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Freitag, 20. Oktober 2017
Interviews im Knast
17 Studierende der FH Aachen waren an zwei Tagen - nat├╝rlich freiwillig - im Gef├Ąngnis. Sie hatten Gelegenheit, in der Justizvollzugsanstalt Aachen zu recherchieren. Wer entscheidet, ob ein Strafgefangener vorzeitig entlassen wird? Warum ist die R├╝ckfallquote so hoch? Wie sieht die Arbeit im Vollzug aus? Wie geht man in der JVA mit Gewalt um? Was sagen die Gefangenen? Die Studentinnen und Studenten hatten in ihrem Journalistik-Projekt, das ich betreue, die M├Âglichkeit, mit der JVA-Leitung, dem Chef der Justizvollzugsbediensteten, der Sozialp├Ądagogin der JVA und einem engagierten ehrenamtlichen B├╝rger, der sich jede Woche um die Resozialisierung junger Inhaftierter k├╝mmert, zu sprechen - und mit sieben Strafgefangenen. Das Ergebnis dieser Gespr├Ąche sind sechs Seiten in unserem aktuellen Wochenend-Magazin am morgigen Samstag und ein Video - ein bislang in Deutschland einzigartiges Projekt.

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Bei der Expo Real in M├╝nchen schl├Ągt die Region Aachen immer gro├č auf. Bei der Gewerbeimmobilienmesse werden wichtige Netzwerke gepflegt und geschaffen. Gut so! Wir berichten heute im Wirtschaftsteil dar├╝ber. Der Aachener Oberb├╝rgermeister Marcel Philipp verk├╝ndete dort jetzt, es gebe die "eindeutig gr├Â├čte Nachfrage" f├╝r Gewerbefl├Ąchen seit 20 Jahren, aber in Aachen w├╝rden nur begrenzt Fl├Ąchen zur Verf├╝gung stehen. ├ähnliches hatte k├╝rzlich der f├╝r die Wirtschaftsf├Ârderung zust├Ąndige Dezernent erkl├Ąrt. Was f├╝r eine ├ťberraschung! Das Thema war schon akut, als ich noch als Lokalchef aktiv war, 1994 habe ich diese T├Ątigkeit beendet...Damals blickten alle beseelt auf das deutsch-niederl├Ąndische Gewerbegebiet "Avantis". Das reichte trotz mancher Warnungen der rot-gr├╝n regierten Stadt Aachen. Jetzt, ├╝ber zwei Jahrzehnte sp├Ąter, stellt man fest, dass die Fl├Ąchen zu knapp sind und man die "regionale Zusammenarbeit verst├Ąrkt in den Fokus" (Philipp) nehme. Sensationelle Erkenntnisse sind das, sp├Ąte vor allem.
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Mittwoch, 27. September 2017
Verdr├Ąngen? Ver├Ąndern!
Verdr├Ąngen. Verschieben. Vertagen. Statt: ver├Ąndern!

Die CDU hat zwar hoch verloren, aber alles richtig gemacht. Sie muss nichts aufarbeiten. Sagt der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Aachen-Land, Axel Wirtz, gegen├╝ber unserer Zeitung. Der Verzicht auf eine selbstkritische Analyse wirkt seltsam angesichts der Tatsache, dass die CDU im Kreis Aachen seit der kommunalen Neugliederung 1972 nun keinen Bundestags- und keinen Landtagsabgeordneten mehr hat. Diese traurige Bilanz wird auf den "Rest des bundesweiten Schulz-Hypes" geschoben.

Schulz hat also der CDU den Rest gegeben? Das sagen heute Leute, die vor Wochen noch herzlich (und in der Sache gar nicht mal falsch) ├╝ber den "Schulz-Hype" gelacht und ihn bestritten haben.


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Sonntag, 24. September 2017
Weiter so?
Es wird weiter geredet, als w├Ąre nichts passiert und als h├Ątte die gro├če Koalition 14 Prozent an Stimmen nicht verloren, sondern gewonnen: Jubel, Jubel, Jubel w├Ąhrend der Ansprachen der Spitzenkandidaten bei der CDU und bei der SPD. Die AfD zieht mit mehr als 13 Prozent in das Parlament ein; da w├Ąre es angebracht, mit Selbstkritik und Demut vor einem solchen Desaster zu reagieren.
Die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel hat das zweitschlechteste Resultat f├╝r die Union seit 1949 zu verantworten, der SPD-Bundesvorsitzende Martin Schulz das schlechteste Nachkriegsergebnis seiner Partei. Rund 60 Prozent der AfD-W├Ąhlerinnen und -w├Ąhler haben sich f├╝r die Rechtsau├čen entschieden, weil sie von den anderen Parteien entt├Ąuscht waren.
Wir berichten aktuell auf unseren Online-Seiten und morgen ausf├╝hrlich in den Printausgaben ├╝ber die Bundestagswahl.


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Dienstag, 8. August 2017
Wulff und der Ehrensold
Das Thema Christian Wulff, der Ehrensold und die Prokura f├╝r ein t├╝rkisches Modelabel ist doch reizvoll, also wird es dazu in der Aachener Zeitung einen Kommentar geben. Darin hei├čt es u.a: "Man h├Ątte auch vermuten k├Ânnen, dass die Aufregung mit der H├Âhe des Ehrensolds zu tun habe und der Behauptung, jemand, der ohne Gegenleistung 236000 Euro j├Ąhrlich vom Staat erhalte, habe schon genug Einkommen. Das wiederum ist purer Sozialneid. Wer so argumentiert, vergisst, dass selbst der Alt-Bundespr├Ąsident davon Steuern bezahlen muss und zwar den Spitzensteuersatz. Der gilt progressiv bereits f├╝r einen Alleinverdiener, der 54000 Euro im Jahr verdient. An dieser Stelle k├Ânnte man nun ├╝ber Gerechtigkeit diskutieren, aber das Feld ist ja bereits von wahlk├Ąmpfenden Politikern, die nur das Wohl des Steuerzahlers im Blick haben, schon besetzt."
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Mittwoch, 2. August 2017
Die Anti-Diesel-Kampagne
Diesel-Gipfel in Berlin. Heute. Seit Tagen: eine regelrechte Anti-Diesel-Kampagne. Dann, pl├Âtzlich, von "heute journal" (ZDF) bis "Tagesthemen" (ARD), h├Âren wir Wissenschaftler, die den Diesel in seiner modernsten Form (Adblue, Euro 6) f├╝r den abgas├Ąrmsten Verbrenner halten, ohne den die Klimaziele ├╝berhaupt nicht mehr zu erreichen sind, und Experten, die in einer seri├Âsen Rundumperspektive endlich wirksame Mobilit├Ątskonzepte f├╝r die Innenst├Ądte statt nur Kosmetik (Umweltzonen) fordern. Bei uns ├Ąu├čerst sich in der heutigen Ausgabe RWTH-Professor G├╝nther Schuh dazu. Es tut der hitzigen und einseitigen Debatte gut, wenn Menschen, die in diesen Wahlkampfzeiten nicht an eine Partei oder eine Organisation gebunden sind, mit Sinn und Verstand, vor allem mit k├╝hlem Kopf, ihre Sicht der Dinge darstellen k├Ânnen. Wir werden weiter berichten.
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Donnerstag, 20. Juli 2017
Karli und die Kinder
Diese Woche steht, keine ├ťberraschung, auch bei uns ganz im Zeichen des Aachener Reitturniers. Der CHIO ist die gr├Â├čte Sportveranstaltung des Jahres in Deutschland. ├ťber 320.000 Zuschauer werden auch diesmal wieder dabei sein. Und zur ganz gro├čen Freude der Kinder ist nat├╝rlich auch Karli, das Turnier-Maskottchen, das fr├Âhlich-freundliche Pferd, immer unterwegs. Heute nahm er diese beiden kleinen Geschwister f├╝rsorglich ganz lange in seine gro├čen Hufe. Ein sch├Ânes Motiv mitten im gro├čen Stadion mit den vielen tausend Menschen.
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Dienstag, 13. Juni 2017
Farbenfrohe ├ľcher Mischung
Was sich in Aachen derzeit abspielt, ist in der Sache kurios, im Niveau des Dialogs zuweilen peinlich, und in der Arroganz, mit der das St├╝ck pr├Ąsentiert wird, kaum zu fassen. Eine ganz gro├če, aber wenig gro├čartige Stadtratskoalition aus Schwarzen, Roten und Gr├╝nen will partout, dass auch nach der seit Jahrzehnten ├╝berf├Ąlligen Neustrukturierung des Altstadtquartiers rund um den B├╝chel der Rotlichtbezirk weiterhin dort bleibt.

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Freitag, 9. Juni 2017
Die Samstagausgabe.
Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP in D├╝sseldorf haben begonnen. Eine erste Zwischenbilanz hat der wahrscheinliche neue NRW-Ministerpr├Ąsident Armin Laschet bei einem Redaktionsbesuch gezogen. Wir berichten dar├╝ber in unserer Samstagausgabe ausf├╝hrlich auf Seite 3.
Unser Redakteur Marlon Gego schreibt eine detaillierte Vorschau auf den am Montag beginnenden Prozess gegen den ehemaligen Gesch├Ąftsf├╝hrer von Alemannia Aachen, Frithjof Kraemer. Die Schlagzeile auf unserer Regionalseite lautet: "Ein Prozess, der Alemannia-Fans entt├Ąuschen wird."
Und eine neue Kolumnistin startet: Anne Vogd, Comedian aus Aachen, unter anderem ausgezeichnet mit dem SWR-3-Comedy-F├Ârderpreis, schreibt ab sofort jede zweite Woche in unserer Zeitung unter dem Titel "Annes Welt".

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Freitag, 19. Mai 2017
Interview mit Timothy Garton Ash
Die Woche nach der NRW-Landtagswahl: Hauptthemen waren da bei uns die Lage in der SPD nach der f├╝r sie unerwarteten Wahlniederlage und die sich zierende FDP. Jetzt sieht alles nach einer schwarz-gelben Koalition aus - mit der Zittermehrheit von nur einer Stimme. Nun blicken wir in die n├Ąchste Woche, und da steht die Verleihung des Karlspreises an den britischen Historiker Timothy Garton Ash an. Wir ver├Âffentlichen in der Samstagausgabe eine Spezialseite mit dem exklusiven Interview, das ich in Oxford mit Garton Ash f├╝hrte. Er redet nichts sch├Ân und sieht Europa in einem erschreckend schlechten Zustand. Und er sagt: "Wenn wir Europa am Leben erhalten wollen, dann m├╝ssen wir, die B├╝rgerinnen und B├╝rger, selber etwas unternehmen - am Stammtisch, zu Hause, in kleineren Runden mit Bekannten und Freunden, die europaskeptisch sind."
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Samstag, 13. Mai 2017
Endlich! Die Wahl.
Morgen wird gew├Ąhlt. Endlich! Gerade in den letzten Tagen sind die Wahlk├Ąmpfer und ihre Sympathisanten nerv├Âs wie selten. Wer hat wann und vor allem mit wie vielen Zeilen und Fotos in der Zeitung gestanden? Die einen rufen: Die Partei XYZ wird eindeutig bevorzugt, die anderen - von der Partei XYZ - rufen: Ihr zieht massiv die ZXX vor. Das ist auf Dauer erm├╝dend und vor allem ist es kleinkariert, unsouver├Ąn und l├Ącherlich.
Morgen wrid gew├Ąhlt. Endlich. Wir werden berichten.

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Freitag, 21. April 2017
Mehr Stellen, mehr Geld, Wahlkampf
Noch mehr Stellen f├╝r Bildung, Polizei, Justiz, mehr Geld f├╝r die Instandsetzung von Stra├čen und Br├╝cken, weiterer Ausbau der Digitalisierung: Es ist Wahlkampfzeit. NRW-Ministerpr├Ąsidentin Hannelore Kraft (SPD) sieht Perspektiven f├╝r die n├Ąchste Legislaturperiode in diesen Bereichen, die, so ihre ├ťberzeugung, schon in den letzten Jahren auf einen guten Weg gebracht worden seien. Die negativen Statistiken, die ihr von der Opposition entgegengehalten werden, nimmt sie zwar zur Kenntnis, r├Ąt aber zur Differenzierung und zum genauen Hinschauen. "Ein Zerrbuild, nicht die Realit├Ąt." Ich sprach mit ihr in der D├╝sseldorfer Staatskanzlei, dabei kamen auch Fragen von Leserinnen und Lesern zur Geltung. Das Interview ist heute in unserer Zeitung (Print und online) erschienen.
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Montag, 3. April 2017
Vom Kriminologen bis zum Astronauten
Es waren interessante Begegnungen in den letzten Tagen. 630 Besucher kamen zu unserem Abend mit Martin Walser ins Theater Aachen. Am Ende war der gro├če Schriftsteller begeistert von seinem Aufenthalt in Aachen. Szenenwechsel: Wenige Tage sp├Ąter war der Kriminologe Christian Pfeiffer aus Hannover bei unserem Leserforum zu Gast und begeisterte rund 200 Besucher mit seinen Anmerkungen und Analysen zur Studie ├╝ber Kinder und Jugendliche in Aachen. Und schlie├člich dann Ulrich Walter, Astronaut und Wissenschaftler aus M├╝nchen, den ich in Stolberg beim EWV-Forum interviewen durfte. Und nun? Jetzt geht es mit gro├čen Schritten auf die NRW-Landtagswahl zu. Mit Interviews, Gespr├Ąchen, Foren.
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Freitag, 24. M├Ąrz 2017
Ach, Alemannia!
Thema der Woche ist und bleibt Alemannia Aachen. Die erneute Insolvenz der GmbH sorgt f├╝r reichlich Diskussionsstoff, f├╝r Entt├Ąuschung, Kritik, Emp├Ârung, Unverst├Ąndnis, Wehmut, Ver├Ąrgerung. Hier sind alle Facetten menschlicher Gef├╝hlswelten vertreten. Was beweist: Alemannia ist Emotion pur. Unsere Berichterstattung an mehreren Tagen vermittelte einen sehr pr├Ązisen ├ťberblick ├╝ber die Folgen der Insolvenz, die Situation in der GmbH und im Verein und die durchaus noch vorhandenen Perspektiven. Dank an die Autoren in Sport- und Lokalredaktion!
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Freitag, 24. M├Ąrz 2017
Ach, Europa!
In unserer Samstagsausgabe lesen Sie mehrere Beitr├Ąge ├╝ber die Europ├Ąische Union. Anlass: Vor 60 Jahren wurden von sechs Staaten die R├Âmischen Vertr├Ąge unterschrieben. Sie legten den Grundstein der heutigen EU.

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Montag, 20. M├Ąrz 2017
Haben Sie das gesehen?
Wie unsere Ministerpr├Ąsidentin Hannelore Kraft beim SPD-Sonderparteitag in Berlin den 100-Prozent-Superman der SPD bejubelte, ber├╝hrte, beklatschte? Klar haben Sie es gesehen, weil es in allen Fernsehnachrichtensendungen gezeigt wurde.

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Montag, 20. M├Ąrz 2017
Walser, Wein und Widmung
├ťber 600 Besucherinnen und Besucher waren bei unserem Abend mit Martin Walser. Der gro├če deutsche Schriftsteller wird am Freitag 90 Jahre alt und war am Samstagabend unser Gast im Theater Aachen. Seiner fast einst├╝ndigen Lesung folgte ein halbst├╝ndiges Gespr├Ąch, das ich mit ihm f├╝hren durfte. ├ťberrascht war er, als wir ihm seinen Lieblingswein, einen Heida aus dem schweizerischen Kanton Wallis, servierten. "Es gibt nichts Besseres", sagte er dem Publikum und prostete ihm zu. Martin Walser, so sagte er mir beim Abschied, hat sich in Aachen sehr wohl gef├╝hlt. Seine Buchwidmung lautete deshalb unter anderem: "Wenn alle so w├Ąren, w├╝rde man nie aufh├Âren zu reisen, zu lesen." Foto: Andreas Steindl
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Sonntag, 12. M├Ąrz 2017
Walser - noch Karten!
Noch ein Hinweis: Wegen des sehr guten Kartenvorverkaufs f├╝r unseren Abend mit dem Schriftsteller Martin Walser haben wir jetzt auch den 2. Rang im Gro├čen Haus des Theaters Aachen ge├Âffnet. Es gibt also noch Karten f├╝r Samstag, 18. M├Ąrz, 19.30 Uhr. Nach der Lesung aus seinem aktuellen Buch "Statt etwas oder Der letzte Rank" werde ich mit Martin Walser, der am 24. M├Ąrz 90 Jahre alt wird, ein Gespr├Ąch f├╝hren.
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Sonntag, 12. M├Ąrz 2017
Interview in Oxford
Er ist ein angenehmer, kluger und sehr zugewandter Gespr├Ąchspartner. Am Freitag hatte ich Gelegenheit, in Oxford mit dem designierten Karlspreistr├Ąger 2017, dem britischen Historiker und Autor Timothy Garton Ash, ein Interview zu f├╝hren. Es wird im Vorfeld des Karlspreises - aktualisiert - in unseren Zeitungen erscheinen. Der Aachener Oberb├╝rgermeiister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Karlspreis-Direktoriums, J├╝rgen Linden, trugen Garton Ash im St. Antony's College der Universit├Ąt Oxford offiziell den Karlspreis an. Garton Ash freut sich sehr auf Aachen, das er gut kennt. 2013 erhielt er hier die Karlspreis-Medaille f├╝r seine au├čergew├Âhnliche mediale wissenschaftliche Pr├Ąsenz in seinen B├╝chern, Zeitungskolumnen und Interviews. Die Verleihung ist am Christi-Himmelfahrtstag, 25. Mai. Das Foto zeigt (v.l.) Oberb├╝rgermeister Marcel Philipp, Timothy Garton Ash und J├╝rgen Linden.
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Dienstag, 21. Februar 2017
Ein Abend mit Martin Walser
Fast 500 Karten sind bereits verkauft. Es geht also jetzt in den Endspurt: Einer der prominentesten und besten deutschsprachigen Schriftsteller ist am Samstag, 18. M├Ąrz, 19.30 Uhr, unser Gast im Gro├čen Haus des Theaters Aachen. Wir freuen uns auf Martin Walser. Er wird - nur wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag - aus seinem neuen Buch "Statt etwas oder Der Letzte Rank" lesen. Danach gibt es ein Gespr├Ąch mit ihm. Karten im Medienhaus Aachen, Dresdener Stra├če 3, und am Elisenbrunnen sowie in vielen bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von 12 Euro und 8 Euro (erm├Ą├čigter Tarif). Foto: Isolde Ohlbaum
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