Heinsberg-Karken - Bei der Galasitzung der KG „Karker Rabaue” geht es rund

Bei der Galasitzung der KG „Karker Rabaue” geht es rund

Von: Petra Wolters
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Bernd Heiss (l.) und Hans-Peter Scherrers (r.) vom VKAG überreichten den Vertretern der KG „Karker Rabaue” Urkunden und einen Erinnerungsteller.

Heinsberg-Karken. Feierliche Momente anlässlich des Jubiläums unter dem Motto „25 Jahre jung und frisch, Karker Rabaue altern nicht”, dazu Wortbeiträge im Wechsel mit Musik, Gesang und Tanz: Sie boten auch ohne Proklamation eines Prinzenpaares eine gelungene Mischung für die Galasitzung der KG „Karker Rabaue” in der Bürgerhalle oder, wie es Präsident Josef Hummelsheim formulierte, in der „Wurmarena zu Karken”.

Nachdem das Trommler- und Pfeiferkorps die Besucher schon gleich nach dem Einmarsch mit Garden und Elferrat zum Schunkeln gebracht hatte, verabschiedete die KG zunächst mit Heinz II (Erdweg) und Prinzessin Elfi das Prinzenpaar der vergangenen Session.

Bernd Heiss, Vizepräsident des Verbandes der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise (VKAG) und Beiratsmitglied Hans-Peter Scherrers ehrten die KG dann für ihr 25-jähriges Bestehen, „einige Tage vor dem eigentlichen Datum”, wie Heiss bemerkte, denn offiziell gegründet wurde die KG „Karker Rabaue”, damals noch als „Karkener Karnevalsgesellschaft” ihm zufolge am 14. März 1985. Die KG habe sehr viel erreicht. Mit zwei Veranstaltungen habe sie angefangen, heute seien es sechs, und immer volles Haus, so der Vizepräsident des VKAG.

Nachdem als erste die jüngsten Tänzerinnen, die neu formierten Blauen Funken, die Herzen der Zuschauer erobert hatten, hielt der Kölner Thomas Beys als „Der Präsident” und einziges Mitglied der KG „Övverm Bersch” die Stimmung gleich oben. Als wahre Stimmungsmacher folgten Horst und Ewald aus Köln mit ihrem in der Region schon bekannten Alphorn.

Sie ernteten stehende Ovationen des Publikums, vor allem für ihren gesungenen „Highway to hell” und den Mundharmonika-Beitrag in der Zugabe. Büttenredner Willi Fuchs aus Haaren hatte dann mit seinem Reisevortrag die Lacher auf seiner Seite. Jens Meyers aus Krefeld brillierte als Bauchredner und gab nicht nur seinem Plüschhund Heinz eine Stimme, sondern auch zwei ganz lebendigen Mitmachern, die sich auf die Bühne holte. Dass die Karkener Karnevalisten viel Wert auf ihren tänzerischen Nachwuchs legen, zeigten dann nicht nur die ebenfalls neu formierte Funkengarde und die Prinzengarde, sondern auch die beiden Tanzmariechen Chantal Höninger und Saskia Leismann.

In Neongelb und Pink präsentierte sich die Showtanzgruppe „Inkognito”. Als Indianerinnen wirbelten die Tänzerinnen über die Bühne. Rein musikalisch rissen zwischendrin auch die Kellerjunges aus Süsterseel die Besucher von den Stühlen.
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