Stawag Music Awards: Chance für junge Künstler

Von: Naima Wolfsperger
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Die Finalisten feiern im vergangenen Jahr nach dem Wettbewerb auf der Bühne auf dem Marktplatz. Zuvor sind sie im Rahmen des September Specials vor großem Publikum aufgetreten. Foto: Archiv
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The Constant: Philipp Koerver (Drums), Daniel Koerver (Keyboard), Marvin-John Halog (Bass), Jan Koerver (Gitarre/Leadvocals) und Kai Esser (Gitarre). Foto: Annika Thee

Aachen. Es geht darum, sich einen Traum zu erfüllen. Den Traum vom Musikerleben. Nicht die Vorstellung davon, die einen als kleines Kind begeistert hat, sondern den realen, den erwachsenen Traum: In dem, was man am liebsten macht, Profi werden.

Musik ist sicherlich für Künstler vor allem Berufung. Etwas, das sie tun müssen, ohne zu wissen, ob jemals einer ihre Lieder hören wird. Eine Möglichkeit jedoch, den Weg vom berufenen Hobbymusiker in die Professionalität zu schaffen, bietet der Stawag Music Award, präsentiert von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Ein Wettbewerb, bei dem junge Bands, Solokünstler oder DJs zwischen 16 und 39 Jahren mit selbst komponierten Stücken gegeneinander antreten. Dabei geht es nicht darum, besonders angepasst, sondern besonders gut zu sein. Es gibt daher keine Tabus, was die Musikrichtung angeht.
Die sechs Besten können in der dritten Auswahlrunde bereits im Rahmen des September Specials auf dem Aachener Marktplatz vor großem Publikum aus der Region spielen – und das allein vergrößert den Bekanntheitsgrad enorm. Die Finalisten des Stawag Music Awards werden zusätzlich in den regionalen Medien vorgestellt.
Hauptgewinn ist schließlich ein ganzer Tag im Tonstudio Fresh Art von Frank Stumvoll. An diesem Tag soll ein Lied aufgenommen und ein entsprechendes Video dazu gedreht werden. Für den zweiten und dritten Platz gibt es Geldpreise. Für alle Finalisten gibt es bereits vor dem Auftritt auf dem Markt ein professionelles Fotoshooting.
 

Wer kann mitmachen?

Bands und Solokünstler im Alter zwischen 16 und 39 Jahren, die aus Aachen und der Region kommen. Was die musikalische Richtung angeht, sind keine Grenzen gesetzt. Einzige Voraussetzung: Es müssen selbst komponierte Stücke sein.

Kann das Publikum mitentscheiden?

Eine Art Publikumsjoker gibt es auch. Direkt, ohne sich der Vorauswahl durch die Jury stellen zu müssen, zieht die Band ins Finale ein, die die Abstimmung auf Facebook gewinnt. Nach der Bewerbungsphase werden die Bands mit ihrem selbst komponierten Lieblingslied, mit dem sie sich präsentieren möchten, auf Facebook vorgestellt. Die Online-Abstimmung startet dann am Mittwoch, 14. Juni, um 12 Uhr und endet am Donnerstag, 6. Juli, um 12 Uhr. Der Sieger der Facebook-Abstimmung hat sich automatisch für die Finalrunde qualifiziert.

Wer zieht ins Finale ein?

Neben dem Sieger der Publikumsentscheidung werden fünf weitere Finalisten in zwei Schritten bestimmt. Zunächst wählen Experten aus den eingesendeten Stücken bis zu zwölf der Kompositionen aus. Dann treten die kreativen Künstler hinter diesen Stücken am Freitag, 7. Juli, von 14 bis 18 Uhr in der Mehrzweckhalle der Stawag vor einer ausgewählten Jury auf. Fünf von ihnen ziehen schließlich zusammen mit dem Publikumsgewinner ins Finale ein und treten im Rahmen des September Specials am Sonntag, 17. September, von 16 bis 20 Uhr auf dem Marktplatz gegeneinander an.

Wer sitzt in der Jury?

Die Jury besteht aus Vertretern von Stawag, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten (Redakteur Christian Rein), Antenne AC, Klenkes (Richard Mariaux), NetAachen (Andreas Schneider) und Musikproduzent Frank Stumvoll. Moderiert wird das Finale von Christina Kaminski (Antenne AC) und Robert Esser (Aachener Zeitung).

Jetzt bewerben! Bewerbungsschluss ist der 11. Juni.


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