Aachen - „Au Banan” mit Moritz Netenjakob und Christian Hirdes

„Au Banan” mit Moritz Netenjakob und Christian Hirdes

Letzte Aktualisierung:
Au Banan
Serviert am Sonntag im „Franz” wieder kabarettistische Früchtchen mit „Au Banan”: Wendelin Haverkamp. Foto: Harald Krömer

Aachen. Wendelin Haverkamp hat in der Januar-Ausgabe von „Au Banan” diesmal zwei profilierte Kollegen der jüngeren Kabarett-Generation zu Gast: Christian Hirdes und Moritz Netenjakob werden am Sonntag, 29. Januar, ab 19 Uhr mit Haverkamp auf der Bühne des „Franz” an der Franzstraße zu sehen sein.

Moritz Netenjakob wurde zunächst bekannt als Erfolgs-Autor für TV-Größen wie Anke Engelke, Bastian Pastewka und viele andere. Dann entschied er: „Meine Texte kann ich doch viel besser vortragen als die!” Und so enterte er selbst mit großem Erfolg die Kleinkunstbühnen der Republik. Am Sonntag betritt er nun zum erstenmal die Bühne des Aachener Kult-Spektakels „Au Banan”.

Er bringt dort nicht nur bissige und mitreißende Erkenntnisse aus seinem aktuellen Programm „Multiple Sarkasmen” zu Gehör, sondern gibt auch Einblicke in sein neues Buch, das im Frühjahr erscheint, und in das nächste Programm, das im Herbst Premiere feiern wird.

Christian Hirdes hingegen ist ein alter Bekannter bei „!Au Banan” und hat seit seinem ersten Auftritt dort einige illustre Kleinkunst-Preise gewonnen wie den „Prix Pantheon”, die „Lüdenscheider Lüsterklemme” und, nicht zu vergessen, die „St. Ingberter Pfanne ”.

Ein Dauerbrenner

Der Mann hat es faustdick hinter den Ohren, schrieb die Presse, und nicht nur da. Aus seinem Dauerbrenner-Programm „Christian Hirdes kommt” wird er in Aachen seine besten Lieder präsentieren, mit denen er nach eigenen Aussagen noch bis 2048 unterwegs sein will. Ein amüsanter Mix aus Evergreens und überraschenden Premieren, höchst unterhaltsam und hochmusikalisch.

Wendelin Haverkamp selbst wird in seiner Rolle als gastgebender Kabarettist seine Bühnengäste wie stets in möglichst unsachliche Gespräche verwickeln und in Wort und Lied die Welt aus der Perspektive des Westzipfels darstellen. Wobei ihn zu Beginn des Jahres 2012 insbesondere die Frage umtreibt: Ist am Ende des Jahres wirklich Schluss mit dem schönen Inka-Leben? Am Keyboard ist wie immer Freddy Matulla mit von der Partie.

Tickets gibt es in der Servicestelle Innenstadt der Aachener Zeitung in der Mayerschen Buchhandlung (Buchkremerstraße) sowie an der Abendkasse.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert