Aachen - Alemannia: Die ungeliebte Heimpremiere kann kommen

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Alemannia: Die ungeliebte Heimpremiere kann kommen

Von: Hans-Peter Leisten
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Sie haben ihre (Stadion-)Hausa
Sie haben ihre (Stadion-)Hausaufgaben erledigt: Horst Krause und Paul Claßen (rechts) haben dem Rasen den passenden Schnitt fürs morgige Spiel verpasst. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Ein bisschen lehnte sich Uwe Scherr dann doch aus dem Fenster: „Wer am Samstag zum Tivoli kommt, wird dies nicht bereuen.” Nun wird Alemannias Sportdirektor diese Aussage zum einen im Vertrauen auf die von ihm zusammengestellte Mannschaft gemacht haben, zum zweiten aber auch, weil er um den bisherigen Zuschauerzuspruch weiß.

Knapp 9000 Tickets waren am Donnerstag für die Drittligapartie gegen Burghausen am Samstag (14 Uhr) verkauft, und auch Geschäftsführer Frithjof Kraemer musste am Donnerstag seinen Optimismus taktischen Überlegungen unterordnen: „Hinterher heißt es wieder: Jetzt heben die schon wieder ab.” Aber zu einer vorsichtigen Schätzung im unteren fünfstelligen Bereich ließ er sich hinreißen.

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