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Samstag, 18. Juni 2016
"Formel 1" in Aachens Innenstadt!
Der Rotary Club Aachen veranstaltet nĂ€chste Woche Donnerstag und Freitag zum zweiten Mal sein Street Festival am Templergraben in Aachen. Diesmal gibt es sogar Geschicklichkeitsrennen mit den eKarts der Aachener e.GO GmbH (Aachen RWTH Campus). Die Aachener Zeitung hat die Rennstrecke, entwickelt vom weltweit tĂ€tigen Aachener Formel-1-ArchitekturbĂŒro Tilke/Wahl, heute auf der Titelseite veröffentlicht. Ein richtiger "Hingucker". Die Erlöse sind fĂŒr FlĂŒchtlingsprojekte in Aachen. Bei einem Promi-Rennen sind u.a. dabei: OB Marcel Philipp, Dompropst Manfred von Holtum, PolizeiprĂ€sident Dirk Weinspach, Dressurreiterin Nadine Capellmann und Kabarettist JĂŒrgen Beckers.
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Freitag, 3. Juni 2016
RedaktionsgÀste
Jean Asselborn, luxemburgischer Außenminister, Thomas Oppermann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GrĂŒnen im Bundestag, und Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender, waren in den letzten Tagen zu Gast bei uns. In unseren morgigen Ausgaben erscheint das Interview mit Lindner, die anderen haben wir bereits veröffentlicht. Und jetzt freue ich mich auf einen prominenten GesprĂ€chspartner außerhalb der Parteipolitik, den ich morgen Abend treffe: den exzellenten Schauspieler Matthias Brandt.
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Donnerstag, 19. Mai 2016
Klartext mit Folgen
Bei uns zu Gast war kĂŒrzlich der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn. Dieser Politiker redet Klartext. Auch in unserer Redaktion. Besonders eine Äußerung sorgte fĂŒr Aufregung innerhalb der EU: "Ich bekomme ZustĂ€nde, wenn ich höre, dass die Visegrad-Staaten uns sagen, sie hĂ€tten keine Tradition, Migranten aufzunehmen. Denen muss man mal sagen: Wir hatten keine Tradition, wonach die reichen den armen Mitgliedsstaaten helfen!" Massiv war die Reaktion der tschechischen Regierung. „Wer Lux-Leaks am Hals hat, sollte nicht SolidaritĂ€t predigen“, so Außenminister Lubomir ZaorĂĄlek in Prag. Asselborn lĂ€sst sich davon nicht beeindrucken und sagt: "Wenn man sich in diesen Krisenzeiten dieser SolidaritĂ€t verweigert und es schlichtweg ablehnt, Migranten aufzunehmen, dann scheitert Europa." Es sei angebracht, zu diesem Thema ganz klar seine Meinung zu artikulieren. Diesmal bei uns.
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Freitag, 29. April 2016
Danke, Andreas Beitin!
Das war wirklich ein schöner Erfolg: An fĂŒnf Abenden haben wir Politiker veschiedener Parteien nach Europa gefragt. Nach den Problemen, den Perspektiven, den Illusionen und den EnttĂ€uschungen. Das Ludwig Forum fĂŒr Internationale Kunst war fĂŒnf Mal Ort der Diskussion, unsere GesprĂ€chspartner waren David McAllister (CDU), Kurt Beck (SPD), Renate KĂŒnast (GrĂŒne), Gregor Gysi (Linke) und Wolfgang Kubicki (FDP). Mein Dank gilt Andreas Beitin (Foto rechts), dem neuen Direktor des Ludwig Forums, der das möglich gemacht hat, was ĂŒber Jahre in einem politischen Forum dort nicht mehr möglich war: zu diskutieren, eine gesellschaftliche Debatte zu fĂŒhren, sich auszutauschen. Wir wollen das gerne fortsetzen. (Foto Andreas Herrmann)
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Donnerstag, 21. April 2016
Europa mal fĂŒnf
FĂŒnf Foren zur Karlspreis-Verleihung: Dazu haben unsere Zeitungen gemeinsam mit der Karlspreis-Stiftung und der Stadt Aachen eingeladen. Sie finden alle im Ludwig Forum Aachen statt. Der Wechsel in der FĂŒhrung des Hauses macht das möglich. Danke an Andreas Beitin, dem neuen Leiter, der sich freut, dass solche Diskussionsveranstaltungen im Forum wieder eine öffentliche BĂŒhne haben.
Den Auftakt machte am vergangenen Montag David McAllister, CDU-Europaabgeordneter und ehemaliger niedersĂ€chsischer MinisterprĂ€sident (im Foto links mit dem Moderator). Rund 160 Zuschauer, darunter bemerkenswert viele junge Leute, waren gekommen. McAllister ĂŒberzeugte mit unaufgeregter Kompetenz, starker Meinung und dem angenehmen Verzicht auf die ĂŒblichen parteipolitischen WorthĂŒlsen. Die vielen Fragen aus dem Publikum waren ein deutliches Zeichen fĂŒr das große Interesse, das er am Thema Europa geweckt hatte. Am nĂ€chsten Montag ist Gregor Gysi zu Gast, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, so groß ist das Interesse an dem Politiker der Linken. Foto: Andreas Herrmann

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Dienstag, 12. April 2016
Musik fĂŒr Europa
Das Europa-Forum unserer Zeitung mit EU-ParlamentsprĂ€sident Martin Schulz und dem Bestsellerautor, Arzt, Psychiater und Theologen Manfred LĂŒtz im Krönungssaal Aachen war ein sehr schöner Erfolg, Über 800 Menschen waren dabei. Die exzellenten Musiker Heribert Leuchter (Aachen, Saxophon), Charlotte Haesen (BrĂŒssel, Gesang) und Antoine PĂŒtz (Heerlen, Gitarre) hatten mit ihrer auf das Thema genau arrangierten Musik einen großen Anteil daran. Danke! Foto: Andreas Herrmann
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Montag, 21. MĂ€rz 2016
Bestens gediehen
Ja, da wir sind wir aber mal mĂ€chtig stolz, dass die GesprĂ€che der Stadt Aachen mit dem potenziellen Ankermieter "Explorado" im Neuen Kurhaus "bestens gediehen" sind, wie Dezernent Manfred Sicking jĂŒngst bei einer Pressekonferenz im Eurogress verkĂŒndete. Das ist doch was! Da brauchen sich die Mitglieder des Vereins "Musik- und Theaterfreunde Aachen" keine ernsthaften Gedanken mehr ĂŒber einen Konzertsaal zu machen. Eurogress-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Kristina Wulf meinte, solche Vorstellungen dĂŒrften vorerst keine Aussicht auf Realisierung haben. Ds klingt nicht einmal mehr nach BemĂŒhen, sondern nach endgĂŒltiger Aufgabe des Projekts. Fast so erleichtert, als befĂŒrchte die Stadt den nĂ€chsten lĂ€stigen Störfall nach den Pleiten mit Bauhaus Europa und Campusbahn. Es reicht in Aachen offensichtlich also nicht mehr fĂŒr einen solchen Konzertsaal. Aber was wĂ€re der auch gegen "Explorado"! Ein solcher Kommerz ist völlig frei - vor allem von möglichen BĂŒrgerbegehren. Das Schöne fĂŒr Politik und Verwaltung: Man muss in diesem Fall fĂŒr gar nichts mehr ĂŒberzeugend kĂ€mpfen.
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Freitag, 18. MĂ€rz 2016
Ein trauriger Tag
Guido Westerwelle ist tot. Er war oft GesprĂ€chspartner unserer Redaktion. Ein paar persönliche Zeilen habe ich in meinem Nachruf auf ihn geschrieben, der morgen auf Seite 3 unserer Zeitung steht. Hier ein paar AuszĂŒge.

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Mittwoch, 9. MĂ€rz 2016
70 Seiten aus 70 Jahren
Unsere Leserinnen und Leser fanden es spannend, sich 70 großformatige Titelseiten anzuschauen. Bei einem Empfang auf der Euregio-Wirtschaftsschau war es mir eine Freude, unsere langjĂ€hrigen Abonnenten auf einige historische wie publizistische Besonderheiten aufmerksam zu machen. Wer die 70 Seiten kompakt erwerben möchte, kann sie als Sonderdruck fĂŒr nur zwei Euro kaufen. Bis Sonntag noch bei der Euregio, ansonsten bei uns im Zeitungsverlag in Aachen Dresdener Straße 3 sowie in unserem Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen (Atrium) in der Aachener Innenstadt.
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Samstag, 5. MĂ€rz 2016
Die AZ am Sonntag
Am 6. MÀrz 1946 erschien die damalige "Aachener Volkszeitung" (heute "Aachener Zeitung") zum ersten Mal. Sie wird also morgen 70 Jahre alt. Aus diesem Anlass erscheint die AZ ausnahmsweise einmal auch sonntags. Wer ein AZ-Abo hat, erhÀlt die Sonntagszeitung morgen automatisch und sollte sie bis spÀtestens zehn Uhr im Briefkasten haben. ErhÀltlich ist sie auch im Einzelverkauf, also an Tankstellen und am Kiosk.

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Montag, 1. Februar 2016
Einfach widerlich
Die AfD mit Frauke Petry und Beatrix von Storch und der von ihnen ernsthaft erwĂ€hnte Schießbefehl: einfach nur widerlich. Sogar auf Frauen und Kinder soll geschossen werden dĂŒrfen. Übereifrige Leserbriefschreiber, die sich ĂŒber "LĂŒgenpresse", Angela Merkel, Kardinal Woelki und "Gutmenschen" verĂ€chtlich und selbstgerecht auslassen, zitieren bereits assistierend den Paragraphen zum "Schusswaffengebrauch im Grenzdienst".

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Samstag, 30. Januar 2016
Oecher Karneval pur
Das 20. Festival der Oecher Lieder der Aachener Zeitung war wieder eine schöne und kurzweilige Revue mit Liedern, Stimmung, AtmosphĂ€re, eben Aachener Karneval pur. 1400 NĂ€rrinnen und Narren im Eurogress feierten, schunkelten und sangen krĂ€ftig mit. "Der Star des Abends: das Publikum", lautete deshalb mein erster Dank. Und er galt natĂŒrlich auch allen beteiligten KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern auf der BĂŒhne, die wie in jedem Jahr wieder ohne Gage auftraten. Der Erlös des Abends ist fĂŒr unser Hilfswerk "Menschen helfen Menschen". Zu Gast bei uns war auch die Haarener Prinzessin Ingrid I. mit ihrem schmucken Hofstaat, geprĂ€gt von einem entzĂŒckend charmanten französischen Flair. Die Prinzessin aus dem Aachener Stadtteil ist in Paris aufgewachsen.
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Freitag, 15. Januar 2016
Jean Jullien im Interview
Morgen veröffentlichen wir in der Aachener Zeitung und in den Aachener Nachrichten unser ausfĂŒhrliches Interview mit Jean Jullien. Der 32-jĂ€hrige Graphiker und Zeichner hat das mittlerweile weltbekannte Symbol "Peace for Paris" gemalt. Der Franzose arbeitet unter anderem fĂŒr "The New Yorker", "New York Times", "The Guardian", Centre Pompidou, Tate Gallery, fĂŒr BMW, Renault und die Yale University. Ich habe mich mit dem in London lebenden KĂŒnstler ĂŒber Skype unterhalten. Jean ist ein sehr freundlicher, nachdenklicher, rundum sympathischer Typ!
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Montag, 11. Januar 2016
Köln und viele Leserbriefe
Die Sylvesternacht in Köln, die Rolle der Politik, der Polizei, die Berichterstattung diverser Medien und andere Aspekte bewegen ungewöhnlich viele Menschen. Wir merken das an einer Welle von Leserbriefen, die uns zu diesem Thema erreicht. Wir veröffentlichen deshalb in unseren morgigen Ausgaben gleich zwei Leserbriefseiten dazu.
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Mittwoch, 30. Dezember 2015
Mare Nostrum
Auf der Titelseite unserer morgigen Ausgabe der Aachener Zeitung veröffentlichen wir ein Bild des Aachener KĂŒnstlers Emil Ciocoiu. Er malte ein FlĂŒchtlingsboot auf dem Mittelmeer. Der Titel lautet "Mare Nostrum". Diese italienische Organisation rettete ĂŒber 130.000 FlĂŒchtlinge aus akuter Seenot. Das ÖlgemĂ€lde von Emili Ciocoiu steht nicht zuletzt fĂŒr das Thema und auch das Wort des Jahres 2015: FlĂŒchtlinge.
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Montag, 28. Dezember 2015
Gute Wahl oder einfach nur peinlich?
Die Entscheidung des Aachener Karlspreis-Direktoriums, 2016 Papst Franziskus auszuzeichnen, hat in der deutschen Medien-Landschaft ein sehr positives Echo gefunden. Lediglich das Eupener "Grenzecho" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" Ă€ußerten - teilweise - vernichtende Kritik. Daniel Deckers meinte in der FAZ: "Da stimmt etwas nicht: Papst Franziskus ist der TrĂ€ger des Internationalen Karlspreises 2016 der Stadt Aachen. Dabei hat sich der Argentinier mit burlesken Einlassungen wie der ĂŒber das Paarungsverhalten von Katholiken (,Karnickel') eigentlich lĂ€ngst fĂŒr den Orden wider den tierischen Ernst qualifiziert. Daraus wird nun nichts." Die Verleihung sei "peinlich". Die "SĂŒddeutsche Zeitung", der "Kölner Stadt-Anzeiger" oder die "Rheinische Post" (DĂŒsseldorf) sahen das ganz anders und schrieben von einer "guten Entscheidung" oder "guten Wahl".
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Freitag, 4. Dezember 2015
Fadi kocht
Fadi kocht syrisch. Über den syrischen Fernsehkoch Fadi Alauwad, jetzt in Aachen aktiv, berichten wir morgen in Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Den Zeitungen liegt zudem ein Flyer bei, mit dem man das Buch bestellen kann. Der Erlös seines neuen Kochbuchs ist fĂŒr FlĂŒchtlingsprojekte. Von 12 bis 15 Uhr signiert Fadi morgen sein Buch in der Mayerschen Buchhandlung. AZ/AN-Foto: Harald Krömer
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Donnerstag, 3. Dezember 2015
Söder kann sagen, was er will. Na klar!
Die 4 Amigos treten nicht bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst auf. Sie möchten dem bayerischen Finanzminister Markus Söder in Aachen keinen karnevalistischen roten Teppich auslegen. Klare Entscheidung, klare Kante. Sie ist in Aachen umstritten. Manche, auch der Aachener Karnevalsverein (AKV) selber, argumentieren, jeder dĂŒrfe doch wohl seine Meinung sagen, auch Herr Söder. Wer hat das je bestritten? Markus Söder kann von mir aus sagen, was er will. Aber ob er deshalb einen Preis fĂŒr "Menschlichkeit im Amt" bekommt, ist doch eine ganz andere Frage, vor allem eine Geschmacksfrage. Unterdessen können alle AKV- und Söder-Fans gelassen bleiben: Die Sitzung wird gewiss ein Erfolg, Söder wird beim AKV-Publikum im Eurogress gut ankommen, sich selber ganz jeck auf den Arm nehmen, und alles ist gut. Oche, Alaaf!
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Mittwoch, 2. Dezember 2015
Kein Plan
"Der Stadt fehlt ein Plan fĂŒr den Katastrophenfall." Schlagzeile der heutigen Aachener Nachrichten im Lokalteil Aachen. Und bei der Aachener Zeitung lautet ein Zitat in der Schlagzeile: "Hilflosigkeit, die zum Himmel schreit." Ein halbes Jahr hat die Stadtverwaltung Aachen gebraucht, um Antworten auf 61 Fragen zu den maroden Atommeilern im nur 60 Kilometer von Aachen entfernten Tihange - teilweise - zu beantworten. Was dabei an unfassbaren Debatten um ZustĂ€ndigkeiten zwischen der Stadtverwaltung, der Bezirksregierung und diversen Landesministerien ans Tageslicht gekommen ist, ist erschreckend. So wie die unzureichende Vorbereitung der Stadt fĂŒr den Katastrophenfall. Verantwortungslos.
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Dienstag, 1. Dezember 2015
Kopierte Weltklasse. Oder: Kunst in Aachen.
So weit ist es schon gekommen mit Aachen: Die ziemlich desolate Alemannia verliert 0:6 bei Viktoria Köln, den sportlich so erfolgreichen Volley-Ball-Ladies und ihren Verwaltern fehlen 300.000 Euro zum Überleben in der Bundesliga, der Aachener Karnevalsverein muss rund um die Personalie Markus Söder den Begriff "Humor und Menschlichkeit im Amt" neu definieren und die ĂŒberregional angesehene "Frankfurter Allgemeine" spottet genĂŒsslich ĂŒber die zukĂŒnftige Verwendung des Neuen Kurhauses. Überschrift: "Sixtinisches Casino".
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