Weihnachtswanderung: Und am Weg stehen Krippen

Von: Petra Vanderheiden Berndt
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Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Mit Blick auf die Kirche biegen wir links ab und folgen der Straße bis zur nächsten Kreuzung. Hier geht es nach rechts weiter in Richtung Hof de Draeck, wo uns eine Herde Rotwild neugierig mit Blicken verfolgt. Bei Hof de
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Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Mit Blick auf die Kirche biegen wir links ab und folgen der Straße bis zur nächsten Kreuzung. Hier geht es nach rechts weiter in Richtung Hof de Draeck, wo uns eine Herde Rotwild neugierig mit Blicken verfolgt. Bei Hof de
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Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT AbVom Parkplatz aus laufen wir zurück zur Aachener Straße, biegen links ab und gehen bis zur Kreuzung. Dort benutzen wir den Zebrastreifen um in die Talstraße abzubiegen. Bei der Bäckerei geht es nach links weiter in die

Region. Es ist schon eine schöne Tradition: Heute, zum Fest, haben wir eine Krippenwanderung für Sie ausgearbeitet. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Los geht es im belgischen Teuven. Mit Blick auf die Kirche biegen wir links ab und folgen der Straße bis zur nächsten Kreuzung. Hier geht es nach rechts weiter in Richtung Hof de Draeck, wo uns eine Herde Rotwild neugierig mit Blicken verfolgt.

Bei Hof de Draeck können wir uns eine Krippe anschauen. Am Ende der Straße geht es nach links weiter. Wir überqueren die Gulp und folgen dem Verkehrsweg aufwärts.

Nach der zweiten Kurve kann man rechts der Straße etwas erhöht auf dem Wiesenstreifen wandern. Bevor die Straße eine weitere Kurve beschreibt, verlassen wir sie bei einem hölzernen Schlagbaum und einer Bank nach rechts und laufen damit in Richtung Knotenpunkt 84. Der schmale, aufwärts verlaufende Weg bringt uns 100 Meter weiter zu einem grünen Drehkreuz, dem wir nach rechts folgen. Mit einem weiten Blick bis hin zur Kirche von Teuven wandern wir am Waldrand entlang. Nach einigen hundert Metern folgt erneut ein Drehkreuz, die Richtung ändert sich aber nicht. Wir sehen das weitläufige Areal von Schloss Obsinnich. An einer imposanten Abzweigung mit tief eingeschnittenen Hohlwegen halten wir uns links und folgen einem Hohlweg, der geraume Zeit steil bergauf führt (83). Je nach Wetterlage ist der sehr matschig.

Am höchsten Punkt kommen wir an einen Schlagbaum. Wir wenden uns nach rechts (82). Wir sind nun im Bovenste Bos, nur wenige Meter von der niederländischen Grenze entfernt.

Mit Erreichen der nächsten Kreuzung wandern wir nach rechts (Richtung Knotenpunkt 80). Wir folgen, abwärts laufend, einer Linkskurve und erreichen einen Verkehrsweg. Dem folgen wir weiter abwärts (77). Nach hundert Metern in der Rechtskurve bei der Bank gehen wir weiter geradeaus (Sackgassenschild).

Etwas weiter unten queren wir die Gulp und wandern dann auf einem asphaltierten Weg an Schloss Sinnich (Notre Dame) vorbei. Am Verkehrsweg bleiben wir geradeaus in Richtung des Tunnels, den wir wenige hundert Meter vor uns sehen. Unmittelbar nach dem Tunnel geht es rechts weiter in einen holprigen Weg (76), parallel zur Eisenbahnlinie. Von der Bank an der rechen Seite blickt man auf die Kirche von Remersdaal. Nachdem wir einige hundert Metern entlang der Bahnlinie gewandert sind, knickt der Feldweg im 90- Grad-Winkel nach links ab. Nach weiteren 300 Metern biegen wir erneut links ab. Wir bleiben geraume Zeit auf diesem Feldweg und gehen schließlich auf ein langgestrecktes Gebäude mit rotem Dach zu. Es ist die Schneckenfarm Sint Heribertus. Besichtigen kann man sie allerdings jetzt im Winter nicht.

Wir stoßen hier (am Knotenpunkt 76) aber auf eine ungewöhnlich schöne Krippe. Bei der Schneckenfarm wandern wir geraume Zeit auf einem Feldweg in Richtung Knotenpunkt 75. Am Querweg mit dem weißen Haus geht es nach links weiter.

Achtung! Wenn es schon dämmerig sein sollte, können Sie an dieser Stelle der Straße nach rechts folgen (gestrichelte Linie auf der Karte), denn die nachfolgend beschriebene Strecke führt überwiegend durch den Wald.

Wenn wir links abgebogen sind, erreichen wir nach kurzer Zeit einen vielbefahrenen Verkehrsweg, den wir vorsichtig auf Höhe des Wegkreuzes überqueren. Wir biegen rechts ab und verlassen die Straße schon 50 Meter weiter wieder.

Auf einem breiten Waldweg, der von Holzpfählen flankiert wird, wandern wir weiter in Richtung Knotenpunkt 75. Der Weg führt schließlich abwärts. Wir blicken auf Veurs in Belgien. Bei einer Bank biegen wir rechts ab und wandern aufwärts in Richtung Knotenpunkt 74. An der Abzweigung bleiben wir rechts und laufen damit in Richtung Knotenpunkt 73. Weiter aufwärts wandernd passieren wir drei einsam stehende Wohnhäuser. Hundert Meter, bevor wir die Straße erreichen, biegen wir bei einem Schlagbaum rechts ab (86).

In einiger Entfernung blicken wir auf das rote Gebäude der Brasserie Rodebos, von der man einen herrlichen Fernblick über Teuven hat. Der Weg bringt uns bis an die Straße, die wir vorsichtig queren. Gleich gegenüber tauchen wir wieder in den Wald ein. Wir bleiben geraume Zeit geradeaus, verlassen schließlich den Wald und laufen auf einem Feldweg zurück, der bei der Kirche in Teuven endet.

Eine letzte Krippe können wir uns in einem der typisch belgischen Cafés im Ortskern von Teuven anschauen. Dazu folgen wir der Durchgangsstraße bei der Kirche für etwa 300 Meter nach rechts. Nach der Rechtskurve stoßen wir auf drei urige Cafés. Im Café „The Kings Head Inn“ ist im Vorhof eine Krippe aufgebaut. Wir wünschen Ihnen eine gute Wanderung, gutes Wetter und ein schönes Fest!

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