1. Blog Mathieu
    - Chefsachen aus der Redaktion
  2. Menschenskinder
    - Ein Vater berichtet ĂŒber Kind und Kegel
  1. Aixtra Bewusst
    - Arno OstlĂ€nder ĂŒber (Zwischen-)Menschliches
  2. Auf der Couch
    - Die Therapiestunde mit Monika Koch
  3. Motorblog
    - Rolf Reiners ĂŒber alles, was rollt
  4. Querbeet
    - Peter Behrens aus dem grĂŒnen Bereich
  1. Aachener Allerlei
    - Das tÀgliche Leben im Westzipfel
  2. Bitte, bitte! Danke, danke!
    - KartoffelkĂ€fer, Tivoli-Kicker und Fußballkult
  3. Sportplatz
    - Spannende Spiele und pfiffige Vereine
  4. Weltweit
    - Aus der Region rund um den Globus
Der Begriff Borderline-Störung (BLS) wird in Unkenntnis des Krankheitsbildes nicht nur in den Medien missverstĂ€ndlich und manchmal eher spektakulĂ€r benutzt. Tatsache ist, dass die Borderline-Erkrankung sehr negativ besetzt ist und damit auch schnell verhĂ€ngnisvolle Klischees bedient. Trotz einer unĂŒbersehbaren Zahl von Ratgebern und Chat-Rooms der Menschen, die mit dieser Diagnose leben und sie teilweise hervorragend bewĂ€ltigen, werden „Borderliner“ nach wie vor diskriminiert. Über das Leid der Betroffenen gibt es immer noch zu wenig Kenntnis, ebenso ĂŒber deren intuitive emotionale StĂ€rken, große KreativitĂ€t und LeistungsfĂ€higkeit.


Ein " Borderline-Mensch" zeichnet sich zumeist durch ein Persönlichkeitsbild mit vielen Facetten aus : Überdurchschnittlich intelligent und kreativ, handelt er sehr intuitiv. Es existiert ein großer Gerechtigkeitssinn. Der Mensch mit BorderlinezĂŒgen kann auch sehr hartnĂ€ckig sein und ungerne aufgeben. Nicht selten zeigt sich große Hilfsbereitschaft und FlexibilitĂ€t. Borderline-Betroffener zu sein bedeutet somit nicht nur eine sehr hohe EmotionalitĂ€t, sondern auch großes EinfĂŒhlungsvermögen zu haben. Menschen, denen vertraut wird, erfahren daher auch große LoyalitĂ€t.

Andererseits ist es Fakt, dass Depressionen, generalisierte Ängste, ZwĂ€nge und SĂŒchte, nicht selten mit einer Borderlinestörung Hand in Hand gehen können. Beziehungen mit einem Borderliner sind daher immer eine große Herausforderung. Die ĂŒberdimensionale Furcht vor dem Verlassen-Werden und der rabiate Wechsel zwischen NĂ€he und Distanz, bis zur schroffen Ablehnung und Handgreiflichkeiten, aber auch meist Gewalt gegen sich selbst, machen Beziehungen zu einer GefĂŒhlsachterbahn !

Borderline hat also viele Gesichter und zeigt sich nicht nur an den meist geschickt versteckten Selbstverletzungsspuren.

Schuld und SchamgefĂŒhle gehören daher ebenso in den BLS-Kanon, wie enorme Selbstwertzweifel.

 Kommentare (36)    Trackbacks (0)  
Zuviel oder zu wenig Lust zum Sex zu haben gehört thematisch, unabhÀngig vom Geschlecht, zu meinem therapeutischen Alltag.
Eindeutig heftiger werden allerdings FamilienmĂŒtter, seltener die VĂ€ter, in die emotionale ZwickmĂŒhle genommen : Einerseits wird nach dem turbulenten Alltag mit Kindern und meist noch heftiger JobprĂ€senz nur noch Ruhe gesucht, andererseits fĂŒhlt Frau sich doch hin und wieder auch geschmeichelt, wenn der Partner sich ihr mit seinem unverkennbaren Wunsch nach Sex nĂ€hert.
Gerne möchte sie dann vielleicht dem Impuls nachgeben, was aber durch kleine oder auch grĂ¶ĂŸere Kinder und Ă€hnliche "Störungen " hĂ€ufig ziemlich schnell an Elan verlieren kann. vgl.Website unter Sexualtherapie



 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Dienstag, 25. April 2017
Ess-Störungen und Körperkult !
Neun Millionen Deutsche beiderlei Geschlechts sollen sich durchschnittlich in Fitnessstudios mehr oder weniger fĂŒr ihren perfekten Body abquĂ€len. Bevorzugt natĂŒrlich das weibliche Geschlecht ! Und gibt man bei Amazon den Begriff : „Abnehmen im FrĂŒhling, Sommer“ o.Ă€. ein, gibt’s gleich mindestens 5000 Treffer. Die angefutterten Pfunde sollen möglichst turboschnell einer perfekten Bikini- Silhouette weichen. Und schliesslich ist es doch ein heiß ersehntes Kompliment, wenn man bzw. frau gesagt bekommt : „Du hast aber abgenommen“. Ebenso kann man aber auch in manch lĂ€sternden Frauenrunden die Ă€tzende Bewertung hören : „Die sieht vielleicht dĂŒrr ist. Die ist bestimmt essgestört ; die sieht echt krank aus !“Vgl. Website unter Einzeltherapie-Ess-Störungen
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Donnerstag, 20. April 2017
Partner oder Elternteil dement ? Was tun ?
Nicht selten wird diese Frage auch in meinem Praxisalltag gestellt. NatĂŒrlich ist der Weg zum neurologisch-psychiatrisch tĂ€tigen Facharzt hier als oberste PrioritĂ€t zu nennen, um durch entsprechende Untersuchungen reale Erkenntnisse zu gewinnen und sich nicht nur im Reich der Vermutung und Spekulation zu bewegen. Andererseits gibt es aber auch hilfreiche Beobachtungen und Hinweise im tĂ€glichen Umgang mit dementen Menschen, ob nun leicht dement oder bereits schwerst dement.siehe Website unter Paartherapie : Ă€ltere Beziehungen
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Im Rahmen der Paartherapie begleite ich einzelne Klienten oder Paare durch die oftmals harte und manchmal traumatisch erlebte Zeit der ÜberprĂŒfungsphase, in welcher sich eine Pro-oder Contra- Entscheidung zur weiteren gemeinsamen Beziehungszeit entwickeln sollte.siehe Website unter Paartherapie

Und natĂŒrlich begegnen mir hier Menschen beiderlei Geschlechts, auch homosexuelle Konstellationen, die der frĂŒheren Beziehung extrem nachtrauern und sich dabei stĂ€ndig fragen, was denn gewesen wĂ€re, wenn man nach der ÜberprĂŒfungsphase zusammen geblieben wĂ€re und sich nicht getrennt hĂ€tte.

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Die positive Botschaft des KĂŒnstlers steckte inhaltlich ebenso in Barack Obamas Botschaft als auch gleichfalls in seiner kĂŒrzlich gehaltenen Abschiedsrede :"Yes, we did, yes we can".
Und natĂŒrlich steckte dieser positive Ansatz auch im Aufruf zum gemeinsamen Tun am 31.August 2015 von Bundeskanzlerin Merkel. Dieser viel zu oft geschmĂ€hte Satz, mit inzwischen wohl differenzierterem Blick einer eben nicht unbegrenzt möglichen Aufnahme von FlĂŒchtlingen, dieses : “ Wir schaffen das !“, war nicht mehr und auch nicht weniger als ein Aufruf zur SolidaritĂ€t und Menschlichkeit. Er war ungewöhnlich spontan wirkend, so gar nicht zur kĂŒhl-gelassenen Kanzlerin passend, aber gerade deshalb auch so authentisch.

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Vor einiger Zeit hatte ich ein ErstgesprĂ€ch mit einer jungen Frau, 28 Jahre alt, die in einem fremden Bett und vor allem neben einem Mann aufgewacht war, den sie nicht kannte. Sie war so schockiert und traumatisiert, dass sie es nicht schaffte, sofort Anzeige zu erstatten oder sich unmittelbar gynĂ€kolosch untersuchen zu lassen, um den möglichen G.V. nachweisen zu können, da sie auch ĂŒber viele Stunden einen totalen Filmriss hatte.


 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Montag, 26. September 2016
Können Sie (noch) Zuhören?
Sich stÀndig Mitzuteilen scheint ein durchgÀngiges Thema unserer heutigen Hyperkommunikations- Gesellschaft zu sein. Die Schnelligkeit mit der man mal eben digital eine Nachricht oder Fotos durch das Netz schickt ist enorm.

Und genau das verleitet immer mehr dazu, unsere EindrĂŒcke und Erfahrungen grenzenlos und vor allem unmittelbar mitzuteilen, unabhĂ€ngig wie wichtig sie nun vielleicht auch fĂŒr andere sind oder eher nicht. Wir verhalten uns damit ziemlich narzisstisch !

Und so verlernen wir auch allmĂ€hlich den Moment des ERLEBENS nicht mehr als solchen wahrzunehmen, weil ein Reiz den nĂ€chsten jagt. Das Genießen des Augenblicks bleibt dabei selbstverstĂ€ndlich auch auf der Strecke. Denn wir sind stĂ€ndig unterwegs in die Zukunft, jedoch ohne mal anzukommen oder die reale Gegenwart anzunehmen, weil wir als medial und digital Getriebene stĂ€ndig an unseren eigenen Legenden und Profilen und unserer "Bedeutung" stricken.


 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
MĂ€nner, die GefĂŒhle zeigen, soll es ja immer mehr geben. Und Frauen, die bevorzugt ihren Kopf und weniger ihr Herz benutzen ebenso. Und beides kann in der jeweiligen Situation durchaus angemessen, aber eben nicht grundsĂ€tzlich angebracht und zielfĂŒhrend sein.
Wachsendes weibliches Selbstbewusstsein setzt MĂ€nner durchaus immer mehr unter Druck und das nicht nur beim Thema Sex und BettgeflĂŒster. Psychiatrische und auch psychologische Beratungsstellen bzw. Experten, auch ich selbst, stellen inzwischen eine Zunahme mĂ€nnlicher ratsuchender Klienten fest. Woran liegt das?
siehe meine Website: paartherapie-sexualtherapie-aachen.de

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
In der Supervision begegnen mir manchmal junge therapeutische Kollegen, die darĂŒber klagen, wie schwer es Ihnen doch der Klient oder Patient x oder y macht. Angehende oder bereits gestandene Mediziner kommen ebenso mit Fallbeispielen problematischen Patientenverhaltens. Sie beschreiben diese Menschen manchmal recht polarisierend als sehr fordernd, ignorant, aggressiv, emotional oft am Limit und entsprechend respektlos, hilflos oder sehr wĂŒtend.
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
AlptrĂ€ume kennt wohl jeder von uns. Kleinere Kinder sind noch sehr im magischen Denken und FĂŒhlen verhaftet und entwickeln daher auch tagsĂŒber manchmal große Furcht vor Zauberern, fiesen Insekten oder der Hexe, aber auch vor Monstern und anderen bösen Wesen und Geistern oder riesengroßen Tieren und Fratzen aus Comics, BilderbĂŒchern oder Filmen. Kinder können hierĂŒber sehr lebhaft trĂ€umen.
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Im Prinzip hat jeder von uns so einen kleinen Buchhalter in sich sitzen, der sich schnell, unabhĂ€ngig vom Thema : Geld, ausgenutzt fĂŒhlt, wenn zum Beispiel eine Freundin oder der Freund uns nun schon zum Xsten Mal telefonisch konsultiert, wĂ€hrend man selbst das GefĂŒhl hat, das eigentlich doch viel zu wenig zu tun, und viel anspruchsloser zu sein.
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Gute VorsĂ€tze zum Neuen Jahr sind schnell vergessen und ebenso schnell rutscht man in alte Ärger-und Verhaltensmuster ĂŒber sich selbst, aber auch vorzugsweise ĂŒber die lieben Mitmenschen im Alltag.
Nun gibt es gewiß einige Ă€rgerliche Zeitgenossen, bei denen es im Neuen Jahr auch nur wenig hilft, den Humor auszupacken und es daher nur sehr schlecht gelingt, ĂŒber manches einfach locker hinwegzulĂ€cheln.

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Vermutlich sind Sie, also der geneigte Leser, eine Person, die weder dazu neigt ihre QualitĂ€ten besonders in der Vordergrund rĂŒcken zu mĂŒssen oder sind auch nicht jemand, der gerne und schnell andere Menschen abwertet ? Nun, dann gratuliere ich, denn Sie haben offensichtlich ein gesundes und flexibles SelbstwertgefĂŒhl und treten so stark auf, dass der jeweilige Sozialpartner ebenfalls ein ziemlich gesundes SelbstwertgefĂŒhl haben sollte, um ĂŒberhaupt mit Ihnen gleichzuziehen.

Damit will ich sagen, dass eine solche Ausgewogenheit praktisch nie vorkommt und wir alle durchaus tagtĂ€glich zu sterotypen Abwertungen neigen. Wir sprechen sie oft auch total unreflektiert aus und wir können uns immer dann dabei erwischen, wenn wir verĂ€rgert ĂŒber das Verhalten anderer Menschen oder ĂŒber Situationen sind, die nicht so laufen, wie wir es erwarten !

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Freitag, 30. Oktober 2015
Wie wurde ich zur Person die ich bin ?
Gene legen keinesfalls stur fest, ob man in seinem Leben nun an Depressionen erkranken wird oder nicht. Inzwischen weiß man, dass z.b. Genom und Gesellschaft und Geist und Gehirn in komplexer Wechselwirkung zueinander stehen. Es gibt eben keine schnellen Antworten auf tiefgreifende Fragen, die unser Ich betreffen und damit unser Bewusstsein, und es gibt nichts spannenderes, als die beobachtbaren und wissenschaftlich untersuchten Wechselwirkungen.

Auf der Jahresversammlung der Leopoldina (: Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle, 2013 ), Ă€usserten sich hochkarĂ€tige Experten zu dem Thema meiner BlogĂŒberschrift : „Wie wurde ich zur Person, die ich bin ?“
Der Biopsychologe Onur GĂŒntĂŒrkĂŒn ( Uni Bochum ) warnte in seinem Vortrag davor, dass die menschliche DNA computertechnisch ausgedrĂŒckt, nun nicht als alleinige und ausschlaggebende „ Software des Lebens“ gelten könne, denn dies sei eine allzu schnelle Antwort auf die tiefgreifende Fragestellung des Kongresses.

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Letztendlich gibt es nachweisbar mehr Menschen mit UnlustgefĂŒhlen und Libidoverlust, als solche mit hypersexuellem Verhalten. Aber es gibt sowohl MĂ€nner als auch Frauen, deren ĂŒberproportionales Verlangen nach Sex, in eine bizarre und vor allem verstörende innere Leere und Ich-Entfremdung fĂŒhren kann. Hier wird Lust wirklich nur noch zur Qual !
Weibliche und mÀnnliche Betroffene nehmen ihr Verhalten durchaus als krank wahr, haben phasenweise auch erheblichen Leidensdruck, bringen ihr Verhalten ohne therapeutische Hilfe jedoch nicht unter Kontrolle. siehe Website unter Sexualtherapie

 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Inzwischen reagieren sehr viele Menschen auf die AnsprĂŒche unserer Leistungsgesellschaft. So schlucken nicht nur wirklich psychisch kranke Menschen Medikamente, die in das Bewusstsein eingreifen, sondern zunehmend auch Gesunde. Dies wird wegen Jetlag begrĂŒndet, oder zur Steigerung der eigenen LeistungsfĂ€higkeit oder einfach, um die Schicht oder den Nachtdienst im Bus oder Bahn oder Flugzeug oder die PrĂŒfung gut zu ĂŒberstehen, was natĂŒrlich einige ethische Fragen aufwirft.
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Ich glaube fast alle Frauen lieben das tolle SchĂ€ppchen, die Autorin miteingeschlossen.„Erfolgreiches, normales“ Shoppen vermittelt in der Tat aber leider nur kurzfristige GefĂŒhle von eigener Wertigkeit und AttraktivitĂ€t. Es erfĂŒllt vielleicht den geheimen Wunsch, sich durch besondere Kleidungsakzente deutlich und positiv von anderen abzugrenzen, um vielleicht dann gewissermaßen „beneidet“ und damit aufgewertet zu werden. Man demonstriert damit auch seinen eigenen Stil. Und das hebt das SelbstwertgefĂŒhl durchaus und tut gut. Ein gesundes SelbstwertgefĂŒhl schĂŒtzt also durchaus vor Kaufsucht ( Onimanie ) und spricht fĂŒr Shopping-NormalitĂ€t !
 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Zunehmend sitzen in meiner Praxis einzelne Menschen und auch Paare, die sich frustriert ĂŒber Partnervermittlungen, Chats, Facebook und andere soziale, virtuelle Netzwerke, oder Kennenlern-Datings und in EinzelfĂ€llen auch ĂŒber Swingerclubs Ă€ussern.
Immerhin haben wohl die meisten ernsthaft geglaubt, hier vielleicht die Lösung allen Übels und das schnelle Ende der Einsamkeit zu erleben, um dann den tollsten Sex ĂŒberhaupt zu bekommen und das ultimative Erlebnis mit einem phantastischen Partner. siehe Website




 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
Zu meinem Praxisalltag gehören neben heterosexuellen auch homosexuelle Menschen mit ihren besonderen Problemen, Beziehungen und vor allem mit ihren gemeinsamen Kindern. Regenbogenfamilien werden wohl immer wieder auf irgendwelche Vorbehalte stoßen. Ich erlebe nicht selten, dass eingefahrene Vorurteile gerne von Menschen geĂ€ussert werden, die persönlich kein schwules oder lesbisches Paare kennen.
Die oben vorgestellte Version einer Regenbogenfamilie zweier MĂŒtter oder zweier VĂ€ter rĂŒttelt ja auch ziemlich heftig am klassischen VerstĂ€ndnis und Bild von Partnerschaft; Familie und Ehe, bringt aber auch vieles in gesellschaftsstrukturelle Bewegung und um es mit Ex-BĂŒrgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, auszudrĂŒcken: „Das ist auch gut so!“siehe Website unter gleichgeschlechtlichen Paaren.





 Kommentare (0)    Trackbacks (0)  
(Seite 1 von 6, insgesamt 105 EintrÀge)
ï»żï»żï»ż
Unsere Expertin bloggt ĂŒber Leben, Beruf und Partnerschaft.

Wer in diesem Blog
schreibt:

Monika Koch
Juni '17
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    
ZurĂŒck zurück weiter VorwĂ€rts