Aquis Plaza: Führung auf Aachens größter Baustelle

Von: os
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Die Vogelperspektive offenbart die gigantischen Dimensionen des Projekts: Das Einkaufszentrum Aquis Plaza nimmt rasant Konturen an. Foto: Manfred Kistermann
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Passantenperspektive: Blick auf den künftigen Haupteingang des riesigen Konsumtempels am Kugelbrunnen. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Kabel und Leitungen werden dort nicht als Meter-, sondern als Kilometerware verlegt, Stahl und Beton zigtausendtonnenfach verbaut, wofür Tag für Tag die Bauarbeiter nicht bloß zu Dutzenden, sondern gleich in mehreren Hundertschaften antreten: Es ist eine Baustelle der Superlative mitten im Herzen Aachens, auf der es seit Monaten im Höchsttempo vorangeht – und die AZ-Abonnenten jetzt einen exklusiven Blick in ihr spannendes Innenleben gewährt.

Bei insgesamt vier Führungen werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, in den kommenden Monaten Gelegenheit haben, sich persönlich von den Fortschritten auf Aachens größter Baustelle zu überzeugen und schon etwas von dem künftigen Glanz zu erahnen, den die riesige Shopping-Galerie Aquis Plaza ab Herbst dieses Jahres versprühen will. Los geht es mit der ersten Führung am kommenden Donnerstag, 16. April, um 16 Uhr. Weitere Termine im Juni, Juli und August werden noch gesondert bekanntgegeben.

Wer teilnehmen möchte, sollte sich sofort per Fax (5101-360) oder E-Mail unter az-lokales-aachen@zeitungsverlag-aachen.de mit Angabe von Name, Abo-plus-Nummer und Telefonnummer anmelden, denn die Zahl der Teilnehmer ist aus Sicherheitsgründen auf maximal zwölf Personen pro Führung begrenzt. Da die Nachfrage sicher höher sein wird, bitten wir um Verständnis, dass wohl nicht jeder Interessent bei der ersten Führung dabei sein kann. Die Teilnehmer werden umgehend telefonisch benachrichtigt.

Begleitet werden die Besucher von einem kompetenten Duo: Centermanagerin Kathrin Landsmann und der technische Manager Mike Mines, beide tätig für den Galeriebetreiber und Mit-Investor ECE aus Hamburg, führen über die Baustelle des 290-Millionen-Euro-Projekts, das an nahezu jeder Ecke ein paar Superlative parat hat.

So wurden zunächst einmal 180.000 Kubikmeter Erdreich ausgehoben und weggekarrt – rund 18.000 Lkw-Ladungen –, um den Boden zu bereiten für Aachens größtes Einkaufszentrum. Mittlerweile hat man 50.000 Kubikmeter Beton und 10.000 Tonnen Stahl verbaut, so dass die Konturen des künftigen Konsumtempels außen bereits deutlich werden.

Und auch im Innern, wo 130 Ladenlokale, ein „Food Court“ mit zwölf Anbietern und 550 Sitzplätzen und nicht zuletzt ein Parkhaus für 600 Fahrzeuge Platz finden werden, lässt sich die luftige Architektur mit mehr als 20 Meter hohen Lichthöfen heute zumindest bereits erahnen. Alle Aachener können all das ab Herbst sehen, wenn es fertig ist, AZ-Abonnenten können dagegen jetzt schon – mit ein bisschen Glück – beim Bau live dabei sein.

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