Aachen - „Aachener Klenkes Komitee“ feiert 30. Geburtstag im Vinzenzheim

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„Aachener Klenkes Komitee“ feiert 30. Geburtstag im Vinzenzheim

Von: Jutta Katsaitis-Schmitz
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Klenkes hoch: Der designierte Karnevalsprinz Mike mit seinem Hofstaat und die Gründungsmitglieder Kurt Meyer, Franz-Josef Lehnen und Kurt Packbier sowie viele weitere Gäste feierten im Vinzenzheim den 30. Geburtstag des „Aachener Klenkes Komitees“. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Das 30-jährige Jubiläum des Aachener Klenkes Komitees (AKK) feierten die Mitglieder im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes im Vinzenzheim. Und das nicht von ungefähr, unterstützt doch das AKK seit 1987 durch Sach- und Geldspenden eine Vielzahl von Aachener Institutionen in ihrer Arbeit für Sozialschwache sowie Kinder und Jugendliche mit Behinderung. Und damit auch das Vinzenzheim.

„Als designierter Prinz Karneval Mike I. unterstütze auch ich mit meinem Hofstaat von Herzen die gute Sache des AKK“, sagte Michael Foellmer im Gespräch. Er hat seit dem 1. Januar dieses Jahres mit drei Mitstreitern: Herbert Pontzen, Stephan Ehrentraut und Thomas Neunfinger die Vorstandsarbeit beim AKK, das derzeit 112 Mitglieder zählt, übernommen. „Alle Einnahmen durch Geldspenden kommen dem guten Zweck zugute, da wir keine Verwaltungskosten haben“, so der Prinz in spe.

Welche Unterstützung diese finanzielle Hilfe konkret für die Kinder des Julie-Billiart-Hauses im Vinzenzheim bedeutet, schildert Fachbereichsleiter Horst Thelen anhand einiger Beispiele in seinem Artikel über das 30-jährige AKK-Engagement. Darin heißt es unter anderem: „Die Liste der Freizeitaktivitäten, die das AKK fördert, ist groß: Die Tanztherapie am Montag, die Theatergruppe am Mittwoch, die Anschaffung von Musikinstrumenten, der Besuch des Therapiehundes am Freitag, die Reittherapie, Ausflüge, Klassenfahrten und Konzertbesuche.“

Ein bewundernswerter und die Zuschauer bewegender Beweis für die Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen war die Aufführung des Bühnenstückes: „Echte Freunde“ durch zwölf Darsteller, Tänzer und Sänger. Rollstühle waren durchaus kein Hinderungsgrund, wie es auch die Hauptdarstellerin bewies. Vor zwei Jahren hatte das Stück seine Premiere erlebt. Jetzt war es anlässlich des AKK-Jubiläums die erste Wiederholung, dargestellt mit starker Überzeugungskraft, wie es auch am Schluss der anhaltende Beifall und Jubel bewies.

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