Aachen - Arbeitsamt: Löste Batteriewechsel Amokalarm aus?

Arbeitsamt: Löste Batteriewechsel Amokalarm aus?

Von: Oliver Schmetz
Letzte Aktualisierung:
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Sechs Streifenwagen und zwei Polizeimotorräder sowie Rettungswagen und Notarzt fuhren gegen 11.30 Uhr vor dem Behördengebäude an der Roermonder Straße vor. Foto: Michael Jaspers
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Sechs Streifenwagen und zwei Polizeimotorräder sowie Rettungswagen und Notarzt fuhren gegen 11.30 Uhr vor dem Behördengebäude an der Roermonder Straße vor. Foto: Michael Jaspers
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Sechs Streifenwagen und zwei Polizeimotorräder sowie Rettungswagen und Notarzt fuhren gegen 11.30 Uhr vor dem Behördengebäude an der Roermonder Straße vor. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Ein falscher Amokalarm, der möglicherweise durch einen Batteriewechsel ausgelöst worden ist, hat am Mittwochvormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften in der Aachener Agentur für Arbeit gesorgt.

Sechs Streifenwagen und zwei Polizeimotorräder sowie Rettungswagen und Notarzt fuhren gegen 11.30 Uhr vor dem Behördengebäude an der Roermonder Straße vor. Doch schon am Eingang wurden die schwerbewaffneten Einsatzkräfte laut Polizei von Mitarbeitern mit den Worten „Fehlalarm, Fehlalarm“ empfangen. Was den Amokalarm, der um 11.21 Uhr im Aachener Präsidium einging, tatsächlich ausgelöst hat, ist noch unklar.

Laut Polizei wurden den Beamten mehrere mögliche Gründe angegeben. Neben einem Malheur beim Batteriewechsel kann es sich demnach auch um eine Fehlbedienung der Tastatur einer Notrufanlage oder schlicht um ein „technisches Problem“ gehandelt haben.

Eine Gefahrenlage habe es in der Arbeitsagentur jedenfalls nicht gegeben.

Die Alarm­anlage war eingerichtet worden, nachdem es im September 2007 in der Arge-Niederlassung an der Vaalser Straße zu einer Geiselnahme gekommen war. Nach 20 Minuten konnten die Ordnungshüter abziehen.

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