„Aachen Olé“: In der Soers steigt die Partylaune

Von: Robert Esser
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Er freut sich auf den Musikmarathon neben dem Springstadion: Veranstalter Markus Krampe lädt am Samstag zum zweiten Mal zu „Aachen Olé“ auf das Reitturniergelände. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Während seine Crew gerade noch die riesige Rundbogen-Bühne gen Himmel wachsen lässt, steigt bei Veranstalter Markus Krampe schon die Partylaune. Kasse und Kulisse stimmen: 27.000 Tickets hat der Pro-Event-Chef nach eigenen Angaben bereits für die Zweitauflage von „Aachen Olé“ in der Soers verkauft.

Am Samstag, 13. Juli, sollen ab 12 Uhr rund 30.000 Fans auf das Reitturnier-Gelände des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) strömen. Von 13 bis 23 Uhr stellt Krampe alles Namhafte auf die Bühne, was auch am Ballermann zu hemmungslosen Sausen taugt: ein Dutzend Sänger und Bands von Norman Langen, Jürgen Drews, Willi Herren, Matthias Reim über Hermes House Band und Brings bis zu Michael Wendler. „Höhepunkt ist für mich der Auftritt von Andreas Gabalier“, sagt Krampe. „Der spielt sonst keine Festivals, er unterbricht seine Tour exklusiv für uns“, betont der Macher. „I sing a Liad für Di“ heißt Gabaliers Tophit.

Harmonischer als im Vorjahr

Ein Liedchen singen kann Krampe noch von den vielen Aktenordnern voller behördlicher Auflagen, Anweisungen und Sicherheitsbestimmungen aus dem Vorjahr. „Aber nachdem das Debüt in Aachen 2012 perfekt gelaufen ist, war dieses Jahr alles viel einfacher“, erklärt er. „Die Zusammenarbeit mit der Stadt war total harmonisch, völlig problemlos“, lobt Krampe.

Direkt neben dem ALRV-Springstadion bereiten zig Arbeiter derzeit das Festivalgelände auf über 40.000 Quadratmetern vor. Die 30 Meter breite und 14 Meter hohe Bühne steht mit dem Rücken zum Soerser Weg.

Der Einlass für das Publikum ist über Krefelder Straße und Albert-Servais-Allee geplant. Hunderte Ordner und knapp 1000 Toiletten stehen für den reibungslosen Ablauf der Groß-Veranstaltung zur Verfügung.

Zig Imbissbuden und Bierwagen karrt man zur Beköstigung der Massen heran. Hunderte Ordner sorgen für Sicherheit, die Aseag hat zusätzliche Shuttle-Busse zum Transport des Party-Volks geordert. Was Krampe besonders freut: „Die Wetterprognose für Samstag ist super. Ich bin sicher, wir werden ausverkauft sein. Und ich bin sicher, dass ‚Aachen Olé‘ stimmungsmäßig genauso ein Knaller wie im Vorjahr wird“, sagt der Veranstalter.

Feucht-fröhlich wird’s trotzdem. Oberhausen, Bonn und Bergheim mit weit über 50.000 Besuchern hat die Olé-Truppe diesen Sommer bereits bespaßt. „Aber nirgendwo ist die Atmosphäre so toll wie in Aachen“, schwärmt der Geschäftsführer. Dank des Party-Marathons neben dem Reitstadion sitzt Schlagerkönig Krampe fester denn je im Sattel – mit ungezügelter Freude.

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