Am Klinikum entstehen insgesamt rund 360 zusätzliche Parkplätze
Auf dem alten Hubschrauberlandeplatz des Klinikums hat ein Bagger begonnen, den Boden fürs Blech zu bereiten. Foto: Michael Jaspers
Tausende Menschen, die jeden Morgen rund um das Klinikum verzweifelt auf der Suche nach einem Parkplatz herumkurven, dürfte diese Nachricht freuen: Auf dem alten Hubschrauberlandeplatz des Großkrankenhauses hat ein Bagger begonnen, den Boden fürs Blech zu bereiten.
Mindestens 120 zusätzliche Parkplätze sollen dort entstehen. Außerdem ist an der Stelle eine eingefriedete und teilweise überdachte Abstellmöglichkeit für bis zu 200 Fahrräder geplant. Schon Anfang des Jahres hatte das Klinikum mehr als 180 Bäume gefällt, um mehr Raum für Parkplätze zu schaffen. Für die Bäume und Grünflächen, die dem Blech weichen müssen, soll an anderer Stelle Ausgleich geschaffen werden.
Insgesamt will das Klinikum so rund 360 zusätzliche Parkplätze einrichten. „Die neuen Stellflächen sind dringend erforderlich, um Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern gleichermaßen vernünftigen Parkraum zur Verfügung stellen zu können”, sagt der kaufmännische Direktor des Hauses, Peter Asché. Außerdem entlaste dies die Anwohner in der direkten Nachbarschaft, weil der allmorgendliche Parksuchverkehr und das Parken von Besuchern und Mitarbeitern bis in die Wohnstraßen hinein reduziert werde.
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Mindestens 120 zusätzliche Parkplätze sollen dort entstehen. Außerdem ist an der Stelle eine eingefriedete und teilweise überdachte Abstellmöglichkeit für bis zu 200 Fahrräder geplant. Schon Anfang des Jahres hatte das Klinikum mehr als 180 Bäume gefällt, um mehr Raum für Parkplätze zu schaffen. Für die Bäume und Grünflächen, die dem Blech weichen müssen, soll an anderer Stelle Ausgleich geschaffen werden.
Insgesamt will das Klinikum so rund 360 zusätzliche Parkplätze einrichten. „Die neuen Stellflächen sind dringend erforderlich, um Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern gleichermaßen vernünftigen Parkraum zur Verfügung stellen zu können”, sagt der kaufmännische Direktor des Hauses, Peter Asché. Außerdem entlaste dies die Anwohner in der direkten Nachbarschaft, weil der allmorgendliche Parksuchverkehr und das Parken von Besuchern und Mitarbeitern bis in die Wohnstraßen hinein reduziert werde.








