Bankräuber trug doch keine „Scream“-Maske

Von: red
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Überfall Sparkasse
Die Ermittler am Mittwoch am Tatort: Vom Bankräuber fehlt seither eine heiße Spur. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Der mit einer Pistole bewaffnete Mann, der am Mittwochmittag die Sparkassenfiliale in der Erzbergerallee überfallen hat, trug bei der Tat doch keine „Scream“-Maske, wie sie aus den gleichnamigen Horrorfilmen bekannt ist. Die Polizei hatte dies zunächst mitgeteilt, korrigierte sich in diesem Detail aber am Donnerstag.

Nach der Anhörung aller Zeugen, die sich zum Zeitpunkt des Überfalls im Kassenraum aufhielten, und der Sichtung des Videomaterials aus den Überwachungskameras stehe lediglich fest, dass der Mann eine weiße Maske getragen habe, die das ganze Gesicht bedeckte. Nähere Angaben seien dazu nicht möglich, hieß es.

Von dem Täter, der unmittelbar nach dem Bankraub in Burtscheid auch per Hubschrauber gesucht wurde, fehlt derweil nach wie vor eine heiße Spur. Die Zeugen beschrieben ihn recht unterschiedlich.

So soll er zwischen 17 und knapp 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein und eine schmale Statur haben. Außerdem spricht er akzentfrei Deutsch. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes beitragen, hat die Sparkasse Aachen laut Polizei mittlerweile eine Belohnung in Höhe von 2500 Euro ausgesetzt.

Wer entsprechende Angaben machen kann, wird gebeten, sich unter 9577-31301 oder 9577-34210 an das Kriminalkommissariat 13 zu wenden.

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