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Biwak endet erst weit nach Mitternacht

Von: Désirée Müller
Letzte Aktualisierung:
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Die Tanzgarde der Kupferstädter Kameraden begeisterte beim Regiments-Biwak der Gesellschaft im Münsterbuscher Jugendheim mit einem tollen Tanz. Foto: D. Müller

Stolberg. Wenn die Kupferstädter Kameraden ihren Regiments-Biwak feiern, sind Stimmung und gute Laune garantiert. Aus diesem Grund veranstaltete die Stolberger Gesellschaft jetzt zum bereits vierten Mal die schon traditionelle Veranstaltung.

Im Jugendheim Münsterbusch zeigten am Samstagabend eigene Kräfte und viele Gastgesellschaften ihr karnevalistisches Können und bereiteten damit den vielen Besuchern einige abwechslungsreiche Stunden.

Schlag auf Schlag

Ein schmuckes Bild zierte die Bühne, nachdem die Kupferstädter Kameraden zur passenden Musik eingezogen waren. Und dann ging es Schlag auf Schlag: Prinz Michael I. (Bartz) und sein Hofstaat machten der Gesellschaft ihre Aufwartung und präsentierten sich von ihrer besten Seite. Mit seinem Prinzenlied brachte Michael I. die Stimmung im Saal schnell auf Hochtouren.

Natürlich durften auch die Aktiven der Gastgeber nicht fehlen: Mit tollen Tänzen überzeugten die Tanzgarde der Gesellschaft, Kindermarie Lisa Ganser, die „Neon-Dancers” sowie die beiden Regimentstöchter Michelle Plum und Mandy Keldenich. Akrobatisch, anmutig und flott fegten sie über die Bühne.

Zahlreiche Gastgesellschaften trugen zum guten Gelingen des stimmungsvollen Biwaks bei: Die KG Friesenrath, die KG Teuflische Jecke, die KG Mölle, die Tanzgruppe „Höppe Kröetsch” der KG Lätitia Blaue Funken Weisweiler, die Mönsterbosche Jonge, die KG Garderegiment Weiß-Rot Eschweiler sowie die CG Schevenhütte hüllten die Bühne im Jugendheim Münsterbusch in ein buntes Farbenmeer.

Sie alle hatten ihre Mariechen und Tanzgruppen mitgebracht und zeigten sich in Bestform, um dem Publikum einen tollen Karnevalsabend zu bescheren, was hervorragend gelang.

Niemand auf den Stühlen

Mitgestaltet wurde das bunte Programm außerdem von der Stolberger Mundartband „Karamba Männcher”, bei deren Musik es fast niemandem mehr im Saal auf den Stühlen hielt, sowie den Grenzland-Trompetern, die die bereits gute Stimmung weiter anheizten. Erst nach Mitternacht ging ein wieder einmal gelungener Biwak zu Ende.
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