Aachen - Alemannia ohne Wenn und Aber

Alemannia ohne Wenn und Aber

Von: Hans-Peter Leisten
Letzte Aktualisierung:
Hoffen auf Zustimmung: Oliver
Hoffen auf Zustimmung: Oliver Laven, Stephan Grießer, Helmut Kutsch und Meino Heyen (hinten von links) im Redaktionsgespräch mit Christoph Pauli, Achim Kaiser und Hans-Peter Leisten (v.r.). Foto: Harald Krömer

Aachen. Ein bisschen erinnert das Kommando schon an die Fahrt der Titanic: Die Kollision ist zwar noch nicht erfolgt, aber der bedrohliche Eisberg ist bereits in Sichtweite.

Doch das kann die Mannschaft, die auf die Kommandobrücke des Alemannia-Schiffs will, nicht schockieren. Oder wie Helmut Kutsch, Anwärter auf das Amt des Vize-Präsidenten, es formuliert: „Weglaufen ist feige!” Im Gegenteil: Dr. Meino Heyen, Helmut Kutsch, Oliver Laven, Dr. Christoph Terbrack und Stephan Grießer wollen sich der Gefahr stellen. Am Donnerstagabend, wenn die Mitglieder im Eurogress ab 19 Uhr zur Wahl des neuen Vereinspräsidiums der Alemannia aufgerufen sind. Und sie sagen klipp und klar: „Wir machen das auch in der 3. Liga.”

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