Vierte Woche des Karlspreis-Programms: Russland, Europa und der Westen

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Porträtiert am Dienstag Karlspreisträger Martin Schulz: Rolf-Dieter Krause. Foto: dpa

Aachen. Die vierte Woche des Karlspreis-Rahmenprogramms startet am Montag, 4. Mai, und dauert bis Sonntag, 10. Mai. Es beginnt am Montag, 4. Mai, um 18.30 Uhr mit einer Informationsveranstaltung zum Thema „TTIP: Mehr Handel und Investitionen – oder einfach überflüssig?“

Es referiert Alojz Peterle, Mitglied des Europäischen Parlaments und früherer Ministerpräsident der Republik Slowenien, im großen Foyer der Industrie- und Handelskammer, Theaterstraße 6 bis 10. Das Capitol-Kino am Seilgraben 8 zeigt ebenfalls montags um 20.10 Uhr den Film Ida.

Am Dienstag, 5. Mai, porträtiert Rolf-Dieter Krause, der langjährige Leiter des ARD-Studios in Brüssel, den Karlspreisträger Martin Schulz. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr in der Sparkassen-Zentrale am Münsterplatz 7 bis 9.

„Europa kreativ“ lautet der Titel eines Jugendpreises, den das Informationsbüro Europe Direct in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens (DG) in diesem Jahr das zweite Mal vergibt. Die Preisverleihung beginnt am Mittwoch, 6. Mai, um 18 Uhr im Europasaal des Ministeriums der DG Belgiens, Gospertstraße 1, in Eupen.

Der Politikwissenschaftler Professor Dr. Winfried Böttcher referiert von 18.30 Uhr an im Ratssaal des Rathauses über das Thema „Russland und der Westen“.

Die Frage „Europas Werte. Christlich, jüdisch – auch muslimisch?“ steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung am Donnerstag, 7. Mai, um 18.30 Uhr im Krönungssaal des Rathauses. Moderiert von Wolfgang G. Lerch von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) diskutieren Dr. Obed Horowitz, Aiman Mazyek und Dr. Nikolaus Schneider miteinander.

Horowitz ist Vorsitzender des Landesverband der jüdischen Gemeinden von Nordrhein, Mazyek Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland und Schneider früherer Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Veranstaltung ist ein Angebot des Fachforums Politik in der Reihe „Mehr Europa wagen“.

Am Freitag, 8. Mai, wird um 14 Uhr im Internationalen Zeitungsmuseum der Stadt Aachen, Pontstraße 13, die Ausstellung „Weltgeflüster“ eröffnet. Hinter dem Titel verbirgt sich ein Fotoprojekt der Europaschule KGS Passstraße, das in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsmuseum gezeigt wird. Die Ausstellung mit 16 großformatigen Fotografien ist bis Mittwoch, 13. Mai, zu sehen.

Der Botschafter der Mongolei in Deutschland, Bolor Tsolmon, wirft in seinem Vortrag einen Blick auf „Europa von außen“. Die Veranstaltung beginnt ebenfalls freitags um 17 Uhr im Fakultätssaal der Philosophischen Fakultät der RWTH, Kármánstraße 17 bis 19.

Die „Route Charlemagne“ bekommt einen weiteren Standort. Am Samstag, 9. Mai, wird die „Station Europa“ im Grashaus am Fischmarkt mit einem Tag der offenen Tür und einem Straßenfest in der Zeit von 11 bis 18 Uhr offiziell eröffnet.

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