Tusk und Merkel durften erstmal alleine winken

Von: Alfred Stoffels und Achim Kaiser
Letzte Aktualisierung:
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Zwei gelungene Premieren und ein gefeierter Karlspreisträger: Jürgen Linden (mit Urkunde) fand sich ebenso gut in der neuen Funktion des Direktoriumssprechers zurecht wie Marcel Philipp (rechts) in der Rolle als Jungfernredner. Donald Tusk (Mitte) erhielt lange anhaltenden Applaus bei der Verleihung. Foto: Harald Krömer

Aachen. Da musste sogar der Oberbürgermeister der Stadt Aachen warten. Als die Karlspreisfeier im Rathaus vorbei war, so lautete diesmal die Vorschrift, wurden nur Donald Tusk, der neue Preisträger, und Angela Merkel, seine Laudatorin, auf den Balkon vors Rathaus gelassen - nichts und niemand sollte das Bild trauter Zweisamkeit vor historischer Kulisse stören.

Nachdem die beiden ein bisschen gewinkt hatten, durften der OB und die restliche Prominenz doch noch herbeitreten. Marcel Philipp nahm es nicht krumm: Zu diesem Zeitpunkt war das Stadtoberhaupt schon sichtlich entspannt - seine Premiere als Gastgeber beim Karlspreis hatte er mit Bravour gemeistert.

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