisen konnte.
Eine Woche lang begegnen sich Nobelpreisträger der jeweiligen Disziplinen und rund 550 Nachwuchswissenschaftler aus 70 Ländern, um voneinander zu lernen, Wissen, Ideen und Erfahrungen auszutauschen. „Es ist unglaublich interessant und spannend”, erzählt Christina Roeckerath begeistert.
„Was wir Lehrer hier lernen, können wir dann in die Schulen weitergeben. Außerdem profitieren wir untereinander sehr stark voneinander. Die Vorträge und Diskussionen sind sehr interessant und es ist zudem enorm hilfreich, auch mit anderen Lehrern ins Gespräch zu kommen. Ich habe zum Beispiel von einem Schüler-Forschungszentrum in Halle gehört, was Chemie und Physik gut verbindet. Das sind natürlich sehr gute Ideen.”
Geballte Wissenschaft gekoppelt mit Spaß und Begeisterung - bei der Mischung können naturwissenschaftliche Fächer doch nur interessant sein. Denn wenn erst einmal die Neugierde geweckt ist, ist es umso wichtiger, die Schüler mit alltagsnahen Problemen in die Welt der Wissenschaft zu führen.








