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Super-Start auf Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg: Das "Blind Date" am Freitagabend war ein grandioser Erfolg, vor allem dank der famosen Band ""Ray Collins Hot-Club". Stark auch Jonathan Kluth, 25-jähriger Berliner mit Gitarre und toller Stimme, sowie Torsten Sträter, Comedian und Kabarettist. Danke an Uli Pesch, der die Konzertsaison auf Wilhelmstein seit vielen, vielen Jahren auf hohem Niveau organisiert und realisiert. Der Erlös dieser Veranstaltung war auch diesmal wieder für unser Hilfswerk "Menschen helfen Menschen". Auch dafür ein großes DANKE.
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Nach dem European Newspaper Award nun erneut ein Preis: Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten haben den renommierten Deutschen Lokaljournalistenpreis 2012 der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Leser-Blatt-Bindung gewonnen. Der Preis wird am 30. September in Erfurt verliehen. Mehr dazu heute auf einer Spezialseite in AZ und AN unter dem Titel "Bei der Lesernähe liegt unsere Zeitung ganz vorne".
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In dieser Woche wurden in Wien die Urkunden für den European Newspaper Award verliehen. Ich konnte wegen des Aachener Karlspreises nicht dahin und bin ganz zufrieden in der schöneren Stadt geblieben. Die Aachener Zeitung und die Aachener Nachrichten haben - wie in all den Jahren zuvor - auch diesmal einen European Award gewonnen. Die Urkunde ist uns nun per Post zugestellt worden. Auch schön.
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Der britische Historiker und Publizist Timothy Garton Ash erhält gleich im Aachener Krönungssaal den Europäischen Medienpreis, die Karlsmedaille 2013. Das wäre ein würdiger Karlspreisträger gewesen! Na ja, es kann ja noch kommen, mit etwas mehr Mut im ehrwürdigen Direktorium. Ein Exklusiv-Interview mit Ash haben wir morgen in Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten.
Und noch etwas Nettes: Der Kreisverkehr am Europaplatz wird an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 9. Mai, ab 9 Uhr gesperrt, teilt das Presseamt der Stadt mit. "Grund sind Reparaturarbeiten an der Gleitschutzwand an der Abfahrt der Autobahn. Um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten an dem Feiertag durchgeführt." Nur: Das ist der Tag der Karlspreis-Verleihung in Aachen...Wir gratulieren!
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Seit Tagen und noch immer berichten Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten ausführlich über die aussichtsreichsten Bewerber für den Orden "Höchste Stufe der Unverantwortlichkeit, Arroganz, Ignoranz und des Egoismus'" Die CDU-Fraktion Aachen hat sich endgültig an die Spitze der Kandidaten gesetzt und ist nicht mehr einzuholen.
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Montag, 1. April 2013
"Bach Aachen"
Der Aachener Bachverein wird 100 Jahre alt. Oder jung. Denn die Sängerinnen und Sänger sind in bester Verfassung. Davon konnte man sich am Karfreitag bei der Aufführung der Matthäuspassion überzeugen. Das war das 1. Jubiläumskonzert des Jahres, zwei weitere werden folgen, unter anderem im Eurogress gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Aachen.
AZ und AN begleiten den Bachverein durch dieses Jubiläumsjahr. Gemeinsam mit dem Chorleiter, Kantor Georg Hage, arbeiten wir zurzeit an einem Jubiläumsmagazin, das Ende Mai/Anfang Juni erscheinen wird und von der Stiftung des Bachvereins herausgegeben wird. Teile dieser "Koproduktion" werden im September in einem Wochenendmagazin unserer beiden Tageszeitungen erscheinen. Die 120 Sängerinnen und Sänger, alle ebenso ehrenamtlich wie engagiert bei Stimme, haben in diesem Jahr eben ganz besonders viel Aufmerksamkeit verdient. Und über allem steht das schöne Motto "Bach Aachen".
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Mittwoch, 13. März 2013
Der Jesuit in Rom
Ein Jesuit aus Argentinien ist neuer Papst. Und er nennt sich Franziskus I. Meine Meinung deshalb: Man sollte eben nicht nur auf sein Alter - 76 - schauen. Ich bin sehr gespannt auf diesen älteren Herrn. Am originellsten fand ich heute Abend bislang die Online-Schlagzeile von "Der Westen": Sie lautet: "Liebe Argentinier, ihr seid Papst!" Offensichtlich hat er sogar Humor, wenn er sagt, man habe das neue Kirchenoberhaupt "vom Ende der Welt" geholt.
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Im Oktober hatten wir zu unserem Wettbewerb "Ein Koffer für Europa" aufgerufen. Junge Menschen sollten sagen, schreiben, malen, drehen, fragen, was sie und andere aus ihrer Sicht für Europa unverzichtbar halten. Am Montagabend war in unserem Verlagsgebäude die Preisverleihung. In unseren morgigen Ausgaben berichten wir auf einer Spezialseite darüber. Platz eins geht an den Grundkurs Geschichte des Aachener Pius-Gymnasiums, Jahrgangsstufe 10. Die beiden zweiten Plätze wurden an das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung (H53) Aachen und an die Klasse 9b, Comenius-Gruppe des Inda-Gymnasiums, verliehen. Diese vielen Ideen, die positiven Ansichten über Europa, der unverkrampfte Umgang der jungen Menschen mit anderen Ländern waren auch bei der Verleihung geradezu ansteckend und begeisternd. Ein schöner Nachmittag für Europa mitten in der Euregio.
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Mittwoch, 6. März 2013
51 zu 49
Aktueller Zwischenstand bei unserem Campusbahn-Voting heute Vormittag: Ja (2327 Stimmen) 49 Prozent, Nein (2434 Stimmen) 51 Prozent. Ob es am Sonntag auch so knapp wird?
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Dienstag, 5. März 2013
Campusbahn, Alemannia
Campusbahn und Alemannia Aachen. Das sind die Themen, die derzeit unsere Region - und damit unsere Redaktion und unsere Zeitungen - bewegen. Einige tausend Online-Nutzer von AZ und AN haben seit gestern Mittag bereits ihre Meinung zum Thema Campusbahn abgegeben. Noch gibt es keine eindeutige Mehrheit dafür oder dagegen. Aber die Teilnahme ist wirklich sagenhaft!
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Der britische Historiker und Publizist Timothy Garton Ash erhält den Europäischen Medienpreis, die Karlsmedaille 2013. In seinen Veröffentlichungen werbe Ash für ein vereintes Europa, begründete die Jury am Dienstag in Aachen die Wahl: Das berichten AZ und AN auf ihren Online-Seiten. Hoch gelobt wird der Brite von den Verantwortlichen im Karlspreis-Management. Und das völlig zu Recht! Bleibt nur eine Frage...
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Freitag, 15. Februar 2013
Jammertal Deutschland
Geht es uns Deutschen wirklich so schlecht? In einer aktuellen Allensbach-Umfrage jammert die Mehrheit über ungleiche Verteilung von Vermögen, von Bildung, von Arbeitsmarktchancen, wir reden über Altersarmut, zu hohe Steuern und Abgaben und ein angeblich miserables Gesundheitssystem. Die Talkshows der Republik reden uns seit Wochen ein, wir seien ein Land voller Sexismus und Rassismus. Dieses Bild eines schrecklich verkommenen Landes ist das Thema des Leitartikels morgen in der AZ. Titel: Es geht uns schlecht!
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Montag, 28. Januar 2013
Abgesagt? Ausverkauft!
Im Karneval ist das nicht anders als im normalen Leben: Die Qualität regelt die Nachfrage. Wir haben in den vergangenen Wochen leider mehrfach darüber berichten müssen, dass Karnevalsvereine ihre Sitzungen absagen mussten - mangels Besucherinteresse. Es waren meistens Sitzungen mit eingekauften Kräften. Und die verlieren allmählich ihre Faszination. Die "Künstler" müssten dann schon erste Reihe sein, aber die können kleine Vereine nicht bezahlen. Und dennoch gibt es in der Region ausverkaufte Sitzungen: immer dort, wo Vereine mit eigenen Kräften ein schwungvolles, kreatives, originelles Programm bieten. Das zieht. Das ist Karneval! Wie bei der Tropigarde in Aachen mit vier ausverkauften Sitzungen. Über die Premiere berichten wir in unserer heutigen Ausgabe.
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Gerhard Mester, langjähriger Karikaturist der Aachener Nachrichten, hat den ersten Preis beim Karikaturenwettbewerb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger gewonnen. Gestern wurde er in Berlin ausgezeichnet. Die Jury setzte seine Karikatur zur Euro-Krise auf den Spitzenplatz. Danach folgten Reiner Schwalme (Sächsische Zeitung, Dreden) und Heiko Sakurai (Berliner Zeitung). Herzlichen Glückwunsch, liebe Kollegen!
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Freitag, 18. Januar 2013
Vertrauen und Kirche
Die katholische Kirche steckt erst recht nach dem Bruch mit Christian Pfeiffer und seinem Kriminologischen Forschungsinstitut in Hannover in einem eklatanten Glaubwürdigkeitsdilemma. Die Abweisung einer vergewaltigten Frau in zwei katholischen Kölner Kliniken verschärft das allgemeine Bild des Vertuschens und der Unbarmherzigkeit. Die katholische Kirche ist ein wesentlicher gesellschaftlicher Akteur. Wenn sie dauerhaft schwächelt, wird das Folgen für unseren säkularen Staat haben. Deshalb darf uns ihr Zustand nicht egal sein. Kritik und Aufklärung, Korrektur und Offenheit sind etwas Positives, nichts Böses. Vertrauen neu schaffen, das kann letztlich nur die Kirche selber. Das ist das Thema in meinem Kommentar in der morgigen Samstagausgabe der Aachener Zeitung.
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Freitag, 11. Januar 2013
Die Menschen des Jahres
600 Gäste. Drei Stunden Gespräche, Musik, Bilder, Auszeichnung der Sportler des Jahres. Die Gala "Menschen 2012" der Aachener Zeitung und der Aachener Nachrichten bot jetzt einen regionalen Jahresrückblick, den man so nur bei und mit AZ und AN erlebt. Dazu gibt es auf unserer Homepage einen kleinen Film, der sehr schön die Eindrücke dieses Abends in der Mercedes-Benz-Niederlassung Aachen zusammenfasst.
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In einer unserer nächsten Ausgaben werden wir über die Familie Lemoine aus Waldfeucht berichten. Viele Leserinnen und Leser haben ihr geholfen, nach einem tragischen Unfall ihres siebenjährigen Kindes ein behindertengerechtes Haus beziehen zu können.
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Der Philosoph Jürgen Habermas hat vor einigen Tagen in Düsseldorf den Heinrich-Heine-Preis entgegengenommen. In der Aachener Zeitung und in den Aachener Nachrichten hieß es dazu: "In seiner Dankesrede rügte Habermas, einer der bedeutendsten deutschen Philosophen der Gegenwart, den ,Kleinmut' der heutigen Gesellschaft. Sie begreife die Zukunft nicht mehr als Herausforderung, auf die man Antworten finden müsse, sondern nehme sie als alternativlos hin, sagte er." Das Aachener Karlspreis-Direktorium traute sich 2011 nicht, Habermas auszuzeichnen. Schade. Und in diesem Jahr schauen wir lieber nach Litauen. Was für ein Mut, was für ein Aufbruch!
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Freitag, 30. November 2012
Eine regionale Katastrophe
In kurzer Zeit verliert die Städteregion Aachen fast 1500 Arbeitsplätze. Eine regionale Katastrophe, für viele ein individuelles Drama. Unsere Zeitung widmet diesem Thema in der Samstagausgabe mehrere Seiten, Schwerpunkt im Wochenendmagazin.
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Freitag, 9. November 2012
Falsche Wahrnehmung
Der Karlspreis will offener und attraktiver werden. Wie schön! Und wie nötig! Der Aachener Oberbürgermeister hat dazu erklärt, dass es entgegen anderslautender Vermutungen und Behauptungen genügend Karlspreiskandidaten gebe. Eine überraschende Feststellung.
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