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Freitag, 29. April 2016
Danke, Andreas Beitin!
Das war wirklich ein sch├Âner Erfolg: An f├╝nf Abenden haben wir Politiker veschiedener Parteien nach Europa gefragt. Nach den Problemen, den Perspektiven, den Illusionen und den Entt├Ąuschungen. Das Ludwig Forum f├╝r Internationale Kunst war f├╝nf Mal Ort der Diskussion, unsere Gespr├Ąchspartner waren David McAllister (CDU), Kurt Beck (SPD), Renate K├╝nast (Gr├╝ne), Gregor Gysi (Linke) und Wolfgang Kubicki (FDP). Mein Dank gilt Andreas Beitin (Foto rechts), dem neuen Direktor des Ludwig Forums, der das m├Âglich gemacht hat, was ├╝ber Jahre in einem politischen Forum dort nicht mehr m├Âglich war: zu diskutieren, eine gesellschaftliche Debatte zu f├╝hren, sich auszutauschen. Wir wollen das gerne fortsetzen. (Foto Andreas Herrmann)
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Donnerstag, 21. April 2016
Europa mal f├╝nf
F├╝nf Foren zur Karlspreis-Verleihung: Dazu haben unsere Zeitungen gemeinsam mit der Karlspreis-Stiftung und der Stadt Aachen eingeladen. Sie finden alle im Ludwig Forum Aachen statt. Der Wechsel in der F├╝hrung des Hauses macht das m├Âglich. Danke an Andreas Beitin, dem neuen Leiter, der sich freut, dass solche Diskussionsveranstaltungen im Forum wieder eine ├Âffentliche B├╝hne haben.
Den Auftakt machte am vergangenen Montag David McAllister, CDU-Europaabgeordneter und ehemaliger nieders├Ąchsischer Ministerpr├Ąsident (im Foto links mit dem Moderator). Rund 160 Zuschauer, darunter bemerkenswert viele junge Leute, waren gekommen. McAllister ├╝berzeugte mit unaufgeregter Kompetenz, starker Meinung und dem angenehmen Verzicht auf die ├╝blichen parteipolitischen Worth├╝lsen. Die vielen Fragen aus dem Publikum waren ein deutliches Zeichen f├╝r das gro├če Interesse, das er am Thema Europa geweckt hatte. Am n├Ąchsten Montag ist Gregor Gysi zu Gast, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, so gro├č ist das Interesse an dem Politiker der Linken. Foto: Andreas Herrmann

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Dienstag, 12. April 2016
Musik f├╝r Europa
Das Europa-Forum unserer Zeitung mit EU-Parlamentspr├Ąsident Martin Schulz und dem Bestsellerautor, Arzt, Psychiater und Theologen Manfred L├╝tz im Kr├Ânungssaal Aachen war ein sehr sch├Âner Erfolg, ├ťber 800 Menschen waren dabei. Die exzellenten Musiker Heribert Leuchter (Aachen, Saxophon), Charlotte Haesen (Br├╝ssel, Gesang) und Antoine P├╝tz (Heerlen, Gitarre) hatten mit ihrer auf das Thema genau arrangierten Musik einen gro├čen Anteil daran. Danke! Foto: Andreas Herrmann
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Montag, 21. M├Ąrz 2016
Bestens gediehen
Ja, da wir sind wir aber mal m├Ąchtig stolz, dass die Gespr├Ąche der Stadt Aachen mit dem potenziellen Ankermieter "Explorado" im Neuen Kurhaus "bestens gediehen" sind, wie Dezernent Manfred Sicking j├╝ngst bei einer Pressekonferenz im Eurogress verk├╝ndete. Das ist doch was! Da brauchen sich die Mitglieder des Vereins "Musik- und Theaterfreunde Aachen" keine ernsthaften Gedanken mehr ├╝ber einen Konzertsaal zu machen. Eurogress-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Kristina Wulf meinte, solche Vorstellungen d├╝rften vorerst keine Aussicht auf Realisierung haben. Ds klingt nicht einmal mehr nach Bem├╝hen, sondern nach endg├╝ltiger Aufgabe des Projekts. Fast so erleichtert, als bef├╝rchte die Stadt den n├Ąchsten l├Ąstigen St├Ârfall nach den Pleiten mit Bauhaus Europa und Campusbahn. Es reicht in Aachen offensichtlich also nicht mehr f├╝r einen solchen Konzertsaal. Aber was w├Ąre der auch gegen "Explorado"! Ein solcher Kommerz ist v├Âllig frei - vor allem von m├Âglichen B├╝rgerbegehren. Das Sch├Âne f├╝r Politik und Verwaltung: Man muss in diesem Fall f├╝r gar nichts mehr ├╝berzeugend k├Ąmpfen.
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Freitag, 18. M├Ąrz 2016
Ein trauriger Tag
Guido Westerwelle ist tot. Er war oft Gespr├Ąchspartner unserer Redaktion. Ein paar pers├Ânliche Zeilen habe ich in meinem Nachruf auf ihn geschrieben, der morgen auf Seite 3 unserer Zeitung steht. Hier ein paar Ausz├╝ge.

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Mittwoch, 9. M├Ąrz 2016
70 Seiten aus 70 Jahren
Unsere Leserinnen und Leser fanden es spannend, sich 70 gro├čformatige Titelseiten anzuschauen. Bei einem Empfang auf der Euregio-Wirtschaftsschau war es mir eine Freude, unsere langj├Ąhrigen Abonnenten auf einige historische wie publizistische Besonderheiten aufmerksam zu machen. Wer die 70 Seiten kompakt erwerben m├Âchte, kann sie als Sonderdruck f├╝r nur zwei Euro kaufen. Bis Sonntag noch bei der Euregio, ansonsten bei uns im Zeitungsverlag in Aachen Dresdener Stra├če 3 sowie in unserem Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen (Atrium) in der Aachener Innenstadt.
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Samstag, 5. M├Ąrz 2016
Die AZ am Sonntag
Am 6. M├Ąrz 1946 erschien die damalige "Aachener Volkszeitung" (heute "Aachener Zeitung") zum ersten Mal. Sie wird also morgen 70 Jahre alt. Aus diesem Anlass erscheint die AZ ausnahmsweise einmal auch sonntags. Wer ein AZ-Abo hat, erh├Ąlt die Sonntagszeitung morgen automatisch und sollte sie bis sp├Ątestens zehn Uhr im Briefkasten haben. Erh├Ąltlich ist sie auch im Einzelverkauf, also an Tankstellen und am Kiosk.

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Montag, 1. Februar 2016
Einfach widerlich
Die AfD mit Frauke Petry und Beatrix von Storch und der von ihnen ernsthaft erw├Ąhnte Schie├čbefehl: einfach nur widerlich. Sogar auf Frauen und Kinder soll geschossen werden d├╝rfen. ├ťbereifrige Leserbriefschreiber, die sich ├╝ber "L├╝genpresse", Angela Merkel, Kardinal Woelki und "Gutmenschen" ver├Ąchtlich und selbstgerecht auslassen, zitieren bereits assistierend den Paragraphen zum "Schusswaffengebrauch im Grenzdienst".

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Samstag, 30. Januar 2016
Oecher Karneval pur
Das 20. Festival der Oecher Lieder der Aachener Zeitung war wieder eine sch├Âne und kurzweilige Revue mit Liedern, Stimmung, Atmosph├Ąre, eben Aachener Karneval pur. 1400 N├Ąrrinnen und Narren im Eurogress feierten, schunkelten und sangen kr├Ąftig mit. "Der Star des Abends: das Publikum", lautete deshalb mein erster Dank. Und er galt nat├╝rlich auch allen beteiligten K├╝nstlerinnen und K├╝nstlern auf der B├╝hne, die wie in jedem Jahr wieder ohne Gage auftraten. Der Erl├Âs des Abends ist f├╝r unser Hilfswerk "Menschen helfen Menschen". Zu Gast bei uns war auch die Haarener Prinzessin Ingrid I. mit ihrem schmucken Hofstaat, gepr├Ągt von einem entz├╝ckend charmanten franz├Âsischen Flair. Die Prinzessin aus dem Aachener Stadtteil ist in Paris aufgewachsen.
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Freitag, 15. Januar 2016
Jean Jullien im Interview
Morgen ver├Âffentlichen wir in der Aachener Zeitung und in den Aachener Nachrichten unser ausf├╝hrliches Interview mit Jean Jullien. Der 32-j├Ąhrige Graphiker und Zeichner hat das mittlerweile weltbekannte Symbol "Peace for Paris" gemalt. Der Franzose arbeitet unter anderem f├╝r "The New Yorker", "New York Times", "The Guardian", Centre Pompidou, Tate Gallery, f├╝r BMW, Renault und die Yale University. Ich habe mich mit dem in London lebenden K├╝nstler ├╝ber Skype unterhalten. Jean ist ein sehr freundlicher, nachdenklicher, rundum sympathischer Typ!
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Montag, 11. Januar 2016
K├Âln und viele Leserbriefe
Die Sylvesternacht in K├Âln, die Rolle der Politik, der Polizei, die Berichterstattung diverser Medien und andere Aspekte bewegen ungew├Âhnlich viele Menschen. Wir merken das an einer Welle von Leserbriefen, die uns zu diesem Thema erreicht. Wir ver├Âffentlichen deshalb in unseren morgigen Ausgaben gleich zwei Leserbriefseiten dazu.
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Mittwoch, 30. Dezember 2015
Mare Nostrum
Auf der Titelseite unserer morgigen Ausgabe der Aachener Zeitung ver├Âffentlichen wir ein Bild des Aachener K├╝nstlers Emil Ciocoiu. Er malte ein Fl├╝chtlingsboot auf dem Mittelmeer. Der Titel lautet "Mare Nostrum". Diese italienische Organisation rettete ├╝ber 130.000 Fl├╝chtlinge aus akuter Seenot. Das ├ľlgem├Ąlde von Emili Ciocoiu steht nicht zuletzt f├╝r das Thema und auch das Wort des Jahres 2015: Fl├╝chtlinge.
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Montag, 28. Dezember 2015
Gute Wahl oder einfach nur peinlich?
Die Entscheidung des Aachener Karlspreis-Direktoriums, 2016 Papst Franziskus auszuzeichnen, hat in der deutschen Medien-Landschaft ein sehr positives Echo gefunden. Lediglich das Eupener "Grenzecho" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ├Ąu├čerten - teilweise - vernichtende Kritik. Daniel Deckers meinte in der FAZ: "Da stimmt etwas nicht: Papst Franziskus ist der Tr├Ąger des Internationalen Karlspreises 2016 der Stadt Aachen. Dabei hat sich der Argentinier mit burlesken Einlassungen wie der ├╝ber das Paarungsverhalten von Katholiken (,Karnickel') eigentlich l├Ąngst f├╝r den Orden wider den tierischen Ernst qualifiziert. Daraus wird nun nichts." Die Verleihung sei "peinlich". Die "S├╝ddeutsche Zeitung", der "K├Âlner Stadt-Anzeiger" oder die "Rheinische Post" (D├╝sseldorf) sahen das ganz anders und schrieben von einer "guten Entscheidung" oder "guten Wahl".
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Freitag, 4. Dezember 2015
Fadi kocht
Fadi kocht syrisch. ├ťber den syrischen Fernsehkoch Fadi Alauwad, jetzt in Aachen aktiv, berichten wir morgen in Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Den Zeitungen liegt zudem ein Flyer bei, mit dem man das Buch bestellen kann. Der Erl├Âs seines neuen Kochbuchs ist f├╝r Fl├╝chtlingsprojekte. Von 12 bis 15 Uhr signiert Fadi morgen sein Buch in der Mayerschen Buchhandlung. AZ/AN-Foto: Harald Kr├Âmer
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Donnerstag, 3. Dezember 2015
S├Âder kann sagen, was er will. Na klar!
Die 4 Amigos treten nicht bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst auf. Sie m├Âchten dem bayerischen Finanzminister Markus S├Âder in Aachen keinen karnevalistischen roten Teppich auslegen. Klare Entscheidung, klare Kante. Sie ist in Aachen umstritten. Manche, auch der Aachener Karnevalsverein (AKV) selber, argumentieren, jeder d├╝rfe doch wohl seine Meinung sagen, auch Herr S├Âder. Wer hat das je bestritten? Markus S├Âder kann von mir aus sagen, was er will. Aber ob er deshalb einen Preis f├╝r "Menschlichkeit im Amt" bekommt, ist doch eine ganz andere Frage, vor allem eine Geschmacksfrage. Unterdessen k├Ânnen alle AKV- und S├Âder-Fans gelassen bleiben: Die Sitzung wird gewiss ein Erfolg, S├Âder wird beim AKV-Publikum im Eurogress gut ankommen, sich selber ganz jeck auf den Arm nehmen, und alles ist gut. Oche, Alaaf!
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Mittwoch, 2. Dezember 2015
Kein Plan
"Der Stadt fehlt ein Plan f├╝r den Katastrophenfall." Schlagzeile der heutigen Aachener Nachrichten im Lokalteil Aachen. Und bei der Aachener Zeitung lautet ein Zitat in der Schlagzeile: "Hilflosigkeit, die zum Himmel schreit." Ein halbes Jahr hat die Stadtverwaltung Aachen gebraucht, um Antworten auf 61 Fragen zu den maroden Atommeilern im nur 60 Kilometer von Aachen entfernten Tihange - teilweise - zu beantworten. Was dabei an unfassbaren Debatten um Zust├Ąndigkeiten zwischen der Stadtverwaltung, der Bezirksregierung und diversen Landesministerien ans Tageslicht gekommen ist, ist erschreckend. So wie die unzureichende Vorbereitung der Stadt f├╝r den Katastrophenfall. Verantwortungslos.
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Dienstag, 1. Dezember 2015
Kopierte Weltklasse. Oder: Kunst in Aachen.
So weit ist es schon gekommen mit Aachen: Die ziemlich desolate Alemannia verliert 0:6 bei Viktoria K├Âln, den sportlich so erfolgreichen Volley-Ball-Ladies und ihren Verwaltern fehlen 300.000 Euro zum ├ťberleben in der Bundesliga, der Aachener Karnevalsverein muss rund um die Personalie Markus S├Âder den Begriff "Humor und Menschlichkeit im Amt" neu definieren und die ├╝berregional angesehene "Frankfurter Allgemeine" spottet gen├╝sslich ├╝ber die zuk├╝nftige Verwendung des Neuen Kurhauses. ├ťberschrift: "Sixtinisches Casino".
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Sonntag, 15. November 2015
S├Âder, der "Ritter"
Markus S├Âder, bayerischer Finanzminister, Mitglied der Christlich-Sozialen Union, und designierter Ordensritter des Aachener Karnevalsvereins, verbindet undifferenziert die Anschl├Ąge von Paris mit den Fl├╝chtlingen. Als k├Ânnten ein paar Korrekturen in der Fl├╝chtlingspolitik den Terror stoppen! S├Âder will aus den Pariser Anschl├Ągen primitives Politik-Kapital schlagen. Er handelt unredlich, weil er mit den ├ängsten der Menschen spielt. Auch darum geht es im Kommentar von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten in der Montagausgabe mit mehreren Spezialseiten zu Paris.
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Samstag, 14. November 2015
Paris. Am Samstagmorgen.
Die franz├Âsischen Medien schreiben gerade von 128 Toten. Auch "Le Monde" aktualisiert st├Ąndig die Zahlen, erweitert die Chronologie, die sich w├Ąhrend der Nacht unerbittlich zu einer unfassbar schrecklichen Horrorbilanz erweitert. Das Friedensmotiv mit dem Eiffelturm ist ein Bild des K├╝nstlers Jean Jullien und geht per Internet in alle Welt.

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Samstag, 14. November 2015
Paris
Es gibt immer neue Zahlen, jetzt ist von ├╝ber 60 Toten in Paris die Rede. Der Sp├Ątdienst versucht zurzeit, f├╝r die noch zu druckenden Ausgaben m├Âglichst aktuelle Informationen zusammenzufassen. Frankreichs Pr├Ąsident Hollande hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Wir werden ├╝ber Online auch am Samstag weiter informieren.
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Bernd Mathieu
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