Aachen - AZ-Serie „Bands im Blick“: Cover-Band „Womanizers“

AZ-Serie „Bands im Blick“: Cover-Band „Womanizers“

Von: Gerd Simons
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Seit 16 Jahren gemeinsam auf den Bühnen der Region unterwegs Gregor Goldbach, Christoph Wilkens, Werner Koch und Markus Jansen als „Womanizers“. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Nach 16 Jahren kollektivem Aktionismus in Sachen Rock‘n‘Roll haben es die „Womanizers“ zwar immer noch nicht geschafft, weltberühmt zu werden. Aber es zieht sie immer wieder raus auf die Bühnen, die die Welt bedeuten. „Wir sind eine waschechte Feierabend-Band und haben echt Bock darauf, einmal in der Woche uns im Proberaum einzuschließen, zu proben und gelegentlich live auf der Bühne zu rocken“, beschreibt Gründungsmitglied und Sänger Werner Koch die Philosophie der Band.

Bei den „Womanizers“, die eine Rock-Cover-Band sind, steht der Spaß am gemeinsamen „Rocken“ im Mittelpunkt. Die Proben seien zu vergleichen mit intensiven Sporteinheiten, die den Kopf wieder frei machten, fügt Koch hinzu. Der Start der „Womanizers“ erfolgte 1998 anlässlich einer Hochzeit.

Die damals für einen Auftritt „zusammengeschusterte“ Kapelle machte soviel Spaß, dass Koch & Co. am Ball blieben und die Band weiterentwickelten. Aktuell besteht der Klangkörper, der häufige Musikerwechsel schadlos überstanden hat, aus Werner Koch (Gesang), Gregor Goldbach (Gitarre), Christoph Wilkens (Bass) und Markus Jansen (Schlagzeug).

Musikalisch setzt das Quartett ganz auf die persönliche Auswahl von bekannten aber auch unbekannten Songs erfolgreicher Musiker. Die Titel, die auf die Setliste kommen, müssen die Kriterien druckvoll, rockig und unüberhörbar erfüllen. Den Anspruch, mit eigenen musikalischen Ergüssen die Welt zu erobern, haben die vier Jungs von den Womanizers nicht.

„Wenn ich ehrlich bin, uns fehlen auch die kreativen Köpfe in der Band, die eigene Songs schreiben und texten können“, fügt der 53-jährige Sänger hinzu. Ihnen reichen die Songs, die im heimischen CD-Player laufen und ihnen selbst gefallen. Werner Koch: „Wenn dann auch noch das Publikum bei den Live-Konzerten Spaß an der Songauswahl hat – umso besser.“

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