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In meinem Praxisalltag begegnen mir nicht selten Beziehungspartner, manchmal erwachsene Kinder oder auch Eltern von seelisch erkrankten Menschen, die unter der psychischen Erkrankung ihrer Angehörigen erheblich leiden. Häufigste Frage ist hier : „Wie schaffen wir den Alltag unter diesen erschwerten Bedingungen ?
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Ein Mensch der mehr als ein Geschlecht emotional und vor allem sexuell bevorzugt, ist als bisexuell zu bezeichnen. Diese Definition schließt dann allerdings auch auf den ersten Blick die Transsexualität mit ein ,was aber nicht ganz eindeutig ist. Der gravierende Unterschied zwischen Bisexualität und Transsexualität liegt vor allem häufig in der Tiefe der Verzweiflungsgefühle eines transsexuellen Menschen, der sich bekanntlich im falschen Körper empfindet und sich oft ausdauernd nach dem anderen Geschlecht sehnt.
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Wenn ein transsexueller Mann oder eine Frau mir über ihre sexuelle Erregung berichten, die mit dem "Verkleiden" ( dem Cross-Dressing vgl.Vorblog ) einhergeht, muß diagnostisch in die Richtung „Transvestitischer Fetischismus“ oder „Fetischistischer Transvestitismus“ geschaut werden. Beides bezeichnet psychiatrische Störungen der Sexualität und damit Geschlechtsidentität und wird daher unter die Pharaphilien eingeordnet.
Es gibt in der Tat nicht nur die zwei Geschlechter männlich/weiblich, und es existiert nicht nur die heterosexuelle und gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Männern und Frauen, sondern es gibt weitere Spielarten menschlicher Geschlechtsidentität und damit auch Sexualität.
Der intersexuelle Mensch gilt hierbei immer noch als das verwirrendste Beispiel der Natur und verfügt als Hermaphrodit oder Zwitter über zwei sichtbare männliche und weibliche Geschlechtsmerkmale, leidet häufig unter einen innere Spaltung, welchem Geschlecht er oder sie nun biologisch und mental gleichermaßen stark zuneigen soll. Nur eine Chromosomenanalyse gibt letztlich -neben anderen Untersuchungen- klaren Aufschluss darüber, ob ein Mensch wirklich intersexuell ist. Der Leidensdruck bei einer Intersexualität kann sehr intensiv sein, die Persönlichkeit und das Leben völlig dominieren und darauf hinauslaufen, dass letztlich nur operative Eingriffe und das Erschaffen eines eindeutigen Geschlechtes Abhilfe schaffen.
Die Schilderungen über die geheimnisvolle „Schlummerkrankheit“ Narkolepsie reichen vom Journalisten, der während eines von ihm geführten Interviews einschläft bis zu jener jungen Frau, deren Kopf plötzlich gegen den Sesselrücken sinkt und dort sekunden-bis minutenlang regungslos verbleibt - und das in geselliger Runde, nachdem sie noch gerade über einen Witz lachen musste.
Nach einiger Zeit kann sie sich wieder normal bewegen und erwacht quasi wie Dornröschen und deren Hofgesinde im Märchen, zwar nicht aus einem hundertjährigen,sondern aus einem Kurzschlaf, der sie nicht erholt ,sondern eher „gelähmt“ hat.
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Immer wieder werden Menschen zum Beispiel in Supermärkten oder großen Warenhäusern, also überall da, wo Waren angeboten werden, beim verbotenen Griff zu Dingen erwischt, die sie möglichst unbemerkt und ohne zu bezahlen einstecken wollten. Die Motive sind nicht einfach erklärbar - wie beim „normalen“ Ladendieb - also nur mit Gier und dem Vorhaben sich zu Bereichern. Patholgisches Stehlen dagegen will sich nicht Bereichern. Oftmals werden die gestohlenen Gegenstände sinnlos gehortet, verschenkt oder gar weggeworfen.
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Als Psychotherapeutin erlebe ich nicht selten Situationen, die eine recht schnelle Krisenintervention nötig machen, eben ohne lange Wartezeiten und Zeitverzug siehe Website Einzeltherapie:Krisenintervention.
Eine aufgeregte, offensichtlich ausländisch klingende, ,jüngere Frauenstimme, beschwor mich kürzlich, mit ihrem älteren Vater möglichst umgehend ein Therapiegespräch zu machen, da dieser nun zum zweiten Male wertlose Kleinigkeiten gestohlen habe, erwischt worden war und nun eine Strafanzeige unterwegs sei. Die Familie befürchtete er könne sich aus Scham darüber etwas antun…
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Ein akuter Fall von Stalking kann grundsätzlich eine schnelle Krisenintervention als therapeutische Sofort-Hilfe nötig machen. Mit derartigen Therapieanfragen habe ich inzwischen vermehrt zu tun siehe Website.
Beim typischen Stalking geht es grundsätzlich darum, zunächst die unmittelbare Umgebung einer Person auszuspähen, um diese besser belästigen und kontrollieren zu können.
Unter Stalking versteht man eine unerwünschte und einseitige Kontaktaufnahme, eine Verunglimpfung oder auch Demütigung durch eine Person einer anderen Person gegenüber.
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„Die größten Ereignisse - das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ Friedrich Nietzsche, Werke II - Also sprach Zarathustra.
Ich begegne in meinem Praxisalltag nicht wenigen, sehr traurigen, oft auch bitteren und sehr einsamen älteren Menschen. Wenn der Tod oder auch das späte Verlassenwerden vom Partner eine Riesenlücke hinterlässt, können weder Kinder, Enkel noch Freunde diese zunächst füllen und eine reaktive Alters-Depression ist oft fast zwangsläufig.
Auch über Altersalkoholismus und Suizide im Alter soll an dieser Stelle nicht geschwiegen werden. Hier gibt es mehr Dunkelziffern als tatsächliche Zahlen, andererseits sprechen Fachkreise von einer steigenden Tendenz.
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Bereits 1749 gab es den ersten Porno-Roman, mit dem berühmten Titel „Fanny Hill, der den detaillierten Blick in ein Freudenhaus gewährte “. Die Geschichte der O, veröffentlicht 1954, unter dem Pseudonym Pauline Réage, inzwischen natürlich auch verfilmt, bediente ebenfalls Männerphantasien,wurde jedoch in der Tat von einer Frau geschrieben (Anne Declos) und war in Frankreich sehr lange auf dem Index.
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Alkohol ist jederzeit verfügbar, gesellschaftlich akzeptiert, lockert die Stimmung auf und entspannt ! Wo also ist das Problem ? Die Undifferenziertheit mancher Politiker im Umgang mit dem Drogenthema, muss vor allem junge Leute verunsichern :
Friedrich Merz ehem. Vizevorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion, zählt offensichtlich Alkohol zu den harmlosen Drogen : „Gott sei Dank hatte ich nie Freude an Drogen [...] .Wir haben hier viel Bier getrunken, und zum Teil auch viel Schnaps.“ Entnommen aus dem Berliner Tagesspiegel - 02.12.2002.
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Kleine und große Menschen mit einem Asperger-Syndrom müssen oft unter Ausgrenzung und Demütigungen leiden.Häufig werden sie als extrem gestört,verrückt oder böse dargestellt,sind dabei meist vor allem schüchtern oder scheu, werden dann aber auch als faul oder im Gegenteil als „genial“ oder gar als nur unhöflich irritierend oder ungezogen beschimpft.
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Im Vorblog zur Asperger-Störungsthematik, verwies ich u.a. auf das innere autistische Chaos beim entsprechend behinderten Kind, da es emotionale Reaktionen,Situationen oder die Sprache nicht wie ein normales Kind rein intuitiv durch Abschauen,Zuschauen,Hinhören und vor allem Imitation erlernt,sondern alles erklärt haben muss,auch mögliche Gefühle. Daher wirkt die Sprache bei kleinen Asperpatienten manchmal auch eher gestelzt,übergenau,altklug und häufig so völlig anders als beim "normalen" Kind.
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Kinder bzw. auch der spätere Erwachsene mit einer (AS) : Asperger-Störung,einer milderen Variante im Autismusspektrum, lernen Zusammenhänge oder Strukturen nicht wie "normale" Kinder durch Intuition und nebenbei oder durch Abschauen,sondern müssen alles erklärt bekommen. Das heisst also :Nonverbale Kommunikation,also Körpersprache,Blicke,Mimik,Gesten bleiben für ein Aspergerkind bzw. einen Erwachsenen mit dieser Störung rätselhaft und nicht deutbar. Dies erschwert ungemein den Kontakt,die Kommunkation und damit Interaktion mit den "Normalen". Die daraus resultierende große Unsicherheit und auch Isolation durch das nicht Erkennen und das mangelhafte Mitempfinden der Gefühle anderer Menschen,nicht selten gepaart mit Hochbegabung in Spezialgebieten,gestaltet sich in Merkwürdigkeiten im Sozialverhalten aus,die den Menschen mit der Aspergerstörung schnell ausgrenzen.Mobbing oder Hänseleien gehören daher leider ebenso oft in den "Asperger"- Alltag. Es ist durchaus diskutierbar ,ob das Aspergersyndrom nicht einfach eine Form von Autismus sein könnte,die sich durch einen höheren Intelligenzquotienten auszeichnet,als beim klassischen Autismus.
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„Und dann ist mir zu allem Überfluß auch noch das Glas aus der Hand gerutscht und alles floss über mein neues Kleid und der Abend war natürlich für mich gelaufen“,meinte kürzlich eine Klientin, noch nachträglich ziemlich verärgert darüber.
Solche Malheurs kennt natürlich jeder und meist passieren sie genau dann,wenn wir alles ganz besonders perfekt machen möchten,den Tisch ganz besonders hübsch gedeckt haben,die Soße oder Suppe exzellent zubereitet haben und diese mit Schwung auf dem Boden der Küche oder dem Schoß unseres gar nicht beglückten Gastes landet,statt auf dem Teller.
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Im letzten Blog ging es bereits um das Thema : Onlinesucht,aber auch spezifisch um die Sucht, immer und immer wieder bestimmte Seiten im Netz aufzurufen.Wenn i.d.R.eine Partnerin hinter diese Abhängigkeit ihres Partners kommt oder er quasi auf frischer Tat ertappt wird und meist davor bereits ein Verdacht oder ein echter Hinweis auf eine Online-Sexsucht Sucht bestand,dann gab es zuvor schon etliche Versprechungen, ab sofort alles der Partnerin zuliebe einzustellen.
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In der Regel kommt ein Klient nicht wegen seiner im Internet ausgelebten Sexsucht,sondern meist zunächst wegen anderer Probleme in meine Praxis,etwa wegen depressiver Reaktionen und entsprechender Beziehungsprobleme.Sex und Pornografie am PC gilt schliesslich nach wie vor als gesellschaftlich geächtetes Tabuthema, und darüber spricht man(n)n und frau erst recht nicht offen und gerne.
Aber tatsächlich sind es dann doch häufig die Partnerinnen von betroffenen,computersexsüchtigen Männern,die Kontakt mir mir aufnehmen wegen einer möglichen kombinierten Einzel-und/oder Paartherapie siehe auch meine Website.
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Nicht jeder, der gelegentlich am PC Games oder beispielsweise ab und an Poker oder Skat,Schach oder Geschicklichkeitsspiele spielt,und auch nicht jeder, der gelegentlich Cybersex, also Online-Erotika,und dann auch Pornografie am PC nutzt,ist gleich als gefährdet und gar als internetsüchtig zu bezeichnen.
Leiden jedoch die Beziehungen zu anderen Menschen,vor allen zu den Beziehungspartnern,und der gesamte Alltag und auch der Beruf unter immer ausdauernder PC- und Internet-Nutzung,( denn gerade der Zeitfaktor ist hier massgeblich,d.h.also wieviel mehr Zeit faktisch in der virtuellen,statt realen Welt verbracht wird ),dann kann man durchaus von einer Internetsucht sprechen siehe dazu auch meine Website.
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Zum Tod des legendären Karikarturisten,Humoristen,philosopischen Denkers und tiefgründigen Sartikers Loriot, möchte ich in diesem Blog ein paar psychoanaltisch-systemische Gedanken niederschreiben.
Wie kaum ein anderer bemühte Loriot die Fallstricke der Sprache,beobachtete und beschrieb Szenen des Beziehungsalltages und das mit so „spitzer Feder“,dass sich darin eigentlich jeder von uns wiedererkennen kann.
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Mein Praxisalltag als Coach und systemisch-analytische Psychotherapeutin präsentiert mir immer wieder Beispiele weiblicher Durchsetzungs- und Überzeugungskraft,wenn sich erst mal im Coaching der berühmte Knoten gelöst hat. siehe meine Website unter Coaching.
Hierzu einige verdeutlichende Fallbeispiele.
Nehmen wir als erstes die junge Mutter mit Wunsch nach einer Teilzeitstelle in einer Public-Relation-Agentur,in der sie vor der Schwangerschaft Vollzeit und völlig anders eingesetzt gearbeitet hatte.
Sie bewirbt sich nun für eine halbe Stelle in einem reinen Männerteam. Die Kernfrage für sie war offensichtlich: Kann sie beweisen trotz Teilzeit und doppelter Belastung durch die Familie voll belastbar zu sein ? Und genau hier ging der Druck los,der im Coaching dann zum Thema wurde.
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 Unsere Expertin bloggt über Leben, Beruf und Partnerschaft.
Wer in diesem Blog schreibt: | | Monika Koch |  | |
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