Auf der höchsten Schwierigkeitsstufe: Konzerte der Bläserphilharmonie

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Tritt am 26. und 27. November in der Aula der TH am Templergraben auf: die Bläserphilhatmonie Aachen unter Leitung von Tobias Haußig. Foto: Hajo Hoffmann

Aachen. Die Bläserphilharmonie Aachen ist das erste und einzige Blasorchester in Aachen, das sich auf Werke aus der obersten Schwierigkeitsstufe des sinfonischen Blasorchesterrepertoires konzentriert. Das junge Orchester Aachener Studenten existiert seit dem Jahr 2013 und hat sich schnell im Aachener Musik- und Kulturkalender etabliert.

Am Samstag, 26. November, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 27. November, um 17 Uhr spielt das junge Orchester Aachener Studenten zwei Konzertaufführungen unter der Leitung des Dirigenten Tobias Haußig in der Aula im Hauptgebäude der RWTH Aachen am Templergraben 55. Auf dem Programm der Bläserphilharmonie Aachen, deren 80 Musiker zum Großteil Studenten der Aachener Hochschulen sind, stehen wieder einmal höchst anspruchsvolle Werke, die die hohen Ambitionen des Orchesters unterstreichen.

Zu Beginn des Konzerts steht die feierliche „Festmusik der Stadt Wien“ von Richard Strauss, mit der der berühmte Spätromantiker seiner Wahlheimat Wien eine strahlende Fanfare widmete. Im Mittelpunkt stehen jedoch die beiden Kompositionen „Bachseits“ von Johannes Stert und „The Unknown Journey“ von Philip Sparke, die beide zu den schwierigsten Stücken gezählt werden, die je für Blasorchester geschrieben wurden. Beide Werke haben gemeinsam, dass sie auf Meisterwerken früherer Komponisten beruhen.

Während in „Bachseits“ Musik von Johann Sebastian Bach verarbeitet und variiert wird, basiert „The Unknown Journey“ auf der Komposition „La Valse“ des Impressionisten Maurice Ravel. Die musikalische Vielfalt und die virtuose Brillanz des Konzertprogramms der Bläserphilharmonie wird abgerundet mit den Werke „Arabesque“ von Samuel Hazo, „October“ von Eric Whitacre und „Bandancing“ von Jack Stamp. Karten gibt es unter blaeserphilharmonie-aachen.de.

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