Aachen-Arkaden: Maximale Verkaufsfläche festgelegt

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Zu wenige Kunden und zu viel Leerstand machen den Aachen-Arkaden zu schaffen. Foto: Harald Krömer

Aachen. Der Rat hat einen vorläufigen Schlussstrich unter die Diskussion um eine Sortimentsänderung im neuen Einkaufszentrum „Aachen Arkaden” in Rothe Erde gezogen. Der Betreiber „TCN” hatte im Sommer letzten Jahres beantragt, die Zusammenstellung des Sortiments zu verändern.

In verschiedenen Ausschüssen wurde dieses Anliegen kontrovers diskutiert. Auch der „Arbeitskreis zum Städteregionalen Einzelhandelskonzept STRIKT” (bestehend aus Industrie- und Handelskammer, Einzelhandelsverband, kreisangehörige Städte, Bezirksregierung Köln) hat sich damit befasst.

Am Mittwochabend hat der Rat die Sortimentsänderung wie folgt mehrheitlich (bei fünf Gegenstimmen) beschlossen: Die maximal zulässige Verkaufsfläche im Sortiment Bekleidung und Textilien wird von 5600 auf 7700 Quadratmeter erhöht, im Sortiment Schuhe und Lederwaren von 1600 auf 1850 Quadratmeter, bei Büchern und Schreibwaren von 600 auf 1300 Quadratmeter.

Der Höchstwert für Nahrungs- und Genussmittel, Gesundheit und Körperpflege wurde auf 4000 Quadratmeter festgelegt, bei Unterhaltungselektronik/Computer, Elektrohaushaltswaren, Foto/Optik und Multimedia auf 3000 Quadratmeter, bei Sportartikeln auf 2800 Quadratmeter, sowie bei Schuhen und Lederwaren auf 1850 Quadratmeter.
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