Aachen - Aus dem Vegla-Haus wird das Viktoria-Quartier

Aus dem Vegla-Haus wird das Viktoria-Quartier

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In dem neuen Quartier soll „bald wieder quirliges Leben herrschen“. Foto: Nesseler Projektidee

Aachen. Alle politischen Weichen sind gestellt, also kann es bald losgehen: Nachdem der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit den Bebauungsplan für das Grundstück des ehemaligen Vegla-Hauses im Frankenberger Viertel beschlossen hat – nur die Fraktion Die Linke stimmte wegen der Gebäudehöhe dagegen – will der Bauherr, eine Tochtergesellschaft der Aachener „Nesseler Projektidee“, nun die Nachbarschaft über das Bauvorhaben und den aktuellen Stand der Dinge informieren.

Am Donnerstag, 12. April, stellen die Projektentwickler die Pläne für das 9200 Quadratmeter Areal an der Ecke Bismarckstraße/Viktoriaallee um 19 Uhr auf einer Informationsveranstaltung in der Burg Frankenberg vor.

Geplant ist bisher, das seit vielen Jahren größtenteils leerstehende frühere Vegla-Hauses mit seiner charakteristischen Glasfassade noch in diesem Jahr abzureißen und ein neues Quartier zu etablieren, in dem – so die Projektverantwortlichen – „bald wieder quirliges Leben herrschen“ soll.

Dazu soll ein Mix aus Wohnen, Arbeiten und Einkaufen beitragen. Gebaut werden sollen dort unter anderem rund 200 neue Wohnungen, außerdem ist Platz für einen größeren Supermarkt vorgesehen. Foto: Nesseler Projektidee

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