Aboplus-Gruppe blickt hinter Kulissen des Umspannwerks Seffent

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Umspannwerk
Normalerweise für Besucher tabu: Dietmar Braun und Sebastian Heer von der Stawag (rechts im Bild) erklärten Aboplus-Lesern mit AZ-Radakteur Robert Esser (l.) wie das Umspannwerk funktioniert. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Echte Spannung in ihrer pursten Form: Einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen der Stromwelt hat der Energieversorger Stawag am Sonntag einer Abo-plus-Lesergruppe der Aachener Zeitung ermöglicht.

Dietmar Braun, Stawag-Fachbereichsleiter Strom, und Stawag-Ingenieur Sebastian Heer führten die Leserinnen und Leser sowie AZ-Redakteur Robert Esser durch das Umspannwerk Seffent, das für Besucher normalerweise tabu ist.

Die Anlage, die den kompletten Strombedarf der RWTH Aachen und des Stadtteils Laurensberg deckt, ist in das 110.000-Volt-Netz der Stawag eingebunden. Sie besteht aus einer Hochspannungsschaltanlage, zwei imposanten 110/20-kV-Transformatoren, einem großen 110/10-kV-Transformator und einer Mittelspannungsanlage zur Weiterverteilung des Stroms im nordwestlichen Bereich Aachens – also für Laurensberg, Richterich, Horbach, Orsbach und Vaalserquartier.

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