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Montag, 16. Juli 2012
Autobahngold
Der Wagen steht an der Autobahnabfahrt Eynatten, warnblinkend, in der Kurve, die hinauf zur Landstra├če nach Aachen f├╝hrt. Ein dunkler Kombi, offenbar liegengeblieben und mit letzter Kraft gerade noch von der Autobahn gerollt. Eine Frau mit Kopftuch ist ausgestiegen, ein Mann mit dunklem Teint winkt hilfesuchend. Es ist gegen 20.30 Uhr, ich habe nach Feierabend noch rasch am Autohof hinter der belgischen Grenze LPG getankt und beschleunige gerade auf die Zufahrt zur Autobahn. Kaum habe ich das gestrandete P├Ąrchen wahrgenommen, bin ich auch schon an ihnen vorbei, man bremst ja aus voller Beschleunigung nicht ohne weiteres, zumal mit weiteren Autos im R├╝cken.
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Dienstag, 12. Juni 2012
Zerbrechliche Imperien
Es hat sich ausgegruschelt. Vor ein paar Jahren war StudiVZ noch die angesagteste Community im Land. Jetzt steht die Seite vor dem Nichts - wie auch andere einstige Marktbeherrscher, allen voran MySpace.
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Eins muss in der aufgeheizten Debatte betont werden: Niemand will das Urheberrecht abschaffen. Den berechtigten Interessen der Kreativen steht allerdings ein Interesse der Gesamtgesellschaft gegen├╝ber, f├╝r allt├Ągliches Verhalten weder kriminalisiert noch fl├Ąchendeckend ├╝berwacht zu werden. Die Kritiker des bestehenden Urheberrechts wollen nicht Diebstahl legalisieren, sondern Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten beseitigen.
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Donnerstag, 12. April 2012
Urheberrecht endlich anpassen!
Das letzte Wort war es nicht, das gestrige Urteil im "Kampf der Giganten" Youtube und Gema. Der Streit wird weitergehen, und es ist fraglich, ob Juristen ihn ├╝berhaupt entscheiden k├Ânnen. Denn hinter dem Ringen um die zw├Âlf Musikst├╝cke steckt viel mehr.
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Es ist faszinierend zu beobachten, wie ein Apple-Neuling zum ersten Mal ein iPhone in die Hand nimmt. Wie er die Apps intuitiv durch Antippen startet, leichterhand durchs Internet surft, seine E-Mails abruft. Nichts macht den besonderen Zauber, diesen kleinen, feinen Unterschied der Produkte mit dem Apfel-Logo so deutlich wie die spielerische Selbstverst├Ąndlichkeit, mit der sie sich bedienen lassen. Apple, das steht f├╝r Design, Funktion und Handhabung vom Feinsten.
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Samstag, 24. September 2011
Ein leichtes Schwindelgef├╝hl
Es kann einem schon den Atem verschlagen, was Facebooks Chef Mark Zuckerberg da ank├╝ndigt. Was vor sieben Jahren als kleines studentisches Webprojekt begonnen hat, vernetzt heute mehr als eine Dreiviertelmilliarde Menschen - und morgen? Die ganze Welt?

Facebook ist das Internet im Internet, schrieb ich vor elf Monaten. Ein knappes Jahr sp├Ąter sieht es eher so aus, als wollte Facebook selbst zum einzig wahren Internet werden. Schlag um Schlag schiebt es ein lieb gewordenes Webangebot nach dem anderen aus dem Weg, indem es seine Funktionen einfach ├╝bernimmt.

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Donnerstag, 22. September 2011
Weitere Aussichten: wechselhaft
Ganz sch├Ân hektisch ist es gerade in der Welt der Social Networks. Zum ersten Mal wird Platzhirsch Facebook ernsthaft herausgefordert, nachdem es um das Open-Source-Projekt Diaspora ziemlich still geworden ist. Wie ernst Facebook die neue Konkurrenz nimmt, zeigen das Abkupfern von zentralen Google+-Funktionen in den vergangenen Tagen sowie die Ernennung einer eigenen Datenschutzbeauftragten in den USA und einer EU-Lobbyistin. Ob das reicht, die Kritiker ruhig und die Wechselwilligen bei der Stange zu halten?
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Irgendwann ist der schmale Teerweg zu Ende. Dahinter geht es ein paar Meter ├╝ber ein Feld, durch dessen zartgr├╝ne Halme die Schatten der Rotorbl├Ątter eines Windrades flitzen an diesem sonnigen Herbstnachmittag. Ein paar Schritte die B├Âschung hinunter zu den Schienen. Den Einschnitt s├Ąumt auf jeder Seite ein Feld voll meterhoher Steinpyramiden. Schattig und still ist es hier unten. Doch so still war es nicht immer. Wir sind da, wo f├╝r Aachen der Zweite Weltkrieg endete.

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Und dann waren da noch die Piraten. Kamen vor ein paar Jahren wie aus dem Nichts gesegelt, um bei den Wahlen reichlich Beute zu machen - und dann ebenso flott wieder ins Nichts abzutauchen, unter die Wasserlinie der politischen Wahrnehmung. Doch jetzt reiben sich die Beobachter wieder erstaunt die Augen: F├╝r die Senatswahl in Berlin am Sonntag werden der Internetpartei bis zu 6,5 Prozent vorausgesagt. Damit k├Ąme kein Wahlgewinner an ihnen vorbei. Sind die Freibeuter dabei, im Handstreich den Platz der untergehenden FDP im Parteienspektrum zu entern? Ist ihr Orange das neue Gelb? Oder gar: das neue Gr├╝n?

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Es gibt diese Dinge, die braucht kein Mensch. So ein iPad zum Beispiel. Zum ernsthaften Texteschreiben taugt es kaum, f├╝r Bildbearbeitung schon mal gar nicht. Als MP3-Player ist es zu sperrig, als Fernseher zu winzig, die Speicherkapazit├Ąt ist zu gering, die Kamera ein Witz und telefonieren kann man damit auch nicht richtig. Es ist zu klein, zu gro├č und zu teuer sowieso. Ich habe schon einen Desktop-Rechner, ein Notebook, ein Netbook und ein iPhone. Warum um alles in der Welt will ich auf einmal unbedingt ein iPad haben? Womit wir beim neuen Magazin "Wired" w├Ąren.

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Freitag, 2. September 2011
Julian Assange: Sturz einer Ikone
Es gibt in Online-Shops T-Shirts zu kaufen mit seinem Kopf in der Pose von Che Guevara. Julian Assange war auf dem Weg zur Pop-Ikone der Generation Internet. Weder der Sexskandal in Schweden, noch der Streit mit seinem Sprecher Daniel Domscheit-Berg schienen ihm etwas anhaben zu k├Ânnen. Freiheitsaktivisten stellten ihn in eine Reihe mit Nelson Mandela und dem Dalai Lama, Konservative in den USA forderten seine Ermordung. Held oder Terrorist, Assange schien unangreifbar.
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Donnerstag, 25. August 2011
Kommentar. Die Abzock-Welle
Abofallen: Der neue Button sch├╝tzt uns kaum

Frechheit siegt - nicht immer, aber leider immer noch oft genug. Abofallenbetreiber kennen keine Skrupel: Sie locken Kinder mit Tierbildern auf ihre Seiten, k├Âdern Jugendliche mit Musik-Downloads, Erwachsene mit Gratis-Software, Kochrezepten oder Ahnenforschung. Wer dann gutgl├Ąubig Namen und Adresse angibt, bekommt wenig sp├Ąter die Rechnung: meist 100 bis 200 Euro f├╝r ein Jahres- oder Zweijahres-Abo. Dabei ist fast nie ein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen, weil auf der Seite die Kostenangaben geschickt versteckt waren.

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Dienstag, 23. August 2011
Angemerkt. Falsche Adressaten
Wer das Ross nicht schlagen kann, der schl├Ągt den Sattel. Auf diese Weise macht derzeit Thilo Weichert, dem man durchaus ehrenwerte Motive unterstellen darf, im deutschen Netz die
Pferde scheu. 50.000 Euro Bu├če f├╝r den allgegenw├Ąrtigen "Gef├Ąllt mir"-Button?

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Montag, 15. August 2011
Fahrl├Ąssig in den Sand gesetzt
Es ist schwer vorstellbar, wie das frisch gestartete Projekt OpenLeaks nach diesem Eklat noch ein Erfolg werden soll. Zu besch├Ądigt scheint der Gr├╝nder Daniel Domscheit-Berg nach seinem Hinauswurf aus dem Chaos Computer Club. Das Vorhaben, in Deutschland eine vertrauensw├╝rdige Alternative zur kritisierten Plattform Wikileaks mit ihrem schillernden Sprecher Julian Assange aufzubauen, wurde fahrl├Ąssig in den Sand gesetzt.
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Dienstag, 9. August 2011
Kommentar. Lob dem Pseudonym
Anonymit├Ąt ist Teil des Internets ÔÇô ein wichtiger Teil

Es ist der alte Bei├čreflex. Der letzte Tote von Norwegen war noch nicht identifiziert, da forderte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion Hans-Peter Uhl bereits die Wiedereinf├╝hrung der Vorratsdatenspeicherung f├╝r Internet- und Telefondaten. Die Tat des Attent├Ąters sei "im Internet geboren" - eine Behauptung bar jeden Beweises. H├Ątte er nicht besser eine Versch├Ąrfung des Waffengesetzes gefordert - oder des Verkaufs von D├╝ngemitteln, wie sie Breivik zum Bombenbau benutzt hatte? Nein, das Internet war Schuld.

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Freitag, 17. Juni 2011
Die Firewall der Nation?
Zu fr├╝h kommt es bestimmt nicht, das neue deutsche Cyber-Abwehrzentrum. Fast t├Ąglich gibt es derzeit Meldungen ├╝ber Hacker-Angriffe auf Unternehmen, Netzwerke und Institutionen ├╝berall auf der Welt. Sony, Facebook, der Internationale W├Ąhrungsfonds, das Wei├če Haus - die Attacken ├╝ber das Internet h├Ąufen sich. Zugleich erleben wir alle, wie stark im Netz auch die Kleinkriminalit├Ąt zunimmt: Ein Blick in die eigene Mailbox gen├╝gt, in der garantiert schon wieder das dubiose Angebot einer nigerianischen Million├Ąrswitwe oder das Erinnerungsschreiben eines angeblichen Kreditinstitutes liegen, doch bitte die Kontodaten zu aktualisieren.
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Dienstag, 17. Mai 2011
Angemerkt. Wer soll ins Rampenlicht?
Gut, dass es ihn gibt. Seit 2001 r├╝ckt der Grimme Online Award Webseiten ins Rampenlicht, auf die man sich beim Surfen von alleine kaum verirren w├╝rde.
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Montag, 18. April 2011
Eine Lobby f├╝r das Netz
Dass Deutschland im neuesten L├Ąndervergleich ├╝ber freien Zugang zum Internet hinter Estland und den USA auf einem hervorragenden dritten Platz liegt, ist leider nicht das Verdienst seiner Regierung. Nur dem erbittertem Widerstand einer breiten Allianz aus B├╝rgern, Fachleuten, Initiativen und Organisationen ist es zu verdanken, dass hierzulande keine Zensur-Infrastruktur wie in China oder Iran den ungehinderten Zugang zum Netz einschr├Ąnkt.
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Freitag, 7. Januar 2011
Angemerkt. Permanente Revolution
Das Tempo, in dem sich die digitale Branche immer wieder neu erfindet, ist atemberaubend. Galten vor einem Jahr noch Netbooks als letzter Schrei, sind es heute Tablet-PCs - eine Gattung, die erst am 27. Januar 2010 von Steve Jobs pers├Ânlich ans Licht der Welt gehievt wurde. Keine zw├Âlf Monate sp├Ąter werden in Las Vegas mehr als 100 neue Tablets vorgestellt.
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Wie intelligent ist der Schwarm?


Sie wei├č alles und kostet nichts. Sie hat unseren Zugriff auf Information revolutioniert. Sie hat den "Open Source"-Gedanken - alle d├╝rfen eine Sache nutzen, alle d├╝rfen sie verbessern - auf jeden internetf├Ąhigen PC der Welt gebracht. Kurz, wenn es sie nicht g├Ąbe, m├╝sste man sie erfinden, diese zur digitalen Wirklichkeit gewordene Form von Schwarmintelligenz: die Wikipedia. Jahrelang war sie das sch├Ânste Gegenbeispiel, wenn ein Online-Muffel vom angeblich nur aus Pornografie und M├╝ll bestehenden Internet faselte. Ein Jahrzehnt ist sie jetzt alt.

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(Seite 1 von 11, insgesamt 201 Eintr├Ąge)
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Kurs S├╝dwest: Angelockt von Printenduft und dem Ruf belgischen Kirschbieres, verirrte sich ein nordischer Fischkopf in die Kaiserstadt Aachen. Wie aus fl├╝chtiger Aff├Ąre wahre Liebe wurde, beschreibt er in diesem Blog.

Wer in diesem Blog
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Marc Heckert
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