18 Flüchtlinge ziehen in Turnhalle ein

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Aachen. Das Land NRW hat der Stadt Aachen für Freitag 18 Flüchtlinge zugewiesen. Da in den zur Verfügung stehenden städtischen Unterkünften momentan keine entsprechenden Kapazitäten frei sind, werden die drei Familien vorübergehend in der Turnhalle Barbarastraße untergebracht.

Für die Dauer der Unterbringung kümmert sich vor Ort rund um die Uhr ein Hausmeister um die Flüchtlinge. Ebenso ist die Betreuung durch Sozialarbeiter sichergestellt. Der Fachbereich Soziales versucht, diese Menschen noch vor Weihnachten an anderen Orten unterzubringen. Momentan leben 850 von der Verwaltung untergebrachte Menschen mit einem Flüchtlingsstatus in der Stadt – zuzüglich der 400 unbegleitet minderjährigen Flüchtlinge. Die Kapazitäten sind knapp – zumal sich die Fertigstellung von Unterbringungsmöglichkeiten in der ehemaligen Hauptschule Franzstraße verzögert hat.

Bis Ende des Jahres können dort aber bis zu 80 Personen untergebracht werden. Vermutlich Ende Februar wird die Unterbringung von mindestens 20 Flüchtlingen in einem Teil der Schule Kronenberg Realität sein. Im Bushof wäre Platz für insgesamt 70 Flüchtlinge – noch aber laufen die Verhandlungen der Stadtverwaltung mit den Besitzern.

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