Aachen - ABL gibt 500 Euro für Hörgeschädigtenzentrum

ABL gibt 500 Euro für Hörgeschädigtenzentrum

Von: ths
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Aachen. Ihr Wahlversprechen einlösen - das wollten sie, auch wenn die Kommunalwahl für die Aachener Bürgerliste (ABL) wenig erfolgreich war - in den Rat ist die Partei nicht eingezogen. Ihr Wahlversprechen einlösen, das heißt, eine Spende in Höhe von 500 Euro an Helmut Thyssen und Ulrike Merkelbach vom Zentrum für Hörgeschädigte (HGZ) Aachen zu überreichen.

Der Betrag war zusammengekommen, weil die ABL im Wahlkampf auf das Drucken von Wahlplakaten verzichtet hatte. „Wir investieren lieber in einen guten Zweck als in die Zupflasterung der Innenstadt mit Politikerköpfen”, sagt der zweite Vorsitzende Claus-Peter Kossow.

Die Spende ermöglicht dem HGZ einen Ausflug mit einer Seniorengruppe. „Wir freuen uns besonders, weil Spenden die Arbeit mit und die Beratung von Hörgeschädigten sichern”, so Thyssen.

Im Oktober wählte die ABL außerdem einen neuen Vorstand: Vorsitzender bleibt Dr. Michael Meixner, Stellvertreter ist Claus-Peter Kossow. Schatzmeisterin ist Ursula Hausmann, das Amt des Schriftführers übernimmt Uwe Strauß, Beisitzer sind Sabine Strauß und Norbert Fröhlich.

Die ABL will auch weiterhin Bürgerinitiativen unterstützen. „Auch wenn die Wahl für uns nicht so ausgegangen ist wie gewünscht, wollen wir unseren Wählern signalisieren, dass wir trotzdem weitermachen und uns weiterhin für die Bürger einsetzen”, so Kossow. Die ABL hatte bei der Kommunalwahl im August nur 0,24 Prozent der Stimmen erhalten.

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