Deiters

Priesterschwund und Sandmännchen

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:
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In Kesternich seit Rosenmontag kein Problem mehr: Der allgemein beklagte Priesterschwund.

Kesternich. Mit vielen Einfällen konnte der gestrige Rosenmontagszug durch die winterliche Ortsdurchfahrt die zahlreichen Zuschauer in Kesternich wieder begeistern. Traditionell angeführt vom Elferrat der KG Lehmschwalbe schlossen sich Wagen und Fußgruppen an.

Das Sandmännchen wird 50, wusste eine Gruppe, die in das Sandmännchen-Lied auch echten Sand einstreute. Die Musketiere dagegen „trinken gerne Biere”, und das Wagen-Motto „Schenk mir Dein Herz” wurde originell eingepackt in zahlreiche Vorhängeschlösser.

Dass Priesterschwund nicht Gott gegeben sein muss, sondern es (zumindest in Kesternich) Lösungsansätze gibt, dürfte nicht nur den scheidenden Pastor freuen. Rot und weiß waren diesmal die dominierenden Farben, denn damit und den entsprechenden Motiven huldigte die Narrenschar 1. FC Köln-Fan und Prinz Mirko I., dessen Glück nach der Pleite gegen Schalke 04 vielleicht nicht ganz perfekt war.

Die munteren Zwerge „droben aufm Berg”, starke Wickis, die Apres Ski-Party aus Schmidt sowie viele andere Gruppen und reichlich Musik rundeten den gelungenen Zug ab.
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