Stolberg-Vicht - Vichter sind farbenfroh und voller sprühender Ideen

Vichter sind farbenfroh und voller sprühender Ideen

Von: Toni Dörflinger
Letzte Aktualisierung:
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Schweizer Käse oder ein Flug mit „Vichttal Airlines“: Die Vichter bewiesen beim Umzug ihre Kreativität.
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Schweizer Käse oder ein Flug mit „Vichttal Airlines“: Die Vichter bewiesen beim Umzug ihre Kreativität.

Stolberg-Vicht. Mit 17 Zugnummern war der Vichter Umzug am Tulpensonntag wieder sehr gut besetzt. Ideenreichtum und bunte Vielfalt waren Trumpf – das stellten die Gruppen eindrucksvoll unter Beweis.

Zu diesen gehörten auch die 15 „Adler vom Kranzberg“, die ihr Motto der höchsten Erhebung des Ortes gewidmet hatten. Noch höher hinaus, nämlich auf eine „Ballonreise“, ging eine Gruppe aus Zweifall, die das Kassenhäuschen zum Begleichen des Fahrpreises gleich mitgebracht hatte. Da passte es ins Bild, dass sich die Fußballer des VfL Vichttal dem Thema Fliegen verschrieben hatten: Sie empfahlen sich oben auf ihrem rollenden Untersatz als „Vichttal Airlines“. Ganz in Gelb und ohne Wagen war unterdessen eine andere Gruppe unterwegs, die sich als „Vichter Zicken“ zu erkennen gab.

Feuerwehr sorgt für Musik

Für die musikalische Unterhaltung sorgte Vichts Freiwillige Feuerwehr. Stattlich war diesmal die Teilnehmerzahl der KG Vicht: Mehr als 100 Personen zogen – mehrheitlich zu Fuß – durch ihren Heimatort.

Conny I. und Ralf I. (Gerhartz) gelten als bekennende Schweiz-Fans. Kein Wunder also, dass Schweizer Fahnen, Kuhglocken, und Almhüte bei ihnen eine zentrale Rolle spielten. Das Vichter Prinzenpaar musste ohne Unterlass die begehrten „Kamelle“ ins närrische Volk schaufeln.

Verstärkung erhielt es aus der Nachbarschaft. Denn auch die Mausbacher Tollität Daniel I. (Steffens) hatte sich in den bunten Lindwurm eingereiht.

Begonnen hatte der Vichter Tulpensonntag mit einer Party im Pfarr- und Jugendheim an der Rumpenstraße. Fortgesetzt wurde die Festivität nach dem Umzug auf dem Dörenberg. Dort hatten Fußballer und Karnevalsgesellschaft in die Zweifaller Hütte zu einer „Après-Zug-Party“ eingeladen, an der sich zahlreiche Zugteilnehmer und bunt gekleidete Narren beteiligten.

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