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Mariechen und „Men in black”

Von: bine
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Bei bester Stimmung präsentierte sich die Tanzgarde der KG Kirchspiel Lohn. Foto: Sabine Bergs

Luhn. „Im Kreisel geht es rund”: Das ist das diesjährige Motto der KG Kirchspiel Lohn. Aber nicht nur im Kreisel geht es rund, auch im Festzelt, das bewies die KG mit zahlreichen Gästen und Freunden bei der großen Kostümsitzung auf dem Sportplatz.

Mit dem Rot-Weißen Gardeblock und einem Ständchen vom Präsidenten Rainer Hoven klang es schon zu Beginn der Veranstaltung wie in den großen Fußballstadien. Bei solch einer Stimmung war es auch nicht so schlimm das normalerweise schwere Los des Eisbrechers zu haben, denn dieses fiel an diesem Abend Jugendtanzmarie Angelina Jumpertz, der Tanzgarde der KG als auch dem Regimentsspielmannszug Fronhoven-Langendorf mit ihrem Gardeblock zu.

Das Publikum war begeistert. Kaum war das rot-weiße Korps verschwunden, hüpfte ein gut gelaunter Präsident über die Bühne. Alfred Wings als Präsident vom Verein „Jecke Tön” begeisterte mit seinem Karneval der Eitelkeiten und traf den Nerv der Zeit mit seiner Rede. Tänzerisch begeisterten wenig später die Komitee-Tanzpaare die Gäste im Festzelt, bevor es hoch offiziell weiter ging, denn das Karnevalskomitee der Stadt verlieh Christoph Langkau den Erste-Klasse-Komitee-Orden.

Bestens gelaunt empfing man dann den närrischen Regenten Prinz Marco I. und sein Gefolge, der es sich nicht nehmen ließ, mit dem Publikum zu singen und zu feiern. Ihm zu Ehren präsentierte das Tanzpaar der KG, Jessica Hellebrand und Jürgen Sachadä, den neuen Showtanz und zeigten, dass ein Tanzpaar nicht nur in Uniform tanzen muss.

Musikalisch ging es weiter, der Spielmannszug Grün-Weiß Lohn besuchte die Freunde der KG. Kein Auge blieb trocken als D´r Tulpenheini seine Lachsalven im Zelt verschoss. Damit das Publikum die Lachmuskeln ein bisschen entspannen konnte, ging es weiter mit einem Programmpunkt zum mitschunkeln und mitmachen, denn die Backes-Band sorgte für Stimmung. Genau die richtige Atmosphäre, um Mariechen Julia Rinkens zu empfangen, bevor die beiden selbsternannten „Wohlfühl-Animateure” Schlabber und Latz aus Alsdorf die Bühne betraten und mit ihrem Vortrag begeisterten.

Von da an folgte ein Heimspiel dem nächsten, denn zunächst präsentierte sich die 2. Garde mit ihrem Abba-Showtanz, bevor die Ghostbusters die Bühne betraten, dicht gefolgt von den „Men in black”, die sich urplötzlich zu einer irischen Volkstanzgruppe verwandelten, ein Programmpunkt, den sich die Herren des 1. Reservistenkorps ausgedacht hatten und der bestens beim Publikum im Saal ankam.

Den musikalischen Schlusspunkt setzte dann das Nothberger Fanfarenkorps. Jedoch war die Sitzung dann noch nicht vorbei, denn traditionell gehörte der letzte Tanz des Abends den „Lightnings”, der Showtanzgruppe des Kirchspiels, die das Publikum als Vampire verzauberten.
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