Apag sorgt für Durchblick: Parkhaus Couvenstraße renoviert

Von: chc
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Der erste Gast kam ohne mobilen Untersatz und inkognito - aber über und über im typischen Apag-Blau: Mit leibhaftigem „Werbeträger” freuen sich Architekt Manfred Hammers (links) und Apag-Chef Hans-Peter Appel übers taufrisch renovierte Parkhaus am Bushof. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Transparenz wird im Parkhaus Couvenstraße ab sofort groß geschrieben. Nicht nur das frisch eröffnete, neue Glasentree am Rande der Kurhausstraße sorgt für Durchblick, sondern auch die Tarifstruktur.

Ein Euro kostet der Platz fürs Blech in zentraler Citylage - für den ganzen Tag. Bis zum kommenden Sonntag, 31. Januar, 24 Uhr, gilt das Eröffnungsangebot, das Hans-Peter Appel, Geschäftsführer der betreibenden Apag, als „einmalig in Europa und der ganzen Welt einstuft.”

Saniert wurde das Parkhaus seit Oktober 2009, knapp eine Million Euro wurde investiert. Das sei bitter nötig gewesen, sagte Herbert Sliwinski. Die Bausubstanz, teilweise noch aus den 60er Jahren, habe arg gelitten. „Der Beton war schon sehr angegriffen”, so der Apag-Prokurist, der hofft, „dass wir jetzt für viele Jahre Ruhe haben.” Denn das Haus in der Couvenstraße war das letzte in Obhut der städtischen Apag, das eine Instandsetzung erfuhr.

Insgesamt bewirtschaftet die Apag rund 5000 Parkplätze, 540 davon an der Couvenstraße. Die glänzen nun durch frische Farbe und ein modernes Beleuchtungskonzept. Highlight ist aber zweifellos das neue gläserne Entree am Bushof. Dessen Bau sei eine äußerst diffizile Angelegenheit gewesen, blickte der verantwortliche Architekt Manfred Hammers zurück. Weil ja weiterhin Busse und Passantenströme vorbeirauschten.

Gelohnt habe es sich aber allemal. Denn früher sei an dieser Stelle der alte Eingang zur Kreuzungsunterführung gewesen. „Ein Drecksloch, verkommen, da wurde alles rein geschmissen”, sagte Hammers.
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