Aachen - Auto rammt Linienbus: 14 Verletzte am Hangeweiher

Auto rammt Linienbus: 14 Verletzte am Hangeweiher

Von: mh
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Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Sanitäter: 13 Insassen des Aseag-Busses sowie eine Pkw-Fahrerin wurden verletzt, nachdem der Wagen auf der Kaiser-Friedrich-Allee den Bus frontal gerammt hatte. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Drei Schwer- und elf Leichtverletzte hat ein schwerer Unfall am Mittwoch in der Nähe des Hangeweihers gefordert, in den auch ein Aseag-Bus verwickelt war. Gegen 17 Uhr war auf der Kaiser-Friedrich-Allee in Höhe des Hauses Nummer 18 eine Autofahrerin frontal mit dem Bus kollidiert.

Wie die Leitstelle der Polizei am Abend berichtete, war die 44-jährige Fahrerin eines VW-Beetle zunächst einem parkenden Pkw ausgewichen. Dabei geriet sie auf die Gegenfahrbahn und prallte mit dem entgegenkommenden Gelenkbus zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sie ebenso verletzt wie 12 Passagiere des voll besetzten Aseag-Gefährts und dessen Fahrer.

Zunächst war sogar von insgesamt 15 Verletzten die Rede gewesen. Drei Menschen mit schweren Verletzungen, so die Feuerwehr, sowie elf weitere mit leichteren Blessuren mussten in die umliegenden Krankenhäuser transportiert werden. Infolge des Zusammenstoßes wurde auch ein geparktes Fahrzeug beschädigt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 15.000 Euro.

Die Feuerwehr war mit zwei Notarztwagen, vier Rettungswagen, Einsatzleitwagen sowie einem Löschfahrzeug und Hubrettungsbühne im Einsatz. Zudem war ein Gerätewagen zur Versorgung der Verletzten vor Ort. Im Ganzen waren 23 Wehrleute bis gegen 18.50 Uhr im Einsatz. Just zum Unfallzeitpunkt waren einige Feuerwehr-kräfte Richtung Aachener Wald unterwegs. Zeugen hatten gemeldet, dass in der Nähe der Monschauer Straße ein Bauwagen in Brand geraten sei – ein Fehlalarm.

Wegen des Großeinsatzes am Hangeweiher musste die KaiserFriedrich-Allee zwischen Yorckstraße und Aachen-Münchener-Allee bis kurz vor 20 Uhr gesperrt werden.

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