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Heute Morgen war es wieder soweit, starker Berufsverkehr gepaart mit strategisch liegenden Baustellen brachte den Verkehr in großen Teilen der Stadt zum Stocken.
So kam es auch zu RĂŒckstaus in große Kreuzungsbereiche. Die Ampel wurde grĂŒn und die Kreuzung war noch nicht frei. Jetzt fahren die Autos, die grĂŒn haben auch noch in die Kreuzung und dann ging gar nichts mehr! Das ist nicht klug, aber offenbar nicht jedem klar.

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Das Pedelec entwickelt sich zum urbanen Verkehrsmittel. Immer mehr FahrrĂ€der mit UnterstĂŒtzung werden verkauft und dann ja auch gefahren! Die StĂ€dte entwickeln nun Konzepte und sehen eine große Chance, dem wachsenden PKW Verkehr nun durch eine gute Infrastruktur fĂŒr FahrrĂ€der eine Alternative zu bieten. Aus meiner Sicht birgt das fahren mit dem Pedelec jedoch auch neue Gefahren. Dem widersprechen jedoch die nachfolgenden Ergebnisse einer Studie des Gesamtverbandes der Versicherer(GDV):
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Donnerstag, 30. Juli 2015
Mit Tempo 100 schneller ans Ziel


Wer mit dem Wohnwagen oder anderen AnhĂ€ngern in den Urlaub startet, muss normalerweise ein Tempolimit von 80 km/h beachten. Aber es gibt eine Ausnahme: Schneller ans Ziel kommen Gespannfahrer mit einer speziellen Genehmigung der Zulassungsstelle. Damit sind auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen in Deutschland 100 km/h erlaubt, wenn das Gespann bestimmte technische Voraussetzungen erfĂŒllt.

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Neues elektronisches HU-PrĂŒftool

Das Auto wandelt sich immer mehr zu einem Chip auf RĂ€dern. Um die vielen neuen Sicherheits- und Assistenzsysteme von ESP ĂŒber Notbremsassistent bis hin zum
Abstandswarner besser prĂŒfen zu können, wird ab dem 1. Juli 2015 ein neues PrĂŒftool fĂŒr die PrĂŒfung elektronischer Systeme im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) eingesetzt. Die Fahrzeuge werden immer komplexer und erfordern neue PrĂŒfmethoden. Mit einer Sicht- oder FunktionsprĂŒfung allein sind diese Themen nicht mehr zu beherrschen.

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Das Pedelec ist der Renner der ElektromobilitÀt. Planen Sie auch eine Anschaffung?
Hier ein paar Tipps aus dem Haus DEKRA:
Umsatteln aufs Pedelec: Was ist zu beachten?


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Donnerstag, 27. September 2012
Lichttest 2012 – ein alter Hut?


Im kurz bevorstehenden Oktober beginnt wieder die Aktion Lichttest. Zum 56. Mal sind alle FahrzeugfĂŒhrer aufgerufen angesichts der bevorstehenden dunklen Jahreszeit die Lichttechnischeeinrichtungen (so heißen die Lampen am Auto vorschriftsmĂ€ĂŸig) an ihren Fahrzeugen ĂŒberprĂŒfen zu lassen.

Ist das heute ĂŒberhaupt noch notwendig? Moderne Xenon –Scheinwerfer und LED Technik halten ein Autoleben lang – was soll da noch geprĂŒft werden?

Gerade aber in der letzten Zeit ist es auffĂ€llig, dass viele Fahrzeuge erhebliche MĂ€ngel an der Beleuchtung aufweisen. Die Quote der festgestellten MĂ€ngel bei der Hauptuntersuchung ist im Raum Aachen von bemerkenswerten 39,1% in 1.-8.2011 auf 41,4% in 1-8.2012 aller untersuchten Fahrzeuge gestiegen. HĂ€ufigster Mangel sind defekte Lampen und falsch eingestellte Scheinwerfer. Also fast die HĂ€lfte aller geprĂŒften Fahrzeuge hatte MĂ€ngel und das, obwohl ja meist schon vor dem PrĂŒftermin das Licht nachgeschaut wurde! Der Lichttest tut also Not. Die eigene Kontrolle ist gut, aber bei den modernen Lichtsysteme benötigen Sie fachkundige UnterstĂŒtzung.

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Mit neuen Regeln fĂŒr das Oldtimer-Kennzeichen hat der Gesetzgeber die Zulassung von Oldtimern ĂŒbersichtlicher und einfacher gestaltet.

Mindestens 30 Jahre muss ein Fahrzeug auf dem Buckel haben, wenn es ein Kennzeichen mit dem H tragen möchte. Maßgeblich ist das Datum der Erstzulassung. Weiter erforderlich ist, wie bisher schon, das Gutachten eines SachverstĂ€ndigen, das dem Fahrzeug den Status als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“ attestiert. Neu ist aber: Das bisherige Bewertungssystem entfĂ€llt und damit auch die frĂŒher geforderte Zustandsnote „Drei“.


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Donnerstag, 26. Januar 2012
Rettungskarte im Fahrzeug


Autos werden immer sicherer. Leider kann das auch zum Problem werden: dann nĂ€mlich, wenn verletzte Personen eingeklemmt sind und von den RettungskrĂ€ften mit schwerem GerĂ€t gerettet werden mĂŒssen. Eine sogenannte Rettungskarte kann Abhilfe schaffen.

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Donnerstag, 8. Dezember 2011
Besser fahren mit dem Tempomat
Nach Serien von außergewöhnlich tragischen UnfĂ€llen, immer spielte ĂŒberhöhte Geschwindigkeit eine große Rolle, werden die Forderungen immer lauter vermehrt BeschrĂ€nkungen einzufĂŒhren und diese auch zu kontrollieren.

Man soll alles tun, um solch schreckliche UnfĂ€lle zu vermeiden, die Senkung der Geschwindigkeit ist sicher eine Maßnahme hierzu. Die Einhaltung dieser Gebote ist dann von allen Fahrern zu gewĂ€hrleisten.

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Mittwoch, 2. MĂ€rz 2011
E10 tanken?
Nun ist er da, der neue Kraftstoff mit Bioethanolbeimischung von bis zu 10%. Gut oder schlecht? - Kann jeder den Kraftstoff tanken? Was ist zu beachten? Ein paar Antworten zu diesen Fragen habe ich zusammengestellt:
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Montag, 14. Februar 2011
Das Geld aus dem Fenster werfen?


Sicher erwarten Sie unter dieser Überschrift einen anderen Inhalt. Aber viele werfen Geld aus dem Fenster ihres Autos – nur nicht ihr Geld, sondern das aller Steuerzahler!!

Der geschmolzene Schnee bringt es an den Tag: viele aufgeplatzte Löcher im Asphalt und jede Menge MĂŒll am Straßenrand!

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Samstag, 4. Dezember 2010
Winterreifenpflicht
Jetzt ist es soweit!! Die Winterreifenpflicht fĂŒr Kraftfahrzeuge ist heute in Kraft getreten. Die neue Regelung ist nun im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Sie schreibt bei Glatteis, SchneeglĂ€tte, Schneematsch sowie Eis- oder ReifglĂ€tte die Benutzung von Winterreifen vor.
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Freitag, 22. Oktober 2010
Kommen Sie gut durch den Winter
Der November hat in unseren Breitengraden wettertechnisch gesehen nicht den besten Ruf. Es wird frĂŒh dunkel, Regen und Nebel hĂ€ufen sich und es kann schon empfindlich kalt werden.

Die Bekleidung wird spÀtestens jetzt umgestellt, die SchrÀnke werden umgerÀumt die Wintersachen liegen nun oben auf.

Unserem Auto rufen wir auch nun zu: „Es wird Winter!“ Und schon rĂŒsten sich die Reifen um, der Frostschutz in der Waschanlage stellt sich ein. Die WischerblĂ€tter werden geprĂŒft und die Batterie hat genug Saft fĂŒr Starts bei tiefen Temperaturen. Auch das Licht, vorn und hinten prĂŒft sich nun und die Einstellung der Scheinwerfer werden optimiert!

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Rechtzeitig vor der Saison (oder heißt es Session?) hat das TheaterstĂŒck „Winterreifenpflicht“ durch Hr. Verkehrsminister Peter Ramsauer neue Fahrt aufgenommen!

1. Akt: Was galt schon immer?

Neben den allg. fĂŒr alle Reifen geltenden Bestimmungen, wie z.B. TragfĂ€higkeit, Geschwindigkeitsklassen, GerĂ€uschklassen und GrĂ¶ĂŸenbezeichnungen gelten fĂŒr Winterreifen lt. StVZO die Besonderheit, dass diese Reifen mit der Zusatzbezeichnung M+S versehen sein mĂŒssen. Diese Reifen sollen fĂŒr den Betrieb im Winter geeignet sein.

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Donnerstag, 26. August 2010
Frau am Steuer
Nun gibt es viele ernstgemeinte Studien, die Gruppen von Autofahrern auf ihre UnfallhĂ€ufigkeit hin untersuchen. Junge Fahrer oder alte, Vielfahrer oder Gelegenheitschauffeure, Porschefahrer oder Golffahrer, selbst hier noch GTI oder andere Golffahrer und natĂŒrlich nicht zu vergessen Fau oder Mann!!

Ohne den Anspruch auf VollstÀndigkeit erheben zu wollen, kommen die Studien wohl zu dem Ergebnis: die Frauen sind die besseren, sprich weniger unfalltrÀchtigen Fahrer(innen)!

Da mĂŒssen wir MĂ€nner wohl noch einiges tun, damit dies besser wird.

Soweit die Theorie...

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Donnerstag, 18. Februar 2010
AU Plakette abgelaufen - was nun??
Seit dem 1.1.2010 gibt es keine AU Plakette mehr. Die AbgasprĂŒfung ist mit in die Hauptuntersuchung integriert worden. Bisher galt: Zur Hauptuntersuchung musste die Abgasuntersuchung noch gĂŒltig sein. Heute gilt: Die Abgasuntersuchung ist mit der HU zusammen durchzufĂŒhren, lĂ€ngstens im Monat davor. FĂŒr eine Übergangsfrist kommt es nun vor, dass die Abgasuntersuchung schon fĂ€llig ist, die Hauptuntersuchung aber noch Zeit hat. Diese FĂ€lle wurden geregelt:
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Mehr als 60.000 MĂ€ngel an Airbags und RĂŒckhaltesystemen stellten die deutschen AutoprĂŒfer im Jahr 2008 bei der Hauptuntersuchung an PKW fest. Nach einer bundesweiten Auswertung der Fahrzeugsystemdaten GmbH in Dresden sind elektronische Lebensretter wie Airbags das Antiblockiersystem ABS und der Schleuderschutz ESP am hĂ€ufigsten betroffen.
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TrendgemĂ€ĂŸ habe ich eine Hör – CD geschenkt bekommen. Toll fĂŒr lange Autofahrten. Also rein in den CD Player und auf der nĂ€chsten Fahrt ging die Geschichte los. Total spannend und in reißvoller Sprache wurde ich immer mehr vom CD- Player gefesselt. Die Hör-CD kann ich jedem empfehlen – aber bloß nicht wĂ€hrend der Fahrt!!
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Montag, 22. Juni 2009
Jeder zweite ist zu lange am Steuer
Nachtfahrer sind durch ÜbermĂŒdung extrem gefĂ€hrdet: Jetzt ist es wieder soweit. Die Planungen zur Urlaubsfahrt laufen auf Hochtouren. Das Motto: je frĂŒher zu Ferienbeginn losgefahren, desto weniger Staus hat man, birgt Gefahren. Das Auto schnell gepackt und direkt nach Schulschluss oder nach dem Feierabend losgefahren ist nicht unbedingt der beste Ratschlag.
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Freitag, 12. Juni 2009
Kleiner Check vor der großen Fahrt
„Endlich Urlaub“ – im Sommer gehen Millionen BundesbĂŒrger wieder auf große Reise, und die meisten nutzen dafĂŒr das Auto. Damit der Trip in den sonnigen SĂŒden oder andere Regionen Europas vom Start weg zum VergnĂŒgen wird, sollte die Fahrt gut vorbereitet sein. Vor allem das Auto braucht eine kleine „Fitnesskur“, die es auf die Strapazen der Fahrt vorbereitet.
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