380 Steine erinnern an den schweren Kampf um LG.Philips

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Gedenken an die Insolvenz der LG.Philips Glaswerke, bei der 380 Mitarbeiter ihre Beschäftigung verloren. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Vor genau drei Jahren erschütterte die Nachricht von der Insolvenz der LG.Philips Glaswerke die Region: 380 Mitarbeiter verloren ihre Beschäftigung.

Monatelang kämpften sie um den Erhalt des Unternehmens, hochrangige Politiker und Gewerkschafter eilten ans Werkstor in Rothe Erde.

Am Freitagabend widmeten Vertreter des Netzwerks Kirche und Betrieb, das sich zusammengefunden hatte, um die größten Härten der Insolvenz abzufedern, den Entlassenen eine Gedenkaktion an altbekannter Stätte.

Am Philips-Portal errichteten sie eine „Klagemauer” aus 380 Steinen, die demnächst in der Pfarrkirche St. Barbara aufgebaut werden soll. Sie soll an die Schicksale der Menschen erinnern, die vielfach bis heute zahlreiche Probleme infolge der überraschenden Firmenschließung zu bewältigen haben.

Ehemalige Beschäftigte schilderten, wie es ihnen in den vergangenen drei Jahren ergangen ist.
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