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Donnerstag, 17. November 2016
Kultur? Da streichen wir!
In den heutigen Ausgaben berichtet und kommentiert: Die Stadt Aachen hat den mutigen Schritt nicht gewagt und mit einem grundsĂ€tzlich freien Eintritt fĂŒr ihre Museen der Kultur einen nötigen Schub verpasst. Sie tut das Gegenteil und will die Eintrittspreise erhöhen. Fast zeitgleich schlĂ€gt StĂ€dteregionsrat Helmut Etschenberg vor, die ZuschĂŒsse fĂŒr das September-Special in Aachen und die Monschau Klassik zu streichen. Die Kultur ist leider allzu oft das erste Opfer kommunaler Streichkonzerte und heute mehr denn je auf Sponsoren angewiesen. Sehr bedauerlich und Sparen am falschen Ende.
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Mittwoch, 16. November 2016
Drei Awards fĂŒr AN und AZ
Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten erhalten beim European Newspaper Award erneut mehrere Preise. Drei Awards in diesem internationalen Wettbewerb werden im Mai nĂ€chsten Jahres in Wien an die Aachener Regionalzeitungen ĂŒberreicht. Dies ist eine sehr schöne externe BestĂ€tigung fĂŒr die exzellente Leistung unserer Grafiker! Mit den Awards - an dem Wettbewerb nehmen zahlreiche Zeitungen aus ganz Europa teil - werden eine Titelseite und Magazinseiten ausgezeichnet.
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Freitag, 4. November 2016
Der Samstag. In AZ und AN.
Was glaubt, denkt, erwartet und hofft Aachens neuer Bischof? Unser Redakteur Peter Pappert und unser Fotograf Michael Jaspers haben ihn in Trier besucht: Dr. Helmut Dieser beantwortet unsere Fragen auf zwei Spezialseiten.

Ein Fußball-Idol wird 80: Dem famosen und sympathischen Uwe Seeler gehört morgen die Seite Drei.

Zwei Seiten Kultur, und ein Thema ist die Premiere im Aachener Das Da Theater. Im Ein-Mann-StĂŒck "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" beeindruckt Marc-Andree Bartelt .

Unser Magazin ist fast ganz der PrĂ€sidentschaftswahl in den USA kommende Woche gewidmet, unter anderem mit einer Panoramaseite, die eine Grafik des Weißen Hauses in Washington zeigt: "Zentrum der Macht".

Bewegend ist ein GesprĂ€ch mit Elisabeth Thiel. Sie hat vor wenigen Monaten ihre 19-jĂ€hrige Tochter bei einem Autounfall verloren und schildert ihre Erfahrungen mit diversen Behörden. Das ist teilweise erschĂŒtternd und unfassbar.

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FĂŒr Martin Walser ist Bundeskanzlerin Angela Merkel ein „GlĂŒcksfall“. In einem Interview mit Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten erklĂ€rte der 89-jĂ€hrige Schriftsteller, dass er das als „belegt, als geprĂŒft, als sachlich durchdacht“ empfinde. Es sei „ungeheuer, dass wir eine solche Kanzlerin haben“. FĂŒr andere Politiker schwĂ€rme er dagegen nicht derart.
Walser ist zurzeit mit seinem aktuellen Roman „Ein sterbender Mann“ auf Lese-Reise. In dem Interview sagte er, dass sein nĂ€chster Roman schon fertig sei und im Januar 2017 auf den Markt komme. Der Titel des etwa 150 Seiten starken Buches heißt „Statt etwas“. Am Montag ist der Schriftsteller Gast bei der Lit.Eifel in Heimbach. Das Interview erscheint in unseren morgigen Ausgaben.

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Freitag, 30. September 2016
Der neue Bischof
In dieser Woche stellte sich der neue Bischof Helmut Dieser in Aachen vor. Das Interesse bei seiner ersten Pressekonferenz hier war - wenig ĂŒberraschend - relativ groß. Sehr sympathisch: Dieser begrĂŒĂŸte jeden Journalisten mit Handschlag und beantwortete alle Fragen prĂ€zise, auf den Punkt gebracht und ohne blumige Formulierungen. Dieser Auftakt ist vielversprechend. Am 12. November wird der neue Bischof, bisher Weihbischof in Trier, im Aachener Dom in sein neues Amt eingefĂŒhrt.
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Freitag, 2. September 2016
Schaffen wir das?
Der Satz ist legendĂ€r, berĂŒhmt, berĂŒchtigt, historisch, umstritten: "Wir schaffen das." Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach ihn am 31. August 2015. Und wenige Tage spĂ€ter, heute vor einem Jahr, öffnete sie die Grenzen fĂŒr FlĂŒchtlinge, die ĂŒber Ungarn und Österreich nach Deutschland kamen. War es eine richtige oder eine falsche Entscheidung? Was hat Angela Merkel damit ausgelöst? In den Samstagausgaben von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten dokumentieren und kommentieren wir das Wochenende und seine Folgen.
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Montag, 1. August 2016
Das Wembley-Tor
Es war ein RĂŒckblick in die Kindheit. Elf Jahre war ich damals alt. Damals: Das war Samstag, der 30. Juli 1966. WM-Finale im Londoner Wembley-Stadion. Am Ende siegte England 4:2 gegen Deutschland und wurde Weltmeister. Dabei waren zwei englische Tore irregulĂ€r: Beim 3:2, dem berĂŒhmten Wembley-Tor, hatte der Ball die Linie nicht in vollem Umfang ĂŒberschritten, und beim 4:2 kurz vor Schluss waren drei Zuschauer auf dem Spielfeld. Vorige Woche konnte ich darĂŒber ausfĂŒhrlich mit Hans Tilkowski, unserem damaligen Nationaltorwart, reden. Und vorher hatte ich bereits Gelegenheit, mit Uwe Seeler zu sprechen. Daraus ist eine schöne Panoramaseite entstanden, die am Samstag in unserem Wochenendmagazin - also genau zum 50. Jahrestag - veröffentlicht wurde. Die Resonanz aus der Leserschaft ist sehr positiv, danke fĂŒr die vielen Reaktionen!
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Samstag, 18. Juni 2016
"Formel 1" in Aachens Innenstadt!
Der Rotary Club Aachen veranstaltet nĂ€chste Woche Donnerstag und Freitag zum zweiten Mal sein Street Festival am Templergraben in Aachen. Diesmal gibt es sogar Geschicklichkeitsrennen mit den eKarts der Aachener e.GO GmbH (Aachen RWTH Campus). Die Aachener Zeitung hat die Rennstrecke, entwickelt vom weltweit tĂ€tigen Aachener Formel-1-ArchitekturbĂŒro Tilke/Wahl, heute auf der Titelseite veröffentlicht. Ein richtiger "Hingucker". Die Erlöse sind fĂŒr FlĂŒchtlingsprojekte in Aachen. Bei einem Promi-Rennen sind u.a. dabei: OB Marcel Philipp, Dompropst Manfred von Holtum, PolizeiprĂ€sident Dirk Weinspach, Dressurreiterin Nadine Capellmann und Kabarettist JĂŒrgen Beckers.
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Freitag, 3. Juni 2016
RedaktionsgÀste
Jean Asselborn, luxemburgischer Außenminister, Thomas Oppermann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GrĂŒnen im Bundestag, und Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender, waren in den letzten Tagen zu Gast bei uns. In unseren morgigen Ausgaben erscheint das Interview mit Lindner, die anderen haben wir bereits veröffentlicht. Und jetzt freue ich mich auf einen prominenten GesprĂ€chspartner außerhalb der Parteipolitik, den ich morgen Abend treffe: den exzellenten Schauspieler Matthias Brandt.
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Donnerstag, 19. Mai 2016
Klartext mit Folgen
Bei uns zu Gast war kĂŒrzlich der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn. Dieser Politiker redet Klartext. Auch in unserer Redaktion. Besonders eine Äußerung sorgte fĂŒr Aufregung innerhalb der EU: "Ich bekomme ZustĂ€nde, wenn ich höre, dass die Visegrad-Staaten uns sagen, sie hĂ€tten keine Tradition, Migranten aufzunehmen. Denen muss man mal sagen: Wir hatten keine Tradition, wonach die reichen den armen Mitgliedsstaaten helfen!" Massiv war die Reaktion der tschechischen Regierung. „Wer Lux-Leaks am Hals hat, sollte nicht SolidaritĂ€t predigen“, so Außenminister Lubomir ZaorĂĄlek in Prag. Asselborn lĂ€sst sich davon nicht beeindrucken und sagt: "Wenn man sich in diesen Krisenzeiten dieser SolidaritĂ€t verweigert und es schlichtweg ablehnt, Migranten aufzunehmen, dann scheitert Europa." Es sei angebracht, zu diesem Thema ganz klar seine Meinung zu artikulieren. Diesmal bei uns.
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Freitag, 29. April 2016
Danke, Andreas Beitin!
Das war wirklich ein schöner Erfolg: An fĂŒnf Abenden haben wir Politiker veschiedener Parteien nach Europa gefragt. Nach den Problemen, den Perspektiven, den Illusionen und den EnttĂ€uschungen. Das Ludwig Forum fĂŒr Internationale Kunst war fĂŒnf Mal Ort der Diskussion, unsere GesprĂ€chspartner waren David McAllister (CDU), Kurt Beck (SPD), Renate KĂŒnast (GrĂŒne), Gregor Gysi (Linke) und Wolfgang Kubicki (FDP). Mein Dank gilt Andreas Beitin (Foto rechts), dem neuen Direktor des Ludwig Forums, der das möglich gemacht hat, was ĂŒber Jahre in einem politischen Forum dort nicht mehr möglich war: zu diskutieren, eine gesellschaftliche Debatte zu fĂŒhren, sich auszutauschen. Wir wollen das gerne fortsetzen. (Foto Andreas Herrmann)
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Donnerstag, 21. April 2016
Europa mal fĂŒnf
FĂŒnf Foren zur Karlspreis-Verleihung: Dazu haben unsere Zeitungen gemeinsam mit der Karlspreis-Stiftung und der Stadt Aachen eingeladen. Sie finden alle im Ludwig Forum Aachen statt. Der Wechsel in der FĂŒhrung des Hauses macht das möglich. Danke an Andreas Beitin, dem neuen Leiter, der sich freut, dass solche Diskussionsveranstaltungen im Forum wieder eine öffentliche BĂŒhne haben.
Den Auftakt machte am vergangenen Montag David McAllister, CDU-Europaabgeordneter und ehemaliger niedersĂ€chsischer MinisterprĂ€sident (im Foto links mit dem Moderator). Rund 160 Zuschauer, darunter bemerkenswert viele junge Leute, waren gekommen. McAllister ĂŒberzeugte mit unaufgeregter Kompetenz, starker Meinung und dem angenehmen Verzicht auf die ĂŒblichen parteipolitischen WorthĂŒlsen. Die vielen Fragen aus dem Publikum waren ein deutliches Zeichen fĂŒr das große Interesse, das er am Thema Europa geweckt hatte. Am nĂ€chsten Montag ist Gregor Gysi zu Gast, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, so groß ist das Interesse an dem Politiker der Linken. Foto: Andreas Herrmann

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Dienstag, 12. April 2016
Musik fĂŒr Europa
Das Europa-Forum unserer Zeitung mit EU-ParlamentsprĂ€sident Martin Schulz und dem Bestsellerautor, Arzt, Psychiater und Theologen Manfred LĂŒtz im Krönungssaal Aachen war ein sehr schöner Erfolg, Über 800 Menschen waren dabei. Die exzellenten Musiker Heribert Leuchter (Aachen, Saxophon), Charlotte Haesen (BrĂŒssel, Gesang) und Antoine PĂŒtz (Heerlen, Gitarre) hatten mit ihrer auf das Thema genau arrangierten Musik einen großen Anteil daran. Danke! Foto: Andreas Herrmann
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Montag, 21. MĂ€rz 2016
Bestens gediehen
Ja, da wir sind wir aber mal mĂ€chtig stolz, dass die GesprĂ€che der Stadt Aachen mit dem potenziellen Ankermieter "Explorado" im Neuen Kurhaus "bestens gediehen" sind, wie Dezernent Manfred Sicking jĂŒngst bei einer Pressekonferenz im Eurogress verkĂŒndete. Das ist doch was! Da brauchen sich die Mitglieder des Vereins "Musik- und Theaterfreunde Aachen" keine ernsthaften Gedanken mehr ĂŒber einen Konzertsaal zu machen. Eurogress-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Kristina Wulf meinte, solche Vorstellungen dĂŒrften vorerst keine Aussicht auf Realisierung haben. Ds klingt nicht einmal mehr nach BemĂŒhen, sondern nach endgĂŒltiger Aufgabe des Projekts. Fast so erleichtert, als befĂŒrchte die Stadt den nĂ€chsten lĂ€stigen Störfall nach den Pleiten mit Bauhaus Europa und Campusbahn. Es reicht in Aachen offensichtlich also nicht mehr fĂŒr einen solchen Konzertsaal. Aber was wĂ€re der auch gegen "Explorado"! Ein solcher Kommerz ist völlig frei - vor allem von möglichen BĂŒrgerbegehren. Das Schöne fĂŒr Politik und Verwaltung: Man muss in diesem Fall fĂŒr gar nichts mehr ĂŒberzeugend kĂ€mpfen.
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Freitag, 18. MĂ€rz 2016
Ein trauriger Tag
Guido Westerwelle ist tot. Er war oft GesprĂ€chspartner unserer Redaktion. Ein paar persönliche Zeilen habe ich in meinem Nachruf auf ihn geschrieben, der morgen auf Seite 3 unserer Zeitung steht. Hier ein paar AuszĂŒge.

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Mittwoch, 9. MĂ€rz 2016
70 Seiten aus 70 Jahren
Unsere Leserinnen und Leser fanden es spannend, sich 70 großformatige Titelseiten anzuschauen. Bei einem Empfang auf der Euregio-Wirtschaftsschau war es mir eine Freude, unsere langjĂ€hrigen Abonnenten auf einige historische wie publizistische Besonderheiten aufmerksam zu machen. Wer die 70 Seiten kompakt erwerben möchte, kann sie als Sonderdruck fĂŒr nur zwei Euro kaufen. Bis Sonntag noch bei der Euregio, ansonsten bei uns im Zeitungsverlag in Aachen Dresdener Straße 3 sowie in unserem Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen (Atrium) in der Aachener Innenstadt.
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Samstag, 5. MĂ€rz 2016
Die AZ am Sonntag
Am 6. MÀrz 1946 erschien die damalige "Aachener Volkszeitung" (heute "Aachener Zeitung") zum ersten Mal. Sie wird also morgen 70 Jahre alt. Aus diesem Anlass erscheint die AZ ausnahmsweise einmal auch sonntags. Wer ein AZ-Abo hat, erhÀlt die Sonntagszeitung morgen automatisch und sollte sie bis spÀtestens zehn Uhr im Briefkasten haben. ErhÀltlich ist sie auch im Einzelverkauf, also an Tankstellen und am Kiosk.

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Montag, 1. Februar 2016
Einfach widerlich
Die AfD mit Frauke Petry und Beatrix von Storch und der von ihnen ernsthaft erwĂ€hnte Schießbefehl: einfach nur widerlich. Sogar auf Frauen und Kinder soll geschossen werden dĂŒrfen. Übereifrige Leserbriefschreiber, die sich ĂŒber "LĂŒgenpresse", Angela Merkel, Kardinal Woelki und "Gutmenschen" verĂ€chtlich und selbstgerecht auslassen, zitieren bereits assistierend den Paragraphen zum "Schusswaffengebrauch im Grenzdienst".

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Samstag, 30. Januar 2016
Oecher Karneval pur
Das 20. Festival der Oecher Lieder der Aachener Zeitung war wieder eine schöne und kurzweilige Revue mit Liedern, Stimmung, AtmosphĂ€re, eben Aachener Karneval pur. 1400 NĂ€rrinnen und Narren im Eurogress feierten, schunkelten und sangen krĂ€ftig mit. "Der Star des Abends: das Publikum", lautete deshalb mein erster Dank. Und er galt natĂŒrlich auch allen beteiligten KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern auf der BĂŒhne, die wie in jedem Jahr wieder ohne Gage auftraten. Der Erlös des Abends ist fĂŒr unser Hilfswerk "Menschen helfen Menschen". Zu Gast bei uns war auch die Haarener Prinzessin Ingrid I. mit ihrem schmucken Hofstaat, geprĂ€gt von einem entzĂŒckend charmanten französischen Flair. Die Prinzessin aus dem Aachener Stadtteil ist in Paris aufgewachsen.
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Freitag, 15. Januar 2016
Jean Jullien im Interview
Morgen veröffentlichen wir in der Aachener Zeitung und in den Aachener Nachrichten unser ausfĂŒhrliches Interview mit Jean Jullien. Der 32-jĂ€hrige Graphiker und Zeichner hat das mittlerweile weltbekannte Symbol "Peace for Paris" gemalt. Der Franzose arbeitet unter anderem fĂŒr "The New Yorker", "New York Times", "The Guardian", Centre Pompidou, Tate Gallery, fĂŒr BMW, Renault und die Yale University. Ich habe mich mit dem in London lebenden KĂŒnstler ĂŒber Skype unterhalten. Jean ist ein sehr freundlicher, nachdenklicher, rundum sympathischer Typ!
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