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Dienstag, 17. Januar 2017
Lieber Europa statt Trumputin
Das Thema Trump, besser gesagt: die Themen des zuk├╝nftigen Pr├Ąsidenten der USA, besch├Ąftigen nicht nur die Redaktion und die Politik, sondern auch viele Leserinnen und Leser. Gab es nach der Wahl noch teilweise massive Kritik an unserer deutlichen Kommentierung, so werden allm├Ąhlich auch jene skeptischer, die Trump zustimmten oder zumindest auf ein gelassenes Abwarten setzten. Seine ├äu├čerungen ├╝ber Deutschland, die Kanzlerin, die EU, die Einfuhrz├Âlle, die Nato, den Brexit lassen aufhorchen. Und aus der Erwartung "So schlimm wird es schon nicht kommen" wird bei einigen schon: "Das ist ja noch schlimmer als erwartet."
Nun bleibt aus unserer - europ├Ąischen - Sicht nur die Hoffnung auf eine EU, die sich endlich zusammenrei├čt und in wichtigen, ├╝berlebenswichtigen Fragen Einigkeit herstellt. Alles andere w├Ąre fatal, leichtsinnig und regelrecht geschichtsvergessen. Letztlich w├╝rde es nur Trump und Putin in die H├Ąnde spielen. Da bin ich - bei aller Kritik - doch lieber f├╝r die EU statt f├╝r das Gespann Trumputin.
Wir haben morgen bei unserer Gala "Menschen 2016" den erfahrenen und dienst├Ąltesten Au├čenminister der EU zu Gast, Jean Asselborn (Foto links) aus Luxemburg. Ich werde mit ihm nat├╝rlich ├╝ber das Trump-Interview und die Folgen f├╝r die EU reden.

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Dienstag, 3. Januar 2017
Exzellente Karikatur
Vor einem Jahr herrschte das gr├Â├čte Chaos in der K├Âlner Silvesternacht, jetzt verhinderte die Polizei ├Ąhnliche ├ťbergriffe. Und nat├╝rlich gab es wieder Kritik, diesmal von Gr├╝nen-Chefin Simone Peter, die aber schon bald zur├╝ckruderte. Offensichtlich merkte sie, dass selbst viele eigene Parteileute ihr da nicht mehr folgten. Die problematische Situation der Polizei hat der Karikaturist der "Aachener Nachrichten", Gerhard Mester, in seiner exzellenten Karikatur auf den Punkt gebracht. Sie steht auf Seite 1 der heutigen Titelseite der AN.
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Montag, 2. Januar 2017
Gutes neues Jahr!
Allen Leserinnen und Lesern - nat├╝rlich besonders hier im Blog - w├╝nsche ich ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr. Sie erhalten an dieser Stelle zuk├╝nftig regelm├Ą├čig Hinweise auf unsere redaktionellen Angebote in Print und Online, Informationen aus der Redaktion und rund um die Medien. Kommentare Ihrerseits sind ausdr├╝cklich erw├╝nscht.
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Dienstag, 13. Dezember 2016
Interview mit Manfred L├╝tz
Manfred L├╝tz ist Bestsellerautor, Chefarzt, Psychotherapeut, Psychiater, Kabarettist. Eines seiner j├╝ngsten B├╝cher hei├čt "Wie Sie unvermeidlich gl├╝cklich werden. Eine Psychologie des Gelingens." Sein neues Buch fasst ein bemerkenswertes und beeindruckendes Gespr├Ąch zusammen, das L├╝tz in Israel mit dem israelischen K├╝nstler Jehuda Bacon f├╝hrte, einem Auschwitz-├ťberlebenden. Ich habe mit Manfred L├╝tz in K├Âln ├╝ber diese Begegnung, das Buch ("Solange wir leben, m├╝ssen wir uns entscheiden") und ├╝ber Gott, die Kirche und Weihnachten lange gesprochen. Dieses Interview dokumentieren wir in unserer Weihnachtsausgabe am 24. Dezember auf einer Panoramaseite und mit einem Video. Foto: Bernd Mathieu
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Donnerstag, 17. November 2016
Kultur? Da streichen wir!
In den heutigen Ausgaben berichtet und kommentiert: Die Stadt Aachen hat den mutigen Schritt nicht gewagt und mit einem grunds├Ątzlich freien Eintritt f├╝r ihre Museen der Kultur einen n├Âtigen Schub verpasst. Sie tut das Gegenteil und will die Eintrittspreise erh├Âhen. Fast zeitgleich schl├Ągt St├Ądteregionsrat Helmut Etschenberg vor, die Zusch├╝sse f├╝r das September-Special in Aachen und die Monschau Klassik zu streichen. Die Kultur ist leider allzu oft das erste Opfer kommunaler Streichkonzerte und heute mehr denn je auf Sponsoren angewiesen. Sehr bedauerlich und Sparen am falschen Ende.
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Mittwoch, 16. November 2016
Drei Awards f├╝r AN und AZ
Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten erhalten beim European Newspaper Award erneut mehrere Preise. Drei Awards in diesem internationalen Wettbewerb werden im Mai n├Ąchsten Jahres in Wien an die Aachener Regionalzeitungen ├╝berreicht. Dies ist eine sehr sch├Âne externe Best├Ątigung f├╝r die exzellente Leistung unserer Grafiker! Mit den Awards - an dem Wettbewerb nehmen zahlreiche Zeitungen aus ganz Europa teil - werden eine Titelseite und Magazinseiten ausgezeichnet.
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Freitag, 4. November 2016
Der Samstag. In AZ und AN.
Was glaubt, denkt, erwartet und hofft Aachens neuer Bischof? Unser Redakteur Peter Pappert und unser Fotograf Michael Jaspers haben ihn in Trier besucht: Dr. Helmut Dieser beantwortet unsere Fragen auf zwei Spezialseiten.

Ein Fu├čball-Idol wird 80: Dem famosen und sympathischen Uwe Seeler geh├Ârt morgen die Seite Drei.

Zwei Seiten Kultur, und ein Thema ist die Premiere im Aachener Das Da Theater. Im Ein-Mann-St├╝ck "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" beeindruckt Marc-Andree Bartelt .

Unser Magazin ist fast ganz der Pr├Ąsidentschaftswahl in den USA kommende Woche gewidmet, unter anderem mit einer Panoramaseite, die eine Grafik des Wei├čen Hauses in Washington zeigt: "Zentrum der Macht".

Bewegend ist ein Gespr├Ąch mit Elisabeth Thiel. Sie hat vor wenigen Monaten ihre 19-j├Ąhrige Tochter bei einem Autounfall verloren und schildert ihre Erfahrungen mit diversen Beh├Ârden. Das ist teilweise ersch├╝tternd und unfassbar.

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F├╝r Martin Walser ist Bundeskanzlerin Angela Merkel ein ÔÇ×Gl├╝cksfallÔÇť. In einem Interview mit Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten erkl├Ąrte der 89-j├Ąhrige Schriftsteller, dass er das als ÔÇ×belegt, als gepr├╝ft, als sachlich durchdachtÔÇť empfinde. Es sei ÔÇ×ungeheuer, dass wir eine solche Kanzlerin habenÔÇť. F├╝r andere Politiker schw├Ąrme er dagegen nicht derart.
Walser ist zurzeit mit seinem aktuellen Roman ÔÇ×Ein sterbender MannÔÇť auf Lese-Reise. In dem Interview sagte er, dass sein n├Ąchster Roman schon fertig sei und im Januar 2017 auf den Markt komme. Der Titel des etwa 150 Seiten starken Buches hei├čt ÔÇ×Statt etwasÔÇť. Am Montag ist der Schriftsteller Gast bei der Lit.Eifel in Heimbach. Das Interview erscheint in unseren morgigen Ausgaben.

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Freitag, 30. September 2016
Der neue Bischof
In dieser Woche stellte sich der neue Bischof Helmut Dieser in Aachen vor. Das Interesse bei seiner ersten Pressekonferenz hier war - wenig ├╝berraschend - relativ gro├č. Sehr sympathisch: Dieser begr├╝├čte jeden Journalisten mit Handschlag und beantwortete alle Fragen pr├Ązise, auf den Punkt gebracht und ohne blumige Formulierungen. Dieser Auftakt ist vielversprechend. Am 12. November wird der neue Bischof, bisher Weihbischof in Trier, im Aachener Dom in sein neues Amt eingef├╝hrt.
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Freitag, 2. September 2016
Schaffen wir das?
Der Satz ist legend├Ąr, ber├╝hmt, ber├╝chtigt, historisch, umstritten: "Wir schaffen das." Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach ihn am 31. August 2015. Und wenige Tage sp├Ąter, heute vor einem Jahr, ├Âffnete sie die Grenzen f├╝r Fl├╝chtlinge, die ├╝ber Ungarn und ├ľsterreich nach Deutschland kamen. War es eine richtige oder eine falsche Entscheidung? Was hat Angela Merkel damit ausgel├Âst? In den Samstagausgaben von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten dokumentieren und kommentieren wir das Wochenende und seine Folgen.
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Montag, 1. August 2016
Das Wembley-Tor
Es war ein R├╝ckblick in die Kindheit. Elf Jahre war ich damals alt. Damals: Das war Samstag, der 30. Juli 1966. WM-Finale im Londoner Wembley-Stadion. Am Ende siegte England 4:2 gegen Deutschland und wurde Weltmeister. Dabei waren zwei englische Tore irregul├Ąr: Beim 3:2, dem ber├╝hmten Wembley-Tor, hatte der Ball die Linie nicht in vollem Umfang ├╝berschritten, und beim 4:2 kurz vor Schluss waren drei Zuschauer auf dem Spielfeld. Vorige Woche konnte ich dar├╝ber ausf├╝hrlich mit Hans Tilkowski, unserem damaligen Nationaltorwart, reden. Und vorher hatte ich bereits Gelegenheit, mit Uwe Seeler zu sprechen. Daraus ist eine sch├Âne Panoramaseite entstanden, die am Samstag in unserem Wochenendmagazin - also genau zum 50. Jahrestag - ver├Âffentlicht wurde. Die Resonanz aus der Leserschaft ist sehr positiv, danke f├╝r die vielen Reaktionen!
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Samstag, 18. Juni 2016
"Formel 1" in Aachens Innenstadt!
Der Rotary Club Aachen veranstaltet n├Ąchste Woche Donnerstag und Freitag zum zweiten Mal sein Street Festival am Templergraben in Aachen. Diesmal gibt es sogar Geschicklichkeitsrennen mit den eKarts der Aachener e.GO GmbH (Aachen RWTH Campus). Die Aachener Zeitung hat die Rennstrecke, entwickelt vom weltweit t├Ątigen Aachener Formel-1-Architekturb├╝ro Tilke/Wahl, heute auf der Titelseite ver├Âffentlicht. Ein richtiger "Hingucker". Die Erl├Âse sind f├╝r Fl├╝chtlingsprojekte in Aachen. Bei einem Promi-Rennen sind u.a. dabei: OB Marcel Philipp, Dompropst Manfred von Holtum, Polizeipr├Ąsident Dirk Weinspach, Dressurreiterin Nadine Capellmann und Kabarettist J├╝rgen Beckers.
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Freitag, 3. Juni 2016
Redaktionsg├Ąste
Jean Asselborn, luxemburgischer Au├čenminister, Thomas Oppermann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Gr├╝nen im Bundestag, und Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender, waren in den letzten Tagen zu Gast bei uns. In unseren morgigen Ausgaben erscheint das Interview mit Lindner, die anderen haben wir bereits ver├Âffentlicht. Und jetzt freue ich mich auf einen prominenten Gespr├Ąchspartner au├čerhalb der Parteipolitik, den ich morgen Abend treffe: den exzellenten Schauspieler Matthias Brandt.
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Donnerstag, 19. Mai 2016
Klartext mit Folgen
Bei uns zu Gast war k├╝rzlich der luxemburgische Au├čenminister Jean Asselborn. Dieser Politiker redet Klartext. Auch in unserer Redaktion. Besonders eine ├äu├čerung sorgte f├╝r Aufregung innerhalb der EU: "Ich bekomme Zust├Ąnde, wenn ich h├Âre, dass die Visegrad-Staaten uns sagen, sie h├Ątten keine Tradition, Migranten aufzunehmen. Denen muss man mal sagen: Wir hatten keine Tradition, wonach die reichen den armen Mitgliedsstaaten helfen!" Massiv war die Reaktion der tschechischen Regierung. ÔÇ×Wer Lux-Leaks am Hals hat, sollte nicht Solidarit├Ąt predigenÔÇť, so Au├čenminister Lubomir Zaor├ílek in Prag. Asselborn l├Ąsst sich davon nicht beeindrucken und sagt: "Wenn man sich in diesen Krisenzeiten dieser Solidarit├Ąt verweigert und es schlichtweg ablehnt, Migranten aufzunehmen, dann scheitert Europa." Es sei angebracht, zu diesem Thema ganz klar seine Meinung zu artikulieren. Diesmal bei uns.
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Freitag, 29. April 2016
Danke, Andreas Beitin!
Das war wirklich ein sch├Âner Erfolg: An f├╝nf Abenden haben wir Politiker veschiedener Parteien nach Europa gefragt. Nach den Problemen, den Perspektiven, den Illusionen und den Entt├Ąuschungen. Das Ludwig Forum f├╝r Internationale Kunst war f├╝nf Mal Ort der Diskussion, unsere Gespr├Ąchspartner waren David McAllister (CDU), Kurt Beck (SPD), Renate K├╝nast (Gr├╝ne), Gregor Gysi (Linke) und Wolfgang Kubicki (FDP). Mein Dank gilt Andreas Beitin (Foto rechts), dem neuen Direktor des Ludwig Forums, der das m├Âglich gemacht hat, was ├╝ber Jahre in einem politischen Forum dort nicht mehr m├Âglich war: zu diskutieren, eine gesellschaftliche Debatte zu f├╝hren, sich auszutauschen. Wir wollen das gerne fortsetzen. (Foto Andreas Herrmann)
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Donnerstag, 21. April 2016
Europa mal f├╝nf
F├╝nf Foren zur Karlspreis-Verleihung: Dazu haben unsere Zeitungen gemeinsam mit der Karlspreis-Stiftung und der Stadt Aachen eingeladen. Sie finden alle im Ludwig Forum Aachen statt. Der Wechsel in der F├╝hrung des Hauses macht das m├Âglich. Danke an Andreas Beitin, dem neuen Leiter, der sich freut, dass solche Diskussionsveranstaltungen im Forum wieder eine ├Âffentliche B├╝hne haben.
Den Auftakt machte am vergangenen Montag David McAllister, CDU-Europaabgeordneter und ehemaliger nieders├Ąchsischer Ministerpr├Ąsident (im Foto links mit dem Moderator). Rund 160 Zuschauer, darunter bemerkenswert viele junge Leute, waren gekommen. McAllister ├╝berzeugte mit unaufgeregter Kompetenz, starker Meinung und dem angenehmen Verzicht auf die ├╝blichen parteipolitischen Worth├╝lsen. Die vielen Fragen aus dem Publikum waren ein deutliches Zeichen f├╝r das gro├če Interesse, das er am Thema Europa geweckt hatte. Am n├Ąchsten Montag ist Gregor Gysi zu Gast, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, so gro├č ist das Interesse an dem Politiker der Linken. Foto: Andreas Herrmann

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Dienstag, 12. April 2016
Musik f├╝r Europa
Das Europa-Forum unserer Zeitung mit EU-Parlamentspr├Ąsident Martin Schulz und dem Bestsellerautor, Arzt, Psychiater und Theologen Manfred L├╝tz im Kr├Ânungssaal Aachen war ein sehr sch├Âner Erfolg, ├ťber 800 Menschen waren dabei. Die exzellenten Musiker Heribert Leuchter (Aachen, Saxophon), Charlotte Haesen (Br├╝ssel, Gesang) und Antoine P├╝tz (Heerlen, Gitarre) hatten mit ihrer auf das Thema genau arrangierten Musik einen gro├čen Anteil daran. Danke! Foto: Andreas Herrmann
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Montag, 21. M├Ąrz 2016
Bestens gediehen
Ja, da wir sind wir aber mal m├Ąchtig stolz, dass die Gespr├Ąche der Stadt Aachen mit dem potenziellen Ankermieter "Explorado" im Neuen Kurhaus "bestens gediehen" sind, wie Dezernent Manfred Sicking j├╝ngst bei einer Pressekonferenz im Eurogress verk├╝ndete. Das ist doch was! Da brauchen sich die Mitglieder des Vereins "Musik- und Theaterfreunde Aachen" keine ernsthaften Gedanken mehr ├╝ber einen Konzertsaal zu machen. Eurogress-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Kristina Wulf meinte, solche Vorstellungen d├╝rften vorerst keine Aussicht auf Realisierung haben. Ds klingt nicht einmal mehr nach Bem├╝hen, sondern nach endg├╝ltiger Aufgabe des Projekts. Fast so erleichtert, als bef├╝rchte die Stadt den n├Ąchsten l├Ąstigen St├Ârfall nach den Pleiten mit Bauhaus Europa und Campusbahn. Es reicht in Aachen offensichtlich also nicht mehr f├╝r einen solchen Konzertsaal. Aber was w├Ąre der auch gegen "Explorado"! Ein solcher Kommerz ist v├Âllig frei - vor allem von m├Âglichen B├╝rgerbegehren. Das Sch├Âne f├╝r Politik und Verwaltung: Man muss in diesem Fall f├╝r gar nichts mehr ├╝berzeugend k├Ąmpfen.
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Freitag, 18. M├Ąrz 2016
Ein trauriger Tag
Guido Westerwelle ist tot. Er war oft Gespr├Ąchspartner unserer Redaktion. Ein paar pers├Ânliche Zeilen habe ich in meinem Nachruf auf ihn geschrieben, der morgen auf Seite 3 unserer Zeitung steht. Hier ein paar Ausz├╝ge.

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Mittwoch, 9. M├Ąrz 2016
70 Seiten aus 70 Jahren
Unsere Leserinnen und Leser fanden es spannend, sich 70 gro├čformatige Titelseiten anzuschauen. Bei einem Empfang auf der Euregio-Wirtschaftsschau war es mir eine Freude, unsere langj├Ąhrigen Abonnenten auf einige historische wie publizistische Besonderheiten aufmerksam zu machen. Wer die 70 Seiten kompakt erwerben m├Âchte, kann sie als Sonderdruck f├╝r nur zwei Euro kaufen. Bis Sonntag noch bei der Euregio, ansonsten bei uns im Zeitungsverlag in Aachen Dresdener Stra├če 3 sowie in unserem Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen (Atrium) in der Aachener Innenstadt.
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